Dann bleiben wir eben zu Hause!

Mit der Online-Omi durch die Krise. 10. Auflage.
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Das bisschen Quarantäne!


Hier schreibt Renate Bergmann, guten Morgen!


Das sind verrückte Zeiten, finden Se nicht? Keiner darf aus dem Haus, schon gar nicht wir alten Leute. Heute wäre unser monatlicher Geburtstagskaffee im Rentnerverein gewesen, den ha

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Produktdetails

Titel: Dann bleiben wir eben zu Hause!
Autor/en: Renate Bergmann

ISBN: 3548064345
EAN: 9783548064345
Mit der Online-Omi durch die Krise.
10. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

19. Mai 2020 - gebunden - 76 Seiten

Beschreibung

Das bisschen Quarantäne!


Hier schreibt Renate Bergmann, guten Morgen!


Das sind verrückte Zeiten, finden Se nicht? Keiner darf aus dem Haus, schon gar nicht wir alten Leute. Heute wäre unser monatlicher Geburtstagskaffee im Rentnerverein gewesen, den haben wir natürlich abgesagt. Mit anderthalb Metern Abstand versteht eh keiner was beim Unterhalten, und die Polonaise macht so auch keinen Spaß.


Aber mal ehrlich, man hat zu Hause doch immer was zu tun und man kann es sich ja schön machen. Früher nach dem Krieg mussten wir ja auch erfinderisch sein, und damals hatten wir noch kein Skeip für die Seniorengymnastik. Da fällt mir ein, ich muss noch die Teppichfransen kämmen. Und dann erzähle ich Ihnen, wie ich, Ilse und Kurt mit der Krise umgehen. Da können Se noch was lernen!


Ihre Renate Bergmann

Portrait

RENATE BERGMANN, geb. Strelemann, 82, lebt in Berlin-Spandau. Sie war Trümmerfrau, Reichsbahnerin und hat vier Ehemänner überlebt. Renate Bergmann ist Haushalts-Profi und Online-Omi. Ihre riesige Fangemeinde freut sich täglich über ihre Tweets und Lebensweisheiten im "Interweb" - und über jedes neue Buch.

