Ein starker dritter Teil der ¿Dark Verse¿-Reihe, der mich ab den ersten Seiten gepackt hat
>> Sie war immer da gewesen und Dante hatte sie nie bemerkt, wie ein Mann nie das Sonnenlicht bemerkt, bis er erblindet. << - S. 113¿ Meine Meinung:Kein Buch dieser Reihe hat mich so gepackt wie dieses hier.Der Schreibstil ist locker, nimmt dabei aber kein Blatt vor den Mund. Ich bin nach den ersten paar Seiten wieder in der Handlung angekommen und hätte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Die Geschichte von Amara und Dante ist düster, süchtigmachend und zugleich atemberaubend. Schon die ersten paar Seiten haben mich gepackt. Als Leser landet man im düsteren und brutalen Setting des Mafiaclans, wo man direkt mit der harten Realität konfrontiert wird. Die Handlung ist einnehmend und strotzt nur so vor Spannung. Dabei gab es ein paar Szenen, die mich definitiv überraschen konnten.Amara ist mir mit ihrer herzlichen und offenen Art sehr ans Herz gewachsen und ich habe richtig mit ihr mitgelitten. Ihr Leben ändert sich auf einen Schlag, wodurch auch Sie sich merklich verändert. Ab diesem Zeitpunkt wird die Thematik deutlich schwerer und trotzdem schwingt immer ein kleiner Hoffnungsschimmer mit, dass am Ende doch alles gut werden wird.Dante hat mir als Protagonist ebenso gut gefallen und ganz besonders im Zusammenspiel mit Amara. Ihre Geschichte mitzuerleben war schön und gleichzeitig schmerzhaft. Die beiden kennen sich bereits über eine lange Zeitspanne und ihre tiefe Verbindung sowie die innere Zerrissenheit werden noch einmal durch die vielen Rückblicke unterstrichen. Ihre Verbindung konnte mich emotional richtig mitreißen und ganz besonders mit Amara habe ich mitgefühlt.¿ Fazit:Ein starker dritter Teil der "Dark Verse"-Reihe, der mich ab den ersten Seiten gepackt hat. Die Geschichte von Dante und Amara macht süchtig und lässt auf ein Happy End hoffen. Das Buch hat mich besonders auf der emotionalen Ebene komplett mitgerissen und ich brauche mehr davon ! ¿4,5/5 ¿¿