Flying High

Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 5. Aufl. 2019. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Buch (kartoniert)
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Das Einzige, was für mich zählt, ist, dass du jetzt hier bist



Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, da … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Flying High
Autor/en: Bianca Iosivoni

ISBN: 3736309899
EAN: 9783736309890
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
5. Aufl. 2019.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
LYX

29. Juli 2019 - kartoniert - 430 Seiten

Beschreibung

Das Einzige, was für mich zählt, ist, dass du jetzt hier bist



Hailee hatte ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis, das niemand kannte und niemand erfahren sollte. Am allerwenigsten Chase, in den sie sich Hals über Kopf verliebt hat. Hailee war klar, dass sie Chase verlieren würde. Sie wusste es von der ersten Sekunde an, als sie ihm gegenüberstand. Und doch hat er ihr Herz mit jedem Lächeln und jeder Berührung ein bisschen mehr erobert. Aber gibt es für sie beide überhaupt eine Chance? Oder müssen sie einsehen, dass manchmal nicht einmal die Liebe ausreicht, um zwei Menschen zusammenzuhalten?


"Die Liebesgeschichte von Hailee und Chase ist nicht nur atemberaubend schön, sondern ehrlich, feinfühlig und der Inbegriff von Mut." STEHLBLÜTEN


Die mitreißende Fortsetzung von Falling Fast!



Die neue New-Adult-Reihe von Bianca Iosivoni:

1. Falling Fast
2. Flying High



Portrait

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.


