Grandiose Paläste und schattige Gärten, wenig bekannte Museen und die schönsten Aussichtsplätze, ehrwürdige Kirchen und zeitgenössische Kunst, heilige Treppen und geheime Gänge die Wege und Möglichkeiten, sich Italiens Hauptstadt zu erschließen, scheinen beinahe grenzenlos. Vor allem, wenn einen ein Insider wie Thomas Migge an die Hand nimmt.