Eisenkind als Buch (kartoniert)
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Eisenkind

Psychothriller. Empfohlen von 18 bis 99 Jahren.
Buch (kartoniert)
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Eisenkind als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Eisenkind
Autor/en: Arne M. Boehler

ISBN: 3753147869
EAN: 9783753147864
Psychothriller.
Empfohlen von 18 bis 99 Jahren.
epubli

18. Januar 2021 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

Emil Thälmann war der Frontmann der umstrittenen, aber sehr erfolgreichen Rockband EISENKIND. Er hat seine satanischen Bühnenshows hinter sich gelassen und sich ins Privatleben zurückgezogen. Als ein zwielichtiger Fan bei ihm auftaucht und ihn zu einem Comeback bewegen will, weist Thälmann ihm die Tür. Dann geschieht ein Mord, der auffallend an die blutigen Taten eines nie geschnappten Serienkillers erinnert.
Mit ungeahnter Wucht holt den Sänger seine düstere Vergangenheit wieder ein ...

Portrait

Eigentlich wollte er als Frontmann seiner Heavy-Metal-Band zum Rockstar werden.
Klappte nicht sofort.
Also schlug er sich mit Gelegenheitsjobs und als Manager einer Punkrock-Band durchs Leben. Neben Songtexten versuchte er sich an ersten Erzählungen, die zum Vorteil für alle Beteiligten nie das Licht der Öffentlichkeit sahen.
Nach dem Studium (Lehramt Anglistik und Geographie) lebt A. M. Boehler wieder in der schwäbischen Provinz und und arbeitet zurzeit an seinem dritten Thriller.
Bewertungen unserer Kunden
Alles wird immer schlimmer
von Tulpe29 - 23.02.2021
Wer gern erleben möchte, wie die Nerven fast bis zum Zerreißen gespannt sind, liegt bei dieser Lektüre richtig. Immer, wenn man denkt, es geht nicht noch furchtbarer und grauenvoller, erlebt man hier das Gegenteil. Der Autor legt gekonnt noch eine Schippe drauf. Es ist kaum noch auszuhalten. Die Protagonisten dieser besonders grausamen Geschichte durchleben allesamt die Hölle, und nur wenige von ihnen überleben sie. Die Gründe dafür liegen in tiefer Vergangenheit. Menschen vergessen selten etwas. Nur manchmal schlummert etwas tief in ihnen, das dann doch noch geweckt wird. Das Böse schläft nicht, es pausiert nur gelegentlich. Wahnsinn, was durch bestimmte traurige Umstände aus einer erfolgreichen Rockband werden kann. Das Buch ist nichts für ängstliche Gemüter, ansonsten sehr zu empfehlen.
von SusanK - 16.02.2021
Vor vielen Jahren löste sich die sehr erfolgreiche satanische Rockband Eisenkind auf, die Mitglieder sind zerstritten. Doch einem zwielichten Milliardär gelingt es mit zweifelhaften Mitteln, alle für ein einziges Konzert in Schweden zu versammeln. In der Vorbereitung geschieht ein Mord, der die ermittelnde Kommissarin sehr unschön an ihren einzigen ungeklärten Fall erinnert: Der offenbar rituelle Mord an einer jungen Frau, der Auftakt einer Reihe von Serienmorden war, die an allen Auftrittsorten der Band stattfanden .... Der Autor Arne M. Boehler, selbst mit einem spannenden Lebenslauf ausgestattet, weiß, von was er schreibt, und das springt dem Leser geradezu entgegen: Die Arbeit hinter dem Musikbusiness ist fein erzählt und bietet einen Blick hinter die Kulissen. Aber vor allem legt Boehler einen überaus spannenden Thriller um die bestialischen Morde vor, die - möglicherweise im Umfeld der Rockband Eisenkind - stehen, und das Buch fesselt von der ersten Seite bis zum letzten großen Show-Down; wiederholte Wendungen bieten eine rasante Fahrt, in der der Leser immer aufs Neue überrascht wird. Doch am Schluss werden alle offenen Fäden zu einem Abschluss verwoben. Und genau hier ist mir das Ende dann fast etwas zu viel des Guten, in dem es für meinen Geschmack etwas zu viele Zufälle gibt - doch das bleibt eine Kritik auf hohem Niveau. Besonders gut gefallen haben mir die ständigen Gegensätze: Die kraftvolle Rockmusik im