»Mann muss Meteling nicht in alle Windungen der dekonstruktivistischen Lektüre folgen - insgesamt stellt der Band jedoch eine wichtige und lesenswerte Studie zum modernen Horrorfilm dar. « www. literaturkritik. de
»[Das Buch] refereriert über eine Fülle von Horrorfilmen und enthält zahlreiche theoretische Bezugspunkte, ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Die Arbeit bietet daher sowohl einen guten Einstieg in das Horrorgenre als auch in eine am Begriff der Medialität orientierte Filmanalyse. « Michaela Wünsch, H-Soz-Kult, 2 (2007)
»Als umfassende und differenzierte Arbeit zum Thema ist das Buch [. . .] ernstzu nehmen und kann einige Lücken der bisherigen Forschung schließen. « Marcus Stiglegger, MEDIENwissenschaft, 2 (2007)