Samantha konnte nie den Verlust ihrer großen Schwester Poppy verarbeiten. Stattdessen hat sie sich zurückgezogen und lässt niemanden so richtig an sich ran und bleibt in ihrer Trauer und Einsamkeit gefangen. Doch dann kommt eine einmalige Möglichkeit für Savannah ihren Verlust zu verarbeiten...
Die Geschichte hat mich auf einer emotionalen Ebene komplett eingenommen und mir wirklich einige Tränen entlockt. Vor Trauer, Mitgefühl und auch Freude. Samantha ist so eine süße und liebe Person. Sie bei ihrem Weg zu begleiten war wirklich mitreißend. Ihre Entwicklung war auch so sehr spürbar, genauso wie ihre ganzen Gefühle, besonders ihre Liebe zu Poppy und auch zum Rest ihrer Familie und zu Rune.
Auch die Schicksale ihrer neu gewonnen Freundesgruppe haben mich sehr berührt. Die Gruppe ist so schön zusammengewachsen und hat sich den Rücken gestärkt. Vor allem Cael und Savannah haben sich gegenseitig viel Halt und Zuspruch gegeben. Die beiden sind einfach nur schön zusammen. Caels Geschichte hat mich genauso sehr mitgenommen wie Savannahs, mit allen Höhen, Tiefen und Emotionen. Ganz besonders das Ende für ihn.
Trauer und Verlust sind in der Geschichte immer sehr präsent. Mit Savannah, Cael und den anderen lernt man neues darüber und auch über den Trauerprozess. Ich habe neue Perspektiven und Erkenntnisse aus ihrer Geschichte mitnehmen können, die sehr spannend waren und zum Nachdenken anregen.
Eine wirklich emotionale Reise