Gegensatz zur Schlager-liebenden Kommissarin (die Helene Fischer als Handy-Klingelton hat), die Umgangssprache der Männer bis hin zu Goethe-Zitaten und der immer wieder durchscheinende Sarkasmus (die Psychologin des satanischen Texteschreibers namens Dr. Hell). Ansprechend spielt der Autor mit den Klischees um das Rockerleben. Die Figuren werden gut beschrieben und entstehen bildhaft vor dem geistigen Auge des Lesers - und decken in ihrer Verschienenartigkeit ein weites Spektrum ab. Schnell hat man Sympathien und Antipathien gefunden, doch nichts scheint zu sein, wie es zunächst aussieht. Die Wechsel in der Erzählperspektive zwischen den Hauptfigur Thälmann, mit dem man ständig mitfiebert und leidet, seinen Gedanken und Handlungen einerseits und der Polizeiarbeit andererseits geben eine positive Spannung wider. Blutige Details werden selbstverständlich angesprochen, doch der Autor weidet sich nicht an ihnen, sondern bleibt am Fortschritt der Handlung. Noch ein Wort zum gelungenen Titelbild: Natürlich spielen auch Nägel eine gewichtige Rolle! Ich war gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Meine Meinung: Ein sehr guter Thriller, der Lust auf mehr von Arne M. Boehler macht!
Das letzte große Rockkonzert...
von Alexandra Koser - 08.02.2021
Zum Buch: Emil Thälmann war vor über 20 Jahren der Frontmann der Metal-Band "Eisenkind". Nun lebt er zurückgezogen mit seinem Sohn in einer großen Villa und widmet sich ganz seiner Stiftung, die sich um Kinder kümmert. Dann bekommt er ein Angebot über viel Geld, wenn er noch einmal mit den anderen Bandmitgliedern ein letztes Konzert spielt. Eigentlich will Thälmann sich nicht darauf einlassen, aber dann verunglückt sein Sohn und er fühlt sich genötigt, dem Angebot zuzustimmen. Jetzt müssen nur noch die anderen alten Bandmitglieder überzeugt werden¿ Aber das ist nicht so einfach, denn das Ende der Band ist mit düsteren Geheimnissen verbunden und die Jungs haben sich nicht in aller Freundschaft voneinander getrennt. Meine Meinung: Dem Autor ist hier ein richtig toller, spannender Thriller gelungen! Was ihn für mich ausmacht, ist die Ambivalenz von Emil Thälmann. Auf der einen Seite ist er ein einfühlsamer, ruhiger und poetischer Mensch, der seinen Sohn abgöttisch liebt und auf der anderen Seite hatte er damals mit dunklen Wahnvorstellungen zu kämpfen, weshalb er sich auch in eine Psychotherapie begeben hat. Das Buch ist aufgeteilt in drei Teile, im ersten lernen wir die Mitglieder von "Eisenkind" kennen und erfahren, wer ihnen das Angebot unterbreitet. Nur das Warum ist noch nicht klar¿ Im zweiten Teil geht es dann auf Ermittlung mit der Kriminalkommissarin Hedwig Papst, die einen Mordfall auf dem Tisch liegen hat, der sie stark an einen alten noch ungeklärten Fall erinnert, der sie nie losgelassen hat. Im dritten Teil werden die beiden ersten Teile dann miteinander verbunden. Der Leser hat die ganze Zeit lose Fäden in der Hand und bekommt sie nicht zusammen. Der Autor führt den Leser natürlich auch des Öfteren auf eine falsche Fährte! Das Setting ist toll, man erfährt viel vom Leben einer Metal-Band und wird in Erinnerungsteilen auf die großen Tourneen mitgenommen! Die Charaktere sind stark ausgearbeitet und trotzdem kommt man bis zum Ende nicht auf die Lösung des Rätsels! Gerade beim Hauptprotagonist Thälmann weiß man nie, ob es sich um Wahnvorstellungen oder Realität handelt. Gerade wenn Drogen im Spiel sind, ist das nicht eindeutig festzustellen. Das Ende gleicht natürlich einem Showdown und es fehlt auch nicht an einer gehörigen Portion Action. Toll, dass uns der Autor hier noch einmal völlig überrascht hat! Mein Fazit: Diesen Psychothriller kann ich wirklich empfehlen, denn die Psychospielchen sind bis zum Ende nicht durchschaubar! Ein spannendes Buch, welches ich ziemlich zügig durchgelesen habe!