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Social Media Team
Großartiges Buch, großartiges Thema, große Leseempfehlung!
von Social Media Team - Hugendubel Buchhandlung München Karlsplatz - 25.11.2019
Die Fortsetzung von Falling Fast ist da! Und in Flying High geht die Liebesgeschichte zwischen Hailee DeLuca und Chase Whittaker endlich weiter. Es wird wieder sehr emotional und romantisch und verzweifelnd. Hut ab auch, dass Tabuthemen wie social anxiety, Suizidalität und Depression behandelt werden, die leider immer noch viel zu wenig angesprochen und ernst genommen werden. Großartiges Buch, großartiges Thema, große Leseempfehlung!
Bewertungen unserer Kunden
Back to Fairwood
von Lexa - 15.02.2021
Nach dem gemeinen Cliffhanger von Band 1 geht die Geschichte rund um Hailee und Chase weiter. Sie haben einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Zweifel zu überwinden um wieder zueinander zu finden. Wird es den beiden gelingen ihr Happy End zu bekommen? Der erste Band "Falling Fast" hat mir für ein Buch aus diesem Genre schon ausgesprochen gut gefallen und ich war froh direkt den zweiten Teil direkt parat zu haben. Denn Warten wäre in diesem Fall wirklich schwierig geworden. Nach wie vor gefällt mir der schlichte und doch sehr warme Schreib- und Erzählstil der Autorin. Und auch die Erzählstimmen des Hörspiels haben maßgeblich zur Qualität der Geschichte beigetragen. Eine wirklich hervorragende Vertonung des Buches. An Sympathie haben beide Charaktere in diesem Band eigentlich nur dazugewonnen. Bianca Iosivoni schreibt ihre Protagonisten sehr nah am Leben und dadurch in meinen Augen sehr nah am Leser. Ich bin nach wie vor großer Hailee Fan und kann ihre Gefühlswelt zu 99 % nachempfinden und im wahren Leben könnten wir wohl befreundet sein. Die Entwicklung die sie und Chase im Verlauf von "Flying High" durchmachen, hat mir sehr gut gefallen. Sie bewegen sich aus ihrer Komfortzone und entdecken die eigenen Grenzen und wachsen darüber hinaus. Dabei spielen vor allem Familienverhältnisse eine tragende Rolle was die Auseinandersetzung für die beiden nicht einfacher macht. Auch die anfängliche Kritik aus Band 1 die Geschichte hätte zu wenig Pfeffer, revidiere ich in diesem Falle. Hier nimmt die Geschichte tatsächlich Fahrt auf und lebt gerade von den inneren und äußeren Konflikten und Fortschritten der Hauptcharaktere. Auch das Setting von Fairwood war wieder schlichtweg zum Verlieben. Es war als würde man alte Freunde wiedertreffen und nach Hause zurückkehren. Auch die Nebencharaktere bekommen in diesem Band in meinen Augen mehr Tiefe und Reife. So hat mir Charlottes Part sehr gut gefallen und die Szene in der sie mit Hailee telefoniert, als diese Angst vor einem Gewitter hat, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Die Liebesgeschichte von Hailee und Chase ist definitiv keine 0815 Lovestory und doch hat mir der letzte klitzekleine Funke gefehlt der das Buch perfekt gemacht hätte. Vielleicht habe ich mir nach dem spektakulären Ende von Teil 1 auch ein kleinwenig mehr erhofft - es ist nichtsdestotrotz eine wunderbare Geschichte und ich war traurig als der letzte Satz verstummt war. Nach "Flying High" steht für mich fest, dass ich in Bianca Iosivoni tatsächlich eine Autorin gefunden habe, die mich mit ihren Geschichten aus diesem Genre begeistern kann. Das Buch hatte minimale Schwächen, weshalb es nicht ganz zu 5 Sternen gereicht hat, aber 4 sind ebenfalls sehr gut und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!
DIE MITFÜHLENDE FORTSETZUNG VON CHASE UND HAILEE!
von Angelina_B - 06.09.2020
Hailees dunkelstes Geheimnis kam ans Licht und nicht nur Chase macht sich furchtbare Sorgen, sondern auch die anderen Bewohner von Fairwood die in den letzten Wochen zu Hailees engsten Freunden geworden sind. Hailee muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen, jedoch wirft sie ein unerwarteter Besuch einen gewaltigen Schritt zurück. Schaffen es Chase und ihre Freunde Hailee zu retten? Ist Fairwood wirklich der richtige Ort für Hailee? Wie auch schon bei Falling fast ist das Cover einfach wunderschön. Auch hier wurde die Farbe wieder gezielt eingesetzt: Blau steht für Hoffnung, Sehnsucht und Reinigung. Genau das beschreibt Hailees Weg in Flying high sehr gut. Chase und ihre Freunde haben steht Hoffnung in Hailee und Hailee muss sich Reinigen, sich befreien von den schlimmen Vorfällen ihrer noch nicht weit zurückliegenden Vergangenheit. Vor allem muss sie mit der ständigen Sehnsucht klar kommen. Auch hier befindet sich wieder auf den ersten Seiten eine von der Autorin zusammengestellte Playlist. Ich bin immer noch ein totaler Fan davon und habe diese Playlist ständig