Nochmal viel besser als der erste Band - durch die zwei sichten sehr viele Auflösung aber noch mehr Plots und Überraschungen
Ich bin begeistert, wie diese Geschichte weitergeht. In Pretty Savage geht es nach dem heftigen Cliffhanger von dem ersten Teil direkt weiter. Es werden einige Dinge aufgeklärt, aber auch noch mehr Fragen aufgeworfen. Besonders gut hat mir gefallen, dass es diesmal aus Paytons und Sarahs Sicht geschrieben war. Dieser Punkt hat für viel Spannung, aber auch noch mehr Plots und Überraschungen gesorgt. Ich mochte, wie es nach dem Cliffhanger direkt weiterging und auch wie einige Dinge gelöst wurden. Zwischendurch ging es mir manchmal etwas schnell, dennoch war ich nochmal viel begeisterter als beim ersten Band der Reihe. Die Beziehung mit Holden und Sarah fande ich total schön. Außerdem habe ich die kleinen Freundesgruppen die sich gebildet haben immer mehr gemocht. Auch als Payton wieder nach Manhatten ist fande ich es sehr toll, wie sie sich wieder mit Cameron angefreundet hat und alle zusammengehalten haben. Mein Hass zu Peter wurde immer größer und auch Monroe konnte ich nicht mehr vertrauen. Zu dem Schreibstil kann ich eigentlich auch nur gutes Sagen. Das Buch ist zwar relativ lang, aber es gibt im Vergleich zu anderen Büchern auch viel mehr, was aufgelöst werden muss. Vor allem das ende konnte mich fesseln und ich hatte schonmal daran gedacht, dass diese Person der Suggardaddy sein könnte, aber niemals erwartet, was mit diesem noch passieren wird.Definitiv eine Empfehlung. Auch wenn man den ersten Band nicht mochte, muss man den zweiten lesen, da dieser nochmal wesentlich spannender und aufklärender ist.