In einer Welt, in der Loyalität mit Blut bezahlt wird und die Kirche nur eine Fassade für dunkle Geschäfte ist, treffen zwei Welten aufeinander.
Piccolina findet sich im Fadenkreuz der Mafia wieder gefangen zwischen Sünde und Erlösung.
Der Titel In Nomine Patris (Im Namen des Vaters) zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.
Es geht um tiefe familiäre Verpflichtungen, religiöse Symbolik und eine Liebe, die eigentlich nicht existieren dürfte.
Angelina Conti hat mit diesem Auftakt ein atmosphärisches Meisterwerk im Dark Romance Bereich geschaffen. Wer Mafia Bücher liebt, die nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern emotional richtig tief gehen, ist hier genau richtig.
Der männliche Protagonist ist die perfekte Definition eines Morally Grey Hero. Er ist dominant, gefährlich und absolut besitzergreifend, zeigt aber Facetten, die einen als Leser weich werden lassen.
Die Dynamik mit Piccolina ist hochexplosiv.
Die Funken fliegen von der ersten Seite an!
Flüssig, bildgewaltig und so fesselnd, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Die Spice Szenen sind heiß, gut dosiert und treiben die Handlung voran, statt sie nur zu unterbrechen.
Spannung, Schmerz, verbotenes Verlangen und ein Setting, das unter die Haut geht.
Fazit: Das Buch war eine Meisterwerk!