während dem Lesen gehört. Nun zum eigentlichen Inhalt des Buches. Hailee¿s Geschichte hat mich im ersten Buch sofort gepackt und ich war schon nach nur ein paar Seiten sofort in einem absolut süchtig machenden Lesefluss. Leider hat dieser Lesefluss im laufe des zweiten Buches stark abgenommen. Der Anfang war super spannend und ich wollte sofort wissen wie es mit Chase und Hailee, vor allem mit Hailee, weitergeht. Jedoch musste ich mich nach und nach wirklich durch quälen, weil mir die Spannung irgendwann gefehlt hat. Leider fand ich es ab der Hälfte etwas langwierig. Ich bin aber immer noch ein Fan von der Geschichte allgemein. Sie ist wirklich schön und auch tiefgründig. Sie spricht viele wichtige Themen an und gibt dem einen oder anderen bestimmt Kraft auf deren Weg, aber ich war wie oben schon erwähnt leider nicht mehr zu 100% dabei. Der Schluss hingegen ist wirklich schön geschrieben und rundet das ganze nochmal gut ab. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass man noch mehr von Chase erfährt, wie es bei ihm, vor allem mit seiner Familie weitergegangen ist. Allgemein sind die Bücher wirklich toll und der Schreibstil ist super. Ich bin immer noch ein großer Fan von dem ersten Buch aber das zweite konnte mich einfach nicht mehr so überzeugen. Ich bin froh sie gelesen zu haben, aber würde sie kein zweites Mal lesen. Aber so gehen die Meinungen auseinander. Weiterempfehlen würde ich sie aber auf jeden Fall trotzdem.
War okay, aber nicht mehr
von Kittys Kiste - 26.08.2020
Nachdem der erste Band dieser Dilogie mit einem wahnsinnig spannenden und schockierenden Cliffhanger geendet hatte, musste ich direkt zu Band zwei greifen, um zu erfahren, wie es denn nun mit Hailee und Chase weiter geht. Doch leider fand ich diesen größtenteils einfach nicht packend genug. Zwar ist der Schreibstil noch immer locker leicht und bildlich, doch die Geschichte wollte einfach nicht mehr so richtig ins Rollen kommen. Bis weit über die Hälfte des Buches fand ich sie einfach nur langweilig und nichtssagend und dann traf Hailee zwischendrin auch noch eine Entscheidung, die so nullachtfünfzig und gleichzeitig absolut nicht nachvollziehbar für mich war, dass ich für die nächsten Kapitel dem Hörbuch einfach nur noch halb zugehört habe, was auch absolut ausreichte, ohne wirklich etwas zu verpassen. Überhaupt hat mir hier ein bisschen mehr von der eigentlich tollen Liebesgeschichte gefehlt. Außerdem kamen bei mir, trotz des teilweise wirklich traurigen Themas des Buches, absolut keine Emotionen rüber. Erst viel zu spät wurde es wieder interessanter und das Ende fand ich ebenfalls recht gelungen. Doch insgesamt konnte mich die Geschichte nicht vom Hocker reißen. Auch Hailee ging mir, bei all ihren verständlichen Problemen, dieses Mal zeitweise wirklich auf die Nerven. Wirkte sie im ersten Band noch wenigstens teilweise lebenslustig und selbstbewusst, so war sie hier nur noch ein Jammerlappen. Aber auch sie konnte zum Ende hin noch einmal zeigen, was wirklich in ihr steckt. Zum Glück. Chase hingegen ist ein lieber Kerl, einer der charakterlich vielleicht nicht unbedingt auffällt, der aber irgendwie auch plötzlich keine Ecken und Kanten mehr hatte. Ansonsten hat sich bezüglich der Charaktere aber im Vergleich zum ersten Band nicht viel verändert. Insgesamt mochte ich die Geschichte in ihren Grundzügen zwar ganz gern, aber so richtig überzeugen konnte sie mich dann doch nicht. Sie konnte mich nicht packen und auch nicht emotional abholen, was ich wirklich schade finde. Dennoch bin ich sicher, dass der eine oder andere bestimmt mehr Freude an ihr haben wird.
Ein schöner zweiter Band der Reihe, der sich aber oftmals viel zu lange gezogen
von Schnudl - 05.07.2020
Der erste Band Falling Fast hat mir super gefallen, es war viel Tiefe und Emotionen vorhanden und es wurden so viele Geschichten mit Tiefschlägen wie Drogen, Tod, Selbstmord und Krankheit erzählt, dass ich dachte das kann nur schief gehen aber Band Eins hat mich ziemlich begeistern können. Leider nicht der zweite Band. Es ging natürlich hauptsächlich um die Geschichte von Hailee, die versucht aus der Depression zu kommen und wieder ein normales Leben zu führen. Es war spannend zu lesen, wie ihr das gelingt, jedoch hat mir das alles irgendwie zu lange gedauert und sie ging mir am Ende eigentlich nur noch auf die Nerven weil immer wieder das selbe kam, sodass ich sogar einfach Seiten übersprungen habe, leider. Auch hing man am Ende in der Luft, was jetzt mit Chase und seiner Familie passiert, er hat mit ihr gebrochen und dann? Wird die Familie ihm verzeihen? Das war mir irgendwie zu kurz. Genauso die Story mit seinem Bruder Josh. Das Drogenproblem von ihm wurde kurz angeschnitten und ich hatte gehofft auch hier mehr zu erfahren aber irgendwie hing das immer in den Seilen. Hier hat sich die Autorin doch zu viel vorgenommen, was im ersten Band eigentlich nicht ersichtlich war. Die Drogengeschichte ist absolut unrealistisch und wie gesagt, einfach zu kurz. Was passiert mit ihm? Fragen über Fragen die leider nach dem zweiten Band noch offen bleiben und es keinen weiteren Band geben wird. Schade, nichtsdestotrotz, wer das erste Buch geliebt hat, kann ruhig den zweiten Teil auch lesen, denn trotz allem sind Hailee und Chase zauberhaft.
