»Eine Gruselgeschichte über Männer, cool und witzig wie das Cover. « Angela Wittmann, Brigitte
»Schonungslos in seinem Realitätsbezug kippt Anti Müller doch nie ins Plakative politischer Programmschriften. Das macht diesen Roman zu einem so glaubwürdigen wie unterhaltsamen Zeugnis unserer Gegenwart. « Leander Berger, SWR Kultur
»Andi Müller - ihn zum einen meint der Titel des bissigen, rasanten, todtraurigen und tieflustigen Romans "Anti Müller"; aber eben auch das sogenannte Anti-Müller-Hormon, das zu bestimmen hilft, wie viele befruchtungsfähige Eizellen eine Frau noch zur Verfügung hat. « Alexander Solloch, NDR Kultur
»Ein böswitziger, rasanter und grandios geschriebener Gesellschaftsroman. « Myself
» Anti Müller zeigt die unangenehme, widersprüchliche Realität, in die Frauenhineingeborenwerden, in der selbst der individuelle Kinderwunsch politisch aufgeladen ist. « Althea Pappas, Salzburger Nachrichten
»Das Buch ist richtig, richtig gut. Es ist unterhaltsam, es ist ein Debattenangebot und es ist hochliterarisch in seiner ganzen Rotzigkeit. « Sarah Murrenhoff, RBB Radio3
»Dieser Roman ist vor allem: die konsequente Fortsetzung eines Erzählens ohne Geländer. « Carsten Otte, Falter
»Das ist ein Buch, das ungemein wütend und schreiend komisch auf Beziehungen, Kinderwunsch, Kulturbetrieb und die subtilen Fortsetzungen des Patriarchats schaut. « Gesa Ufer, RBB Radio Eins Literaturagenten
»Mit hohem Tempo kippen Szenen ins Überzeichnete. Gedanken entfalten sich in teilweise ausufernden Spiralen, der Ton ist dabei immer wieder sarkastisch. So entsteht ein scharfer, mitunter unbequemer Blick darauf, wie Gleichberechtigung heute behauptet und wie wenig sie tatsächlich gelebt wird. « Amanda Andreas, WDR Westart
»Eine Prosa, die große Klappe ebenso kann wie poetisches Pulsieren. Sätze, die sich mitunter erst im letzten Moment entscheiden, ob sie in die Fresse wollen oder ins Herz. « Erik Heier, Tip Magazin