»Jonathan Robijn hat ein großartiges, leises Buch geschrieben. « Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung
»Gelähmte Melancholie, Wunden kolonialer Herkunft. Starker Sound. « Tobias Gohlis, Krimibestenliste April 2019
»Nach und nach sammelt Morgan Hinweise auf eine Tragödie ein, die größer ist als er selbst. ( ) Es ist fast eine Erleichterung, als die Polizei nach Simonas Verschwinden an Morgans Tür klopft und plötzlich ein internationaler Haftbefehl und ein konkretes Verbrechen im Raum stehen. Aus dem Identitätsdrama wird zuletzt dann doch noch: ein richtiger Kriminalroman. « Kolja Mensing, Deutschlandfunk Kultur
»Ein stilles, kleines Meisterwerk. « Thomas Wörtche, Buchkultur
»Auch wenn Robijn vieles im Ungefähren lässt und seine Figuren schattenhaft bleiben, erzeugt er in seinem Roman nicht höchste Spannung, sondern Empathie. Die leisen Töne, die er dabei anschlägt, machen Kongo Blues zu einem musikalischen Roman. Sie hallen länger nach als alles Getöse. « Thekla Dannenberg, Der Freitag
» Kongo Blues von Jonathan Robijn erzählt sehr eindrücklich, was es bedeutet nicht zu wissen, woher man kommt, welche Umstände zum jetzigen Leben geführt haben. Täter und Opfer, vergessene oder verdrängte Schuld? Das Buch hat mir auf extrem spannende und eindrückliche Weise Geschichte erzählt, die ich so noch nicht kannte. « Karin Trappe, hr iNFO