Nicht ganz überzeugend!
von luciebookworld - 14.04.2020
Nach dem abrupten Ende von Falling Fast war ich neugierig, wie es im zweiten Band weitergehen würde. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich mir Flying High wahrscheinlich nicht gekauft hätte, wenn es dieses Ende nicht gegeben hätte. Der zweite Band beginnt genau dort, wo der erste aufhört. Es ist ein nahezu nahtloses ineinander Übergreifen und als Leser findet man sich relativ schnell wieder in die Geschichte ein. Der flüssige, einfach zu lesende Schreibstil gestaltet diesen Prozess noch leichter und ehe man es sich versieht, ist man wieder in Fairfield. Die Handlung an sich hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen. Obwohl man einen roten Faden erkennen kann, fehlt es mir an Nebenhandlungen. Letztere sind zwar gegen Ende des Buches ansatzweise kurz wieder erschienen, aber das war es dann auch schon. Somit war die Handlung in dieser Hinsicht sehr einseitig gestaltet. Des Weiteren zeigt das Buch einige Längen auf und man hat das Gefühl, es passiert nicht wirklich viel. (Achtung, Spoiler das Hauptthema des Buches betreffend) Das Thema, welches Hauptbestandteil des Buches und der Handlung ist, ist Trauer. Ich verstehe, wenn bei einer Trauerbewältigung keine großartige Handlung statt findet. Es geht hierbei eher um das Innenleben einer Person. Und da wir hier einen Ich-Erzähler haben, bietet es sich perfekt an, verschiedene Facetten der Trauer und Trauerbewältigung einer Person aufzuzeigen. Dennoch muss ich leider sagen, dass dies hier nur oberflächlich behandelt wird. Es besteht eine Distanz zwischen dem Leser und den Gefühlen von Hailee bzw. ihrer Gedanken- und Gefühlswelt. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die Autorin selbst nicht so genau wusste, wie sie dieses Thema in einem Buch festhalten sollte. Es wird immer nur ein kleiner Ausschnitt von Hailees momentaner Lage gezeigt und somit wird das ganze Ausmaß ihrer Trauer nie ganz genau deutlich gemacht. Des Weiteren möchte ich noch etwas an dieser Stelle anmerken: Den viel zitierten Satz aus dieser Buchreihe Hailee, sei mutig! fand ich im zweiten Band manchmal etwas falsch verwendet. Es heißt ja auch, dass es in diesem Buch um Mut geht. Und ja, es geht um den Mut zu leben. Dennoch muss ich ehrlich zugeben, dass es sich an manchen Stellen, im Zusammenhang gesehen, für mich einfach falsch angehört hat. Ich finde, man hätte hier ein wenig vorsichtiger mit den Wörtern umgehen sollen. Eine Charakterentwicklung der beiden Protagonisten findet statt. Was mich auch ein wenig positiv überrascht hat, sind die detailreicheren Gedanken und Gefühle von Chase, die mir im ersten Band ein wenig gefehlt haben. Seine Weiterentwicklung im Laufe des Buches ist somit logisch und nicht abwegig. Auch bei Hailee kann man ähnliches beobachten. Was mir jedoch nicht wirklich gefallen hat, ist die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden. Im ersten Band war es noch eine Sommerliebe und alle damit verbundenen Emotionen und Verhaltensweisen waren damit erklärt. Aber dann gab es einen Sprung: Wann haben sie sich auf die nächst höhere Ebene bewegt? Ja, es war schon im ersten Band nicht mehr nur ein Sommerflirt. Dennoch fehlt mir einfach die fließende Veränderung der Beziehung, denn das ging im zweiten Band einfach zu schnell und war ein wenig seltsam. Die anderen Charaktere kommen nur kurzzeitig vor, was ich ein wenig schade fand. Zwar haben die engsten Familienmitglieder von Chase einen größeren Part, was jedoch aufgrund der Familienprobleme der Fall ist. Man hätte vor allem zum Ende des Buches die Charaktere aus Fairfield wieder mehr einbinden können. Kommen wir nun zum Ende selbst: Meiner Meinung nach hätte man das noch mehr ausschreiben können. Alles ist zu diesem Punkt unsicher und mir, als Leser, sind immer noch ein paar Fragen offen geblieben. Des Weiteren hat sich das Ende so angefühlt, als wäre die Autorin unter Zeitdruck gewesen. Fazit: Die Handlung hat für mich einige Schwächen aufgewiesen und mir hat die Tiefgründigkeit des Hauptthemas gefehlt, sowie fand ich die Entwicklung der Beziehung der Protagonisten nicht ganz nachvollziehbar. Dennoch hat mich auch die Charakterentwicklung von Chase positiv überrascht und der Schreibstil war flüssig zu lesen. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass die Dilogie generell kein Lesemuss ist - man verpasst nichts, wenn man sie nicht liest. Nur auf den zweiten Band bezogen, kann ich auf jeden Fall sagen, dass er besser wie der Vorgänger ist, auch wenn er einige Schwächen aufweist.
