»Nach der Lektüre kommt man sich vor, als wäre man selber Teil des Bloomsbury-Set gewesen und das ist ja kein geringes Lob. « Denis Scheck WDR 3 Mosaik
»eine gut recherchierte, leichte und berührende Lektüre, die einem gekonnt Zeitgeschichte und das Leben der Woolfs näherbringt« Jakob Goubran Jakob Goubran, der Standard
»ein charmantes, schmales Buch« Adriano Sack WELT am Sonntag
»Nunez, die auf Tagebücher und Briefe zurückgegriffen hat, erzählt sanft, zurückhaltend und ohne Kitsch von dieser besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier« Ulrike Moser Cicero
»ein sensibles Porträt von Nähe, Abhängigkeit und Verlust. Nunez verbindet historische Realität mit literarischer Leichtigkeit. Elegantes Buch mit großer Wirkung. « Dresdner Morgenpost
»[Woolfs] Leben und Werk bilden hier zwar nur die Kulisse [. . .], werden aber durch die ungewöhnliche Perspektive in ein besonders zartes, schräges Licht getaucht. « Katharina Granzin Frankfurter Rundschau
»Hinter der leichten Geschichte entfaltet sich eine dunkle Realität. Auch davon erzählt Nuñez in diesem außergewöhnlichen Roman. « Marcus Golling Marcus Golling, Südwest Presse
»leichte, dabei reiche Lektüre« Johanna Grillmayer Die Presse
»Manchmal zärtlich, dann wieder klar und biographisch, manchmal traurig und melancholisch. Ich war im Bann, nicht nur von Mitz! « Katharina Martini 59plus. de
»bezaubert durch den indirekten Einblick in das Leben und Schreiben der Woolfs wie durch sein Mitgefühl für die winzige, manchmal dafür wild eifersüchtige Kreatur« Wolf-Ulrich Ebersberger Nürnberger Nachrichten
»ganz angenehm und schön zu lesen, sicherlich für alle, die sich für englische Geistesgeschichte [. . .] interessieren« Ute Reckers Ute Reckers, WDR Westart
»Ein sehr zartes, kleines Buch für zarte Seelen! « Elke Heidenreich Kölner Stadt-Anzeiger
»einmal mehr bereitet Sigrid Nunez uns ein tierisches Lesevergnügen« Welf Grombacher Rheinische Post
» [oszilliert] zwischen historischer Akkuratesse und erfindungsreicher Freiheit« Ulrich Rüdenauer SWR Kultur