Eine zugleich herzerwärmende und herzbrechende Sportsromance, die sich echt anfühlt.
CharaktereLova und Luis sind zwei sehr sympathische Charaktere, denen man auch im echten Leben begegnen könnte. Ich mochte Lova schon aus dem ersten Band und war daher an ihrer Geschichte interessiert.Den Protagonisten aus dem ersten Band, Liars, konnte ich nicht viel abgewinnen. Im Band 2 hat sich das, was Ambrose betrifft, aber etwas verbessert. Als unterstützender Freund von Luis habe ich ihn tatsächlich gemocht. Nika finde ich weiterhin unsympathisch. Um fair zu sein, gab es aber auch bei Nika einen kleinen Moment, in dem mein Respekt ihr gegenüber gewachsen ist: Dass sie sich gegen Robyn behauptet, finde ich sehr stark von ihr. So eine Energie hätte ich mir im ersten Band gewünscht, auch wenn es sehr logisch war, wie Nika sich verhält. In diesem Band kommt auch Delphine, die Protagonistin aus Band 3, vor und macht einem viel Lust darauf, ihre Geschichte zu lesen. Setting Das Setting wird wie in Band 1 lebendig dargestellt. Man kann sich wirklich gut vorstellen, wie es wäre, an der Belladaire zu "studieren". Auf Sportlerleben und die Probleme, die es bringt, wird genügend eingegangen. Die Gefühle von Lova und LuisAnders als im ersten Band fühlt man die Gefühle von Lova und Luis. Ich habe schon lange nicht mehr so mit den Protagonisten mitgefiebert und gehofft, dass sie zusammenkommen. Das mag daran liegen, dass ich nicht (mehr) die große Romance-Leserin bin und eigentlich eher Krimis und Thriller lese.Diese Rezension kann gar nicht meinen Gefühlen für diese Geschichte gerecht werden. Es ist schwer die richtigen Worte für eine so berührende Geschichte zu finden. Die Autorin hat es geschafft, mich emotional abzuholen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Rivals nun zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Mein FazitBelladaire Academy 2 - Rivals ist nun eines meiner Lieblingsbücher. Trotz seines Titels rivalisiert es nicht mit Band eins. Es schlägt es um Längen. Ich bin froh, dass ich diesem Band trotz des ersten Bandes eine Chance gegeben habe. Genau wie Lova und Luis habe ich gelernt, dass es sich manchmal lohnt, (einem Buch) eine zweite Chance zu geben.