Ganz großes Kino
von Thomas Jessen - 06.02.2021
"Eisenkind" ist der inzwischen dritte Roman aus der Feder von Arne M. Boehler. Nach "Das Weinen der Kinder" und "Totsee" nun "Eisenkind". Wäre der Autor ein guter Whiskey könnte man sagen er wird mit jedem Jahr besser, oder anders er wird mit jedem Buch besser. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was man von ihm in den nächsten Jahren noch erwarten darf. Das Buch ist aufgeteilt in drei Abschnitte. Im ersten Abschnitt behandelt er die die erfolgreichen Jahre der namensgebenden Hardrock Band "Eisenkind" und die Auswirkungen auf die Gegenwart. Der zweite Abschnitt behandelt einen Mord, der vermeintlich in der Vergangenheit seinen Anfang nimmt. Und im dritten abschließenden Abschnitt klären sich die Zusammenhänge auf und findet man sich mitten im furiosen Finale wieder. Auch wenn es zunächst etwas gemächlicher startet, nimmt einen Arne M. Boehler schnell gefangen und hält den Leser in der spannenden Story bis zum Finale fest. Es ist ihm gelungen sehr interessante und spannende Charaktere zu erschaffen und das ohne allzu konstruiert zu wirken. Im Gegenteil die Figuren wirken durchweg echt und lebendig. Durch die sehr bildhaften Beschreibungen der Schauplätze und vergangenen Jahre hat man das Gefühl man war in den Konzerten und Begebenheiten in der Vergangenheit mitten drin. Der schöne Schreibstil lässt den Leser das Gefühl haben einen Film auf der großen Leinwand zu sehen, anstatt ein Buch zu lesen. Apropos Leinwand, mich würde es nicht wundern irgendwann eines der Bücher auf der großen Leinwand zu sehen zu bekommen. Wer also auf der Suche nach einem Thriller ist der keinerlei Wünsche offen lässt ist bei "Eisenkind" auf beste versorgt. Insgesamt kann ich hier die vollen 5 von 5 Sternen vergeben, sowie natürlich auch eine Leseempfehlung!
Ein spannender, düsterer und gruseliger Thriller!
