»Was tun nach Belém? Das neue Buch von Frank Adloff zur Hand nehmen. Es ist der schier unauflösbaren Blockade zwischen dem, was geht, und dem, was gehen müsste, gewidmet. « https://linksdings. ghost. io, 24. 11. 2025
»Der Autor legt hier eine Arbeit vor, die ein spannendes Buch ist über die Verquickung und den gegenseitigen Einfluss von einzelnen technischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen, die geplant in einzelnen, lokal begrenzten Bereichen der Gesellschaft und der Umwelt, sich jedoch dann unbeabsichtigt in ihrer Wirkung auf das gesamte Umfeld auswirken und dadurch zu unerwünschten Änderungen an ihrer gesamten Umwelt führen können. « Peter Dahms, www. Dahms-Projekt. de/wordpress, 20. 12. 2025
Besprochen in:www. scharf-links. de, 06. 02. 2026, Michael Lausberg
»Frank Adloffs Buch ist zuallererst eine unverzichtbare Quelle für alle, die am aktuellen Stand soziologisch relevanter Debatten zu Klimawandel, Artenverlust und gesellschaftlichen Handlungsoptionen interessiert sind. Auf dem Weg in ein neues, von beispiellosen sozial-ökologischen Risiken bestimmtes Zeitalter lädt es dazu ein, überkommene sozialwissenschaftliche Selbstverständlichkeiten infrage zu stellen und von der Auseinandersetzung mit dem Unabwendbaren in den Nachbardisziplinen zu lernen. « Cordula Kropp, Soziopolis, 29. 04. 2026
»Eine absolute Empfehlung für alle, die die Klimakrise nicht nur als Umweltproblem verstehen wollen, sondern als grundlegende gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Ein wichtiges, aktuelles und sehr inspirierendes Buch über sozialen Wandel, ökologische Verantwortung und die Frage, wie wir in Zukunft zusammenleben wollen. « www. bibliomaniacs. de, 20. 05. 2026
»Neues, ebenso hervorragendes wie aufwühlendes, inspirierendes und für die Sozialwissenschaften, so auch für die Psychoanalyse und wohl auch für eine engagierte Philosophie wichtiges Buch. « Lutz Goetzmann, Zeitschrift für atypisches Denken, 6/7 (2026)