
This is the first major publication in any language to re-evaluate the problematics that enmesh feminism, gender, and contemporary Nordic art. The book probes the shifting nature of the "Nordic" to challenge its popular image as liberal when it comes to genders, sexualities, and ethnicities. It questions the so-called wave model to suggest instead a history of sporadic (re)surfacings and submersions of feminism's impact on Nordic art over the last sixty years. The intersectional, transhistorical, and transcultural focus nuances the Nordic and demystifies common tropes while reflecting the principal concerns of feminist art scholars working today: the welfare model; gender, sexuality, and the body; transculturality and decolonialization, and posthuman feminism and glitches.
Dies ist die erste umfassende Publikation, die die Vermengung von Feminismus, Gender und zeitgenössischer nordischer Kunst neu bewertet. Die sich wandelnde Natur des Nordischen wird eingehend untersucht, um das populäre Bild des liberalen Nordens in Hinblick auf Gender, Sexualitäten und Ethnien zu hinterfragen. Der intersektionale, transhistorische und transkulturelle Schwerpunkt liefert eine nuancierte Darstellung des Nordischen und entmystifiziert gebräuchliche Tropen, während er gleichzeitig die grundlegenden Anliegen heutiger Wissenschaftler*innen im Bereich feministischer Kunst widerspiegelt: Wohlfahrtsmodell, Gender, Sexualität und Körper, Transkulturalität und Entkolonialisierung sowie (Post-)Migration und posthumaner Feminismus.
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