TORSTEN ROHDE, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann entwickelte sich zum Internet-Phänomen. Es folgten mehrere Bestseller unter dem Pseudonym Renate Bergmann und viele ausverkaufte Tourneen.
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Die Online-Oma wie wir sie kennen und lieben
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 07.06.2020
Mit Renate Bergmann durch die Corona-Krise. Wer die Online-Oma kennt, weiß das ihr dieses auch hervorragend gelingen wird. Herrlich und humorvoll schildert sie uns ihre Erlebnisse. Auch dieses Buch ist wieder ein großes Lesevergnügen.
Bewertungen unserer Kunden
Das bisschen Quarantäne
von Gisel - 11.06.2020
Renate Bergmann, die Online-Omi, darf wegen Conora nicht aus dem Haus. Der monatliche Geburtstagskaffee im Rentnerverein, die Seniorengymnastik, der Besuch von Beerdigungen (mit anschließender Kuchenversorgung für zu Hause) - alles das gibt es vorübergehend nicht. Stattdessen Skeipen und Solidarität von Menschen, die man neu kennenlernt. - Die Online-Omi erzählt aus ihrem Alltag in der Krise. Renate Bergmann, die Online-Omi, befindet sich in Quarantäne. Denn mit ihren 82 Jahren gehört sie zur Risiko-Gruppe. Sie macht ja auch mit. Und mit ihrer Lebenserfahrung kann sie gut Ratschläge geben für alle, die mit ihr durch die Krise durchmüssen. Lebensnah sind ihre Ausführungen, sie weiß sehr genau, was man so braucht, um mal zwei Wochen zu Hause zu verbringen. Oder wie man Hefe selbst herstellt. Es ist ja nicht ihre erste Krise, die sie durchstehen muss. Mit gewohnter Schnodderschnauze erzählt sie mal schnell ein paar Takte zu allem, was die ältere Generation betrifft, und kann dabei ein Lächeln auf das Gesicht des Lesers zaubern. Der Autor Torsten Rohde hat mal wieder den Finger am Puls der Zeit gehabt und eine humorvolle Erzählung hingezaubert, die hilft, viele Beschränkungen in Zeiten von Corona auch mal von der lustigen Seite zu sehen. Denn das bisschen Quarantäne - es wäre doch gelacht, wenn wir das nicht auch schaffen könnten! Für alle, die Renate Bergmann bisher bereits lieben gelernt haben, ist auch diese Geschichte ein absolutes Muss. Es ist ein dünnes Büchlein, mal schnell an einem Nachmittag durchgelesen. Doch in Zeiten von Corona hilft jedes Lächeln im Gesicht, und wenn wir darüber hinweg sind, können wir alle sicher mit Renate Bergmann nochmal darüber lachen. Von mir gibt es dafür alle 5 möglichen Sterne sowie eine unbedingte Leseempfehlung.
Leider nicht der stärkste Bergmann Roman
von Kupfis Bücherkiste - 05.06.2020
Renate Bergmann ist in den letzten Jahren zu einem fiktiven Kultcharakter gewachsen. Eine ältere Dame entdeckt auf charmante Art und Weise das Internet, und berichtet aus ihrem Leben, wie sie mit ihren Freunden auf Beerdigungen geht, um Kuchen einzutuppern, oder im Supermarkt besondere Angebote abzustauben. Zudem berichtet sie sehr unterhaltsam, wie ernst (oder eben auch nicht) ihre Nachbarn die Kehrwoche nehmen. Doch viele Unternehmungen, die Renate Bergmann bisher erlebt hat, sind aufgrund der Coronakrise vorerst nicht möglich. Der Seniorensport findet Online statt, der Neffe kämpfen im Homeoffice mit der Internetgeschwindigkeit und -stabilität. Die Kinder wollen beschäftigt werden, da die Kitas erstmal geschlossen waren. Das Vorlesen über Videotelefonie stellt manchen Senior vor neue Herausforderungen, wird aber zur Enttäuschung der Omas teilweise zum Flop. Bei den Hamsterkäufen um Lebensmittel (besonders Hefe) und Hygieneartikel kann Renate Bergmann nur müde lächeln. Denn sowas hat sie bereits auf der Bräuteschule gelernt, und lebt die Vorratshaltung seit Jahren. Gerade das bereits vorhandene Wissen einer Renate Bergmann, gespickt mit dem Aufgreifen bereits mehrfach im Internet erwähnten Sprüchebildern im Internet über die teils seltsam anmutenden Hamsterkäufen lässt meine persönliche Begeisterung für dieses Buch schrumpfen. Einerseits ist es ganz unterhaltsam, Anleitungen für Hefe zum Selbermachen, Kuchenideen aus wenigen Zutaten, Berichte über das lahme Internet und fehlendes Toilettenpapier oder Überfüllung der Wertstoffhöfe aufgrund geballter Ausmistaktionen zu lesen, andererseits: man kennt es schon zur Genüge. Wer gerne nochmal eine Zusammenfassung der verrücktesten Ereignisse haben möchte, darf hier zu diesem Buch beherzt zugreifen. Die ersten Renate Bergmann-Bücher habe ich sehr gern gelesen, aber für mich kam dieses Buch leider nicht mehr an den Charme und Spaß der ersten Bücher heran.
