Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass mich diese Geschichte so sehr abholt, aber genau das ist passiert. Von Anfang an hat sie mich mit ihrer lockeren, erfrischenden Sprache mitgenommen und dabei eine Leichtigkeit versprüht, die einfach Spaß macht. Besonders die Bezeichnung Werwolf-Bachelor hat mir direkt ein Grinsen ins Gesicht gezaubert und perfekt gezeigt, mit welchem Augenzwinkern die Geschichte erzählt wird.
Das Buch eignet sich wunderbar für alle, die bisher noch wenig Berührung mit dem Werwolf-Genre hatten, bietet aber auch für erfahrene Leser genug Herzklopfen und spannende Momente. Sawyer ist dabei ein echter Charmebolzen, der es versteht, für einige Schmetterlinge im Bauch zu sorgen.
Neben der romantischen Seite habe ich auch einiges über die Welt gelernt. Zum Beispiel, dass Ithaki Wesen sind, denen man besser nicht begegnet, egal ob bei Tag oder Nacht. Die Mischung aus Humor, Spannung und Gefühl hat für mich einfach funktioniert.
Umso größer war meine Freude, als ich entdeckt habe, dass nach dem doch ziemlich abrupten Ende noch eine Fortsetzung folgt. Denn diese Welt und ihre Charaktere möchte ich definitiv noch nicht aus den Augen verlieren.