von Gina1627 - 01.02.2021
Schon 20 Jahre ist es her, dass sich die weltweit bekannte Rockband Eisenkind auf dem Höhepunkt ihres Erfolges im Streit getrennt und jeder von ihnen sich danach ins Privatleben zurückgezogen hat. Doch plötzlich erhalten sie nach so langer Zeit ein unwiderstehliches Angebot von einem schwerreichen und dubiosen Fan, der sie mit aller Macht zu einem Comeback überreden will. Frontsänger Thälmann bleibt hart und weist ihn ab, da er die Dämonen aus seiner Vergangenheit nicht wieder heraufbeschwören möchte. Er bleibt standhaft bis zu dem Moment, als unerklärliche Geschehnisse und ein grausamer Mord in seinem Umfeld passieren. Der Zustand der Leiche lässt bei der Polizei den Verdacht aufkommen, dass ein Serienkiller wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist, den sie noch nicht dingfest machen konnten. Unter Druck raffen sich alle ehemaligen Bandmitglieder zusammen um diesen einen Gig zu machen und steuern dabei ungewollt auf einen Abgrund zu. Als hartgesottene Thriller-Leserin bin ich ja schon einiges gewöhnt, aber die Geschichte hier war echt krass, spannend, gruselig und erforderte zwischendurch starke Nerven. Dieses schaurige Kopfkino wollte ich manchmal gar nicht. Schon alleine der Prolog verwirrt und verstört einen. Wer quält sich hier mit schlimmen Albträumen? Arne M. Boehler schafft durch seine spannende Erzählweise eine sehr dunkle und düstere Atmosphäre im Roman, die sehr gut zu der Musikszene der satanischen Metall-Band Eisenkind und den unheimlichen und grauenvollen Geschehnissen passt. Als ehemaliger Musiker weiß er die Klischees dieser Branche treffend darzustellen, wurde mir persönlich aber manchmal zu ausschweifend dabei. Seine Charaktere sind passend zu diesem Thriller durchweg unsympathisch, da alle irgendwie psychisch angeschlagen, egozentrisch und egoistisch rüberkommen und dies hier durch ihre Handlungen und ihre Gefühlswelt entsprechend gut wieder gespiegelt wird. Während des Lesens hat man förmlich das Unheil auf sich zukommen sehen und der Autor spielt dabei mit der Erwartungshaltung der Leser und weiß sie durch Unvorhersehbares zu überraschen. Der Showdown zum Schluss hatte es dann auch richtig in sich. Auch wenn mir die Musikrichtung von Eisenkind nicht geläufig ist fand ich, dass Emil Thälmann als Hauptcharakter im Buch seine Rolle als Leitfigur und satanischer Zeremonienmeister authentisch und glaubhaft verkörpert. Sein früheres Leben hat bei ihm am meisten Spuren hinterlassen und man spürt seine innerliche Zerrissenheit und Ängste. Mitleid für ihn kam bei mir auf, dass er aus seiner mittlerweile heilen, bürgerlichen Welt herausgerissen wird und sich seinen Dämonen stellen muss. Auch seine Bandmitgliedern Socke, Bunk und Ayami, die für ihren verstorbenen Vater Schatten neu hinzugekommen ist, werden hier sehr gut dargestellt. Richtig polarisiert hat mich Cora Clevin, die Musikmanagerin von Eisenkind und Leonard Postheim, der als 29-jähriger zu den reichsten Menschen von Deutschland zählt und meint, er könnte sich mit Geld alles erkaufen. Mein Misstrauen ihm gegenüber hat sich im Laufe des Geschehens immer mehr aufgebaut. Mein Fazit: Viele Menschen werden nach ihrem äußerlichen Schein beurteilt, doch keiner weiß, was hinter der Fassade lauert und steckt. Arne M. Boehler hat dies vortrefflich mit Eisenkind aufgezeigt und mir damit spannende Lesestunden beschert.
Durchgehend spannender Psychothriller!
von ullika888 - 01.02.2021
MEINE MEINUNG: Das Buch erregte anhand seiner Aufmachung und der Kombination in schwarz und blutroter Farbe auf Anhieb meine Aufmerksamkeit. Der Name EISENKIND und die Nägel entfachten sofort gruselige Gedanken in mir. Der Schreibstil des Autos ist sehr flüssig und gut zu lesen und basiert auf niveauvoller Sprache mit einer Fülle unterschiedlichstem Vokabular. Stark! Der Psychothriller beginnt ab den ersten Seiten sehr spannend. Trotz Buddyread habe ich das Buch ab der Hälfte bis zum Ende durchgesuchtet, da sich der Spannungsbogen stetig erhöht und ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. So muss es sein! I love it! Die Kapitel sind kurz gehalten (auch das gefällt mir persönlich sehr gut) und halten durch mehrere Cliffhanger den Leser auf Dauerspannung. Achtung Suchtgefahr! Inhaltlich spürte ich die große Liebe Arnes zur Musikszene. Sämtliche Szenen diesbezüglich und Beschreibungen sind mit Liebe zum Detail erzählt und schienen mir, als hätte er vieles selbst erlebt oder eben sehr gut recherchiert. Diese Ausführungen ließen mich persönlich beim Lesen manchmal ungeduldig werden, weil mein Herz eben nicht in diesem Sinne für die Musikszene schlägt. Weiterhin will ich erwähnen, dass das Genre Psychothriller brillant umgesetzt wurde. Das heißt bei einem Psychothriller wird mit der Psyche eines Protaginistin gespielt. Das hat der Autor hier faszinierend umgesetzt, und durch irreführende Verdachtsmomente den Leser auf Spannung gehalten. Umgesetzt bedeutet für mich, dass dem Leser kein theoretisches, langweiliges, seitenlanges Fachwissen über die Psyche aufgetischt wird, sondern einfach in den Thriller verarbeitet wird. FAZIT: Ein sehr spannender, psychologisch stark ausgetüftelter Psychothriller mit vielfältigen Charakteren, teils upgefahrene Szenen, gemischt mit Grusel und Wendungen inkl. überraschendem Ausgang. Stark fand ich auch, den Schauspielort in eine völlig andere Region zu verfrachten, in der der Effekt des Schauderns und der Spannung durch die Abgeschiedenheit noch mehr gegeben ist. Klare Leseempfehlung! Sehr gute 4,5 Sterne von mir!