Liebenswert, charmant und ein Lichtblick in der Corona-Zeit
von aebbies.buechertruhe - 26.05.2020
Auch Renate Bergmann muß sich beugen und in der Corona-Zeit zu Hause bleiben. Aber die Online-Omi nimmt es locker und läßt die Welt an ihrem Leben mit dem Buch "Dann bleiben wir eben zu Hause" teilhaben. Sie nimmt den Leser mit auf ihren Weg durch die Krise - ohne dabei zu verzagen. Renate Bergmann hat schließlich schon viel über- und erlebt, da schafft sie das auch noch. Dieses kleine Büchlein ist so viel mehr als "nur" ein Buch. Es bringt Humor in den Alltag und zeigt, daß man auch in schwierigen Situationen gelassen bleiben sollte. Wenn man es wie Renate Bergmann macht, geht alles direkt viel leichter. Mit Krisen hat Renate ja so ihre Erfahrungen. Sie hat den Krieg und vier Ehemänner überstanden - da schafft sie auch diese Krise. Auf unbeschwerte Art berichtet sie hier von den Schwierigkeiten ihres Neffen und seiner Familie mit Home-Office und den Kindern zu Hause, den Schwierigkeiten bestimmte Artikel kaufen zu können und natürlich von ihren Freunden Ilse und Kurt sowie Gertrud, mit denen sie ja nur noch fernsehtelefonieren kann. Natürlich geht das nicht reibungslos. Bei all diesen humorvollen Szenen vergißt Renate aber nicht, den Leser mit guten Tips zu versorgen. Sie berät, was genau in die Vorratskammer gehört und stellt Rezepte vor, die ganz einfach und mit wenigen, im Haushalt vorhandenen Zutaten zubereitet werden können. Was mir wieder sehr gut gefallen hat ist ihr Schreibstil. Sie schreibt, wie man spricht und hat für manche Dinge ihren eigenen Namen, der eigentlich logisch ist - manchmal muß man nur auf den Begriff kommen. Dieses kleine Buch bereitet sehr viel Spaß und läßt den Leser mit der Lehre zurück, daß man zusammen alles meistern kann. Schließlich helfen ihr jetzt sogar die Nachbarinnen...
Topaktuell aber zu wenig Inhalt
von Cindy - 20.05.2020
Ich habe mich schon gefragt, wann denn die ersten Romane erscheinen werden, die während der Corona-Zeit spielen. Und dann sah ich tatsächlich so schnell schon das erste. Ausgerechnet die 82jährige Renate Bergmann war die Schnellste und hat auf ihrem Klappcomputer fix was zusammen getippselt. Die Bücher von der Online-Omi sind mir schon öfter über den Weg gelaufen, aber das hier war tatsächlich das Erste, das ich auch gelesen habe. Die rüstige Rentnerin aus Berlin-Spandau war mir mit ihrer pragmatischen Art gleich sympathisch. Mir fehlte aber dann doch ein bisschen Handlung in diesem Buch, das mehr einem Ratgeber gleicht (mit Tipps was man in seinem Vorratsschrank immer da haben sollte, und welche einfachen Rezepte man mit ein paar Grundnahrungsmitteln zaubern kann) als einem Roman. Ich weiß, Renate bleibt zu Hause, aber auch da kann man sicherlich ein paar lustige Anekdoten erzählen. Immerhin hat sie durch Skeip Kontakt zur Außenwelt. Mit nur 80 Seiten ist es auch äußerst kurz, was wahrscheinlich der raschen Publikation geschuldet ist.
Wichtig in dieser Zeit- Humor
von carolin stiehr - 17.05.2020
Witziges Cover und de Geschichten von der humorvollen Oma mag ich, deshalb habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut. Der Schreibstil ist genial, einfach witzig und leicht geschrieben, so dass man dieses Buch einfach in einem durchließt und dabei die Bauchmuskeln sehr beansprucht. Natürlich ist das Thema ernst, wir erleben die Krise im Moment gemeinsam, aber dennoch ist es umso wichtiger das ganze mit einem zwinkernden Auge zu sehen und seinen Humor nicht zu verlieren. Mit diesem Buch hat es Renate Bergmann geschafft die Krise zwar nicht wegzuzaubern, aber den hiesigen Situationen etwas abzugewinnen und dies mit Humor zu sehen.
Da haben wir schon ganz anderes überlebt!
von Elke Seifried - 12.05.2020
Ich habe schon einige Bücher von Renate Bergmann gelesen und wurde von ihr immer witzig und äußerst kurzweilig unterhalten. Ganz klar, dass ich mir in Corona Zeiten, in denen eine Aufmunterung gerade recht kommt, ihr neuestes Büchlein zum Thema nicht entgehen lassen wollte. "Hätten Sie geglaubt, dass man mal vorm REWE mit anderthalb Meter Abstand in der Schlange auf Einlass warten muss, mit Mundschutz und Handschuhen, als wollte man zu einem frisch Operierten? Oder dass Toilettenpapier nur noch rollenweise abgegeben wird?" Nein das hätte sicher niemand und damit ist die Online Omi also nicht allein. Ganz klar, dass auch sie ihren Senf zum aktuellen Geschehen abgeben muss und deshalb gibt es dieses Buch, denn »Dann bleiben wir eben zu Hause!