
Die Studie analysiert die schulstrukturellen Entscheidungsprozesse in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin nach der Wiedervereinigung. Die schulpolitischen Analysen beruhen auf Auswertungen von amtlichen und nichtamtlichen Dokumenten, Presseberichterstattungen und Experteninterviews mit damaligen schulpolitischen Akteuren.
Nach der Wiedervereinigung entschieden sich die ostdeutschen Bundesländer und das wiedervereinigte Berlin für unterschiedliche Schulstrukturmodelle. Mit dem Buch wird erstmals eine vergleichende systematische Analyse der schulstrukturellen Entscheidungsprozesse vorgelegt. In Kombination von akteur- und ideenzentrierten Perspektiven analysiert das Buch, welche Mechanismen die jeweiligen schulstrukturellen Entscheidungen erklären können. Die Analysen beruhen auf Auswertungen von amtlichen und nichtamtlichen Dokumenten, Presseberichterstattungen und Experteninterviews mit damaligen schulpolitischen Akteuren. Nicht überall kam es zu einer Übernahme des westdeutschen Schulstrukturmodells, vielmehr entschieden sich einzelne Bundesländer auch für eigenständige Wege in der Schulstruktur.
Inhaltsverzeichnis
Schulstrukturelle Entscheidungsprozesse in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin nach der Wiedervereinigung Analyse von amtlichen und nichtamtlichen Dokumenten, Presseberichterstattungen, Experteninterviews Kombination akteur- und ideenzentrierter Perspektiven
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