Diese Geschichte hat ganz sirenenlike ihren eigenen Zauber auf mich ausgeübt. Herrlich düster und mit tollen Figuren. 4,5*
Gabi Burtons ¿Sing Me to Sleep` hat sirenenlike seinen Zauber auf mich ausgeübt. Obwohl ich irgendwie dachte, es spielt im Meer. Naja, mein Fehler Tut es nicht. Meiner Lesefreude tat das aber keinen Abbruch.Protagonistin Saoirse ist eine Sirene, wunderschön, grausam und tödlich. Aber dann hat sie noch eine andere, menschlichere Seite, die loyal und liebevoll ist, wenn auch manchmal etwas einengend, z.B. gegenüber ihrer Schwester.Die Story dazu ist fesselnd, wenn auch nicht in allen Belangen neu, manchmal vorhersehbar, aber herrlich düster und, ja, sie hat mich schon ziemlich angezogen. Liegt auch an den interessanten Nebencharakteren und dem Prinzen, dessen Humor ich sehr gerne mochte. Und mit dem übrigens keine ¿knisternde Liebesgeschichte¿ entsteht, wie der Klappentext suggeriert. Es ist Young-Adult-Fantasy und die Romance quasi nicht existent. Von expliziten Szenen ganz zu schweigen. I like!