«, rufe ich dem Virus trotzig entgegen und möchte Ihnen ein bisschen erzählen, wie meine Leutchen das alles versuchen in den Griff zu kriegen, wie ich den Tag rumkriege, und hier und da werde ich Ihnen auch ein paar kleine Tipps mit auf den Weg geben. Ich war doch nicht umsonst auf der Bräuteschule und habe Stäbchenmaschen gelernt!" Dieses Zitat aus dem Vorwort beschreibt den Inhalt schon recht gut. Man darf sich von ihr erzählen lassen, wie sie den Tag verbringt, so z.B. in Ausschnitten, wie sie nach und nach Kontakt mit allen aus ihrem Adressbuch aufnimmt. Dabei erfährt man auch, wie die eine oder andere Freundin ab jetzt ihren Mann beschäftigt, weil der als Risikogruppe auch nicht mehr einkaufen und aus dem Haus gehen soll, "Ilse hat dann den Holzleim mit einem kräftigen Schluck Wasser gestreckt, sodass die Basteleien am nächsten Morgen, nach dem Trocknen, wieder in Einzelteilen vor dem staunenden Kurt lagen. Ja, das ist ein bisschen gemein," Ganz klar werden auch Dinge wie z.B. die Tipps des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Vorratshaltung unter die Lupe genommen und durch ihre eigenen verbessert, denn "Als ich weitergelesen habe, habe ich aber die Stirn krausziehen müssen. An Fett und Öl empfehlen sie nämlich für die zehn Tage 0,357 kg. [¿] Daran können Se schon sehen, dass da Bürokraten am Werk waren, die keine Ahnung von Haushaltsführung haben. Gehen Se mal in die Kaufhalle und kaufen 0,357 kg Butter ! Nee. Lassen Se das. Die holen Sie sonst mit dem Jäckchen ab, das auf dem Rücken zugebunden wird.". Zudem gibt es einige Universalrezepte, "mit Zutaten, die man im Haus hat und für die man nicht erst noch losrennen muss, weil man keinen »Abrieb von Bio-Zitronen« im Haus hat oder keine »Fu-Fuy-Wurzel«, die ich persönlich nicht gebraucht hätte, die aber dank Anweisungen, wie den sauberen Topf zur Hand zu nehmen, was bei einigen schon schwer werden könnte, auch kurzweilig zu lesen sind. Fehlen dürfen natürlich auch nicht Kommentare zu den Hamsterkäufen, denn was bitte kaufen Leute, wenn ein Virus kommt, der Durchfall erzeugt? Nur den Run auf die Hefe kann man ausnützen, wenn die Nachbarschaftshilfe, die sie sehr zu schätzen weiß, überhandnimmt, denn "Manchmal, wenn wieder ein Kind klingelt, schicke ich es nach Hefe. Das ist höflicher als Nein zu sagen, wissen Se. Hefe gibt es sowieso nicht so leicht, wie ich lernen musste und später noch berichten werde." Der witzige, humorvolle Schreibstil macht einfach Spaß und leider sind die wenigen Seiten viel zu schnell verflogen. Ich hatte teilweise Tränen in den Augen, liebe ich ihre bitterbösen Seitenhiebe wie "Na, und die Studenten, die sowieso meist nur auf ihrer Couch rumlungern und Netzfix gucken, für die ist es auch keine Entbehrung." oder bei ihren Tipps zur Vorratshaltung, "Bei den Weganen muss ich passen, Se müssten vielleicht einen Spezialisten konsultieren oder mal im Blumenladen vorbeischauen."Auch ihre bekannten Bemerkungen über ihre etwas nervige Tochter, "Kirsten ist meine Tochter, sie wohnt ein Stück weg von Berlin, im Sauerland. Das ist gar nicht schlimm, wissen Se, es gibt Menschen, mit denen kommt man auf Distanz besser zurecht. Und auch wenn Kirsten meine Tochter ist, trifft das auf sie zu.", bringen mich immer wieder zum Lachen. Schmunzeln kann ich auch stets, über das Deutsch-Englisch Kauderwelsch was neue Medien betrifft. "Genauer gesagt über Skeip. Das ist das Blaue. Damit kann man Fernsehtelefonieren! Grün ist Wotzäpp, da kann man schreiben und Bilder schicken.", ganz besonders dann, wenn das mit dem Bildtelefon, dann auch noch nicht ganz so optimal klappt, "eine Stunde lang nichts sieht als die Nasenflügel von Kurt und den Kronleuchter (den Ilse, unter uns gesagt, auch mal wieder abstauben müsste. Es ist nicht so schlimm wie in der Anbauwand von Frau Astgabel,.." "Vielleicht nehmen wir solche Dinge mit, die Achtsamkeit, das nette Wort, die freundliche Geste. Das Füreinander-da-Sein. Lassen Se es uns zu einer schönen Zeit machen, in der wir uns hoffentlich ganz bald wieder lesen und sehen.", mit diesem Rat endet die Online Omi und auch ich möchte damit meine Rezi enden lassen. Ich wurde wieder einmal super vergnüglich unterhalten und außer der Kürze des Buches gibt es keinerlei Kritik von meiner Seite, da sind fünf Sterne gar keine Frage.
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