Der Satan auf der Heavy Metal Bühne
von Rolands Bücherblog - 31.01.2021
Eisenkind ist ein Psychothriller von Arne M. Boehler. Thälmann war Sänger der ostdeutschen Heavy Metal Rockband Eisenkind . Seit er während eines Konzertes offiziell mit Burnout von der Bühne ging, war es abrupt zu Ende mit der Band und der Musikkarriere. Die Mitglieder sind seitdem zerstritten und haben keinerlei Kontakt mehr. Doch dann tritt ein ominöser Milliardär aufs Parkett und bietet eine Million für jedes Bandmitglied wenn diese nochmal gemeinsam zu seinem 30. Geburtstag ein Konzert für ihn geben. Erst sagt Thälmann konsequent ab, aber als mysteriöse Unfälle im Umfeld der Bandmitglieder passieren, stimmen sie dem Projekt zu. Doch dann geschieht ein Mord, der an eine Serie vor vielen Jahren erinnert. Dieser Thriller ist in drei Abschnitte unterteilt. Im ersten geht es nach einem Gegenwarts-Prolog im wesentlichen wie das Verhältnis unter den Bandmitgliedern, ihrer Managerin und dem Auftraggeber ist. Die Geschehnisse wie es dazu kommt, dass das gewünschte Konzert doch zugesagt wird. Dabei erfährt der Leser ebenfalls wie es um das Seelenleben von Thälmann steht. Denn der angebliche Burnout war nur die offizielle Version für seinen Rücktritt. Im zweiten Abschnitt wechselt der Schauplatz nach Dresden, die dortigen Ermittler müssen zu einem Mordfall. Schnell wird klar das es Zusammenhänge zu einer bis heute nicht geklärten Mordserie quer durch Deutschland geht, sowie die Geschehnisse bis zum Konzertabend. Im letzten Abschnitt konzentrieren sich dann die Geschehnisse auf die Aufklärung des Falles und der wahren Hintergründe der Geschichte. Arne. M. Boehler konstruiert hier einen interessanten Psychothriller, bei dem sich schnell Hauptverdächtige in den Vordergrund drängen. Doch es ist natürlich nicht so einfach, es warten dann doch einige Wendungen auf den Leser. Die Spannung baut sich langsam, aber stetig auf. Plätschert sie anfangs so dahin, nimmt sie im Mittelteil immer mehr zu um dann zuletzt den Leser zu fesseln. Thälmann und seine Band erinnert ein klein wenig an Rammstein, der Plot ist aber durchaus gut aufgesetzt. Die Auflösung des ganzen überrascht dann teilweise, klärt aber nicht ganz alles auf. Nachdem Thälmann und sein Seelenleben ja lange Zeit im Vordergrund stehen, hätte ich mir da auch gern noch ein klein wenig mehr am Ende von ihm selbst gewünscht. Eisenkind ist aber ein guter und lesenswerter Psychothriller.
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