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Yellowface

Roman. 'Rasiermesserscharf!' TIME

(523 Bewertungen)15
240 Lesepunkte
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24,00 €inkl. Mwst.
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»Krimi, Satire, Paranoia, heiße Debatten. Vor allem aber eine absolut großartige Geschichte.« STEPHEN KING »Ich habe dieses Buch wahrscheinlich schneller verschlungen als alles, was ich in diesem Jahr gelesen habe.« ANTHONY CUMMINS, THE GUARDIAN June Hayward und Athena Liu könnten beide aufstrebende Stars der Literaturszene sein. Doch während die chinesisch-amerikanische Autorin Athena für ihre Romane gefeiert wird, fristet June ein Dasein im Abseits. Niemand interessiert sich für Geschichten "ganz normaler" weißer Mädchen, so sieht es June zumindest. Als June Zeugin wird, wie Athena bei einem Unfall stirbt, stiehlt sie im Affekt Athenas neuestes, gerade vollendetes Manuskript, einen Roman über die Heldentaten chinesischer Arbeiter während des Ersten Weltkriegs. June überarbeitet das Werk und veröffentlicht es unter ihrem neuen Künstlernamen Juniper Song. Denn verdient es dieses Stück Geschichte nicht, erzählt zu werden, und zwar egal von wem? Aber nun muss June ihr Geheimnis hüten. Und herausfinden, wie weit sie dafür gehen will.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
29. Februar 2024
Sprache
deutsch
Auflage
4. Aufl. 2024
Seitenanzahl
384
Autor/Autorin
Rebecca F. Kuang, R. F. Kuang
Übersetzung
Jasmin Humburg
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Produktart
gebunden
Gewicht
554 g
Größe (L/B/H)
215/141/35 mm
ISBN
9783847901624

Portrait

Rebecca F. Kuang

Rebecca F. Kuang ist NEW-YORK-TIMES-Bestsellerautorin und wurde vielfach für ihr Werk ausgezeichnet. Ihr Roman Babel war ein weltweiter Erfolg und gewann unter anderem den BRITISH BOOK AWARD und den NEBULA. Sie ist Marshall-Stipendiatin, Übersetzerin und hat einen Philologie-Master in Chinastudien der Universität Cambridge und einen Soziologie-Master in zeitgenössischen Chinastudien der Universität Oxford. Zurzeit promoviert Rebecca Kuang in Yale in Ostasiatischen Sprachen und Literatur.

Pressestimmen

"Ein spannender, dynamischer Roman einer klugen Autorin über aktuelle Diskursthemen. In der Bildsprache der Sozialen Medien gesprochen: Herzemoji für YELLOWFACE." SWR2"Eine Geschichte über die Identitätsdebatten unserer Zeit, aber überhaupt nicht theoretisch, sondern leicht zu lesen. Ein bisschen Satire, ein bisschen Krimi und bis zum Ende spannend." Spiegel Bestseller-Sonderheft"Sehr gut erzählt und unverschämt unterhaltsam." Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur"Eine literarisch kundige und gewiefte Autorin" Susanne Klingenstein, FAZ"Fesselnd und skurril. Rebecca F. Kuang kommentiert und kritisiert gekonnt kulturelle Aneignung." Alisa Schellenberg, Zeit Online"Was für eine Geschichte!" Sabine Rohl, Berliner Zeitung"YELLOWFACE zählt zu den Büchern jener Art, die einen so bleibenden Eindruck hinterlassen, dass man tagelang, wenn nicht monatelang daran denken muss." Buchkultur"Ein äußerst relevanter Roman, der zum Rassismusdiskurs beiträgt." Diffus Magazin "Die Satire und Gesellschaftskritik in Yellowface garniert Kuang noch mit einer wohldosierten Prise Grusel und Mystery. Diese Mischung ist gewagt, ergibt aber einen durchweg spannenden und kurzweiligen Roman." Kölnische Rundschau

Besprechung vom 23.06.2024

Farbschnitt in Gelb

"Yellowface" heißt der Literaturbetriebsthriller der Bestsellerautorin Rebecca F. Kuang, der in den Buchhandlungen jetzt überall ausliegt. Das Cover ist gelb, nur zwei Augen schauen einen an. In der 1. Auflage gab es auch einen gelben Farbschnitt mit der Spitze eines Füllers darauf, aus dem schwarze Tinte tropfte. Und gelb sind jetzt auch die Cover von Eve Babitz' "Sex & Rage", Maren Kames' "Hasenprosa", Diane Olivers "Nachbarn", Barbi Markovics "Minihorror", Asako Yuzukis "Butter", Lana Bastasics "Fang den Hasen" . . . Solange nach dem Sonnensommer im Herbst nicht Brun oder Blau kommt, ist ja alles gut. jia

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

Bewertungen

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351 Bewertungen von LovelyBooks
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Von Christin O am 08.07.2024

nicht meins

Ich habe so viel Gutes von "Yellowface" von Rebecca F. Kuang gehört und musste es unbedingt lesen. Beschreibung: June Hayward und Athena Liu könnten beide aufstrebende Stars der Literaturszene sein. Doch während die chinesisch-amerikanische Autorin Athena für ihre Romane gefeiert wird, fristet June ein Dasein im Abseits. Niemand interessiert sich für Geschichten "ganz normaler" weißer Mädchen, so sieht es June zumindest. Als June Zeugin wird, wie Athena bei einem Unfall stirbt, stiehlt sie im Affekt Athenas neuestes, gerade vollendetes Manuskript, einen Roman über die Heldentaten chinesischer Arbeiter während des Ersten Weltkriegs. June überarbeitet das Werk und veröffentlicht es unter ihrem neuen Künstlernamen Juniper Song. Denn verdient es dieses Stück Geschichte nicht, erzählt zu werden, und zwar egal von wem? Aber nun muss June ihr Geheimnis hüten. Und herausfinden, wie weit sie dafür gehen will. Mein Fazit: Ich habe mich wirklich schwer getan mit diesem Buch. Vermutlich habe ich mich von den vielen guten Rezensionen leiten lassen. Dieses Buch ist eins der wenigen Bücher, die mir keinen Spaß machten zu lesen. Am Anfang dachte ich noch, es könne ganz gut werden. Abwer dann fand ich es nur noch langweilig und musste mich zum weiterlesen zwingen. Es ging nur um das System des Verlagwesens und die inneren Konflikte der Protagonistin. Die Story hat mich überhaupt nicht gepackt und interessiert. Schade!
LovelyBooks-BewertungVon HangoverTime am 26.06.2024
Die Geschichte ist meist vorhersehbar, aber der Weg dorthin ist sehr interessant und intensiv.