»Ein lyrisches und bewegendes Porträt eines jungen Mädchens namens Rima, das sich inmitten der Schrecken des syrischen Bürgerkrieges nach Freiheit sehnt. Während die Stadt um sie herum zusammenbricht, beschwört Samar Yazbeks Prosa Rimas eigene geheime Welt herauf, eine Welt voller Farben, und ein anderes Leben. « Jury des National Book Award
»Rima ist mit ihren eigenwilligen Spleens eine großartige Begleiterin durch diesen Roman, der Lichtblick in einer düsteren Realität. « Kirkus Reviews
»Samar Yazbek verbindet harten Realismus mit dem Wundersamen. Im Herzen ihres Werkes steht die Frage, wann Anteilnahme und Solidarität durch Gleichgültigkeit und Vergessen verdrängt werden. « Eglal Errera, Le Monde
»Samar Yazbek erzählt den Krieg durch die wachen Augen eines beherzten jungen Mädchens. « Muriel Steinmetz, L Humanité
»Umgeben vom Krieg schreibt und zeichnet Rima ihre Geschichte, erfindet eine neue Sprache und zieht sich in eine Traumwelt zurück, in der Freiheit und Verstand ihre Bedeutung wiedererlangen. « Victoria Gairin, Le Point
»Yazbek weiß um die transformative Kraft der Fantasie. Ihr einfühlsamer und mutiger Roman vermittelt die Lebensrealität einer belagerten Bevölkerung, und Rima symbolisiert auf bewegende Weise die Frauen in Syrien, die sich durch den Krieg weder frei äußern noch bewegen können. « Lucy Popescu, The Guardian
»Yazbeks Roman vermittelt die Dringlichkeit, die Geschichten der Schwächsten zu erzählen und ihnen zuzuhören Geschichten von Menschen, die unter anderen Umständen vielleicht mehr als diese eine Geschichte zu erzählen gehabt hätten. « Ben Goldman, Words Without Borders
»Der Roman ermöglicht emotionale Einblicke, die die mediale Berichterstattung nicht bieten kann. « Alev Adil, The Times
»Eine Seelenverwandte von Alice im Wunderland und dem Kleinen Prinzen; Rima stürzt aus dem Paradies der Kindheit in die Hölle. Dem Schrecken begegnet sie mit ihrem fragilen Traum von Menschlichkeit und Liebe, getragen von ihren geliebten Büchern. « Yves Leclair, Études