Hammermäßige Fortsetzung
von Sandra8811 :-) - 27.10.2019
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Mir hat der erste Teil super gut gefallen und als ich diesen Band in der Bücherei gesehen habe, musste ich ihn unbedingt mitnehmen. Cover: Das Cover passt perfekt zum ersten Teil. Beim ersten Teil gefiel mir am besten der Schillereffekt und das hat dieses natürlich auch. Ich liebe es! Das Blau vermittelt ein Gefühl von Freiheit, die Hailee hoffentlich in dieser Story bekommt. Achtung! Es ist schwierig hier nicht auf den ersten Teil einzugehen und gleichzeitig nicht dieses Buch zu spoilern, daher ist diese Rezension kürzer mit dem Hinweis: Lest das Buch selbst, es lohnt sich ;-) Inhalt (Achtung, spoilert definitiv den ersten Teil!): Nachdem Hailee einen wunderschönen Sommer mit Chase verbracht hat und sich unvorhergesehen in ihn verliebt hat, will sie trotzdem ihren Plan zu Ende bringen und wieder bei ihrer Schwester zu sein. Chase erfuhr davon in einem Brief und tut alles in seiner Macht stehende, um Hailee davon abzubringen. Handlung und Thematik: Bianca Iosivoni führt die Geschichte total gelungen weiter. Flying High setzt genau da an, wo Falling Fast aufhörte. Manche Dilogien haben die Eigenschaft, dass es eigentlich mit einer kleinen Erweiterung des ersten Teils getan gewesen wäre und der zweite Teil unnötig in die Länge gezogen wird, das ist hier aber nicht der Fall! Im Gegenteil, die Autorin hat es geschafft, die Stimmungen und Handlungen der Charaktere realistisch darzustellen. Die Grundthematik ist sehr ernst und das hat sie gut rübergebracht. Charaktere: Die Charaktere lernt man größtenteils im ersten Teil kennen. Das Gesamtbild ist stimmig und die Figuren haben die notwendige Tiefe. Schreibstil: Wie bei jedem von Bianca Iosivonis Büchern ist es auch hier wieder so, dass ich direkt reingezogen und nicht mehr losgelassen wurde. Sie fesselt mich mit ihren Beschreibungen und die Interaktionen der Charaktere sind einfach perfekt. Es gibt wieder ein Wechselbad der Gefühle und besonders der Abschluss hat mir gut gefallen. Persönliche Gesamtbewertung: Flying High rundet die Dilogie die mit Falling Fast begann super ab. Schade, dass es schon vorbei ist. Von mir gibt¿s eine klare Leseempfehlung für alle die den ersten Teil gelesen haben ;-) Allen anderen empfehle ich den ersten Teil: Nicht weil dieser hier unbedingt den ersten benötigt, damit man ihn versteht, sondern weil der erste Teil einfach der Hammer ist und perfekt mit diesem harmoniert.
Eine berührende Liebesgeschichte, die man nicht so schnell vergisst
von Emily B. - 06.08.2019
Nachdem der Sommer in Fairwood mit einem tragischen Ereignis endet, müssen sich Hailee und Chase Tatsachen und Fragen stellen. Hat ihre Liebe durch die Umstände überhaupt eine Chance? Wie sieht die Zukunft aus und befindet sich diese überhaupt in Fairwood? Zusammen mit Chase und ihren Freunden versucht Hailee zurück ins Leben zu finden. Achtung! Wer Band eins der Dilogie noch nicht gelesen hat, wird schwer gespoilert! Das Cover von Flying High passt perfekt zum Vorgänger und mit der blauen Farbe finde ich es sogar einen Tick schöner. Nach dem Ende von Falling Fast wartete ich wie bestimmt jeder andere Leser wie auf heißen Kohlen auf die Fortsetzung dieser Dilogie. Das Ende war einer der größten Cliffhanger, die ich bislang gelesen habe und damit hat Bianca Iosivoni schon einmal meinen Respekt verdient. Bevor man dieses Buch liest, sollte man wissen, dass die Geschichte potenziell triggernde Inhalte enthält. Bereits aus Band eins wurde das Thema Suizid angeschnitten, aber nicht weiter ausgeweitet. Hier wird nun näher darauf eingegangen, sowie auch auf andere, triggernde Themen. Besonders in diesem Buch wird mehr auf die Familie der Protagonisten Hailee und Chase eingegangen. Die Freunde in Fairwood rücken etwas in den Hintergrund, was ich schade fand, aber leider nicht zu vermeiden war. Hailee durchlebt in diesem Buch eine richtige Charakterentwicklung. Von der mutigen Person wird sie zunehmend ruhiger und depressiver. Sie verhält sich ruhig und ich las nur so durch die Seiten und wollte sie in bestimmten Situationen am liebsten schütteln, damit sie wieder die lebensfrohe Hailee wird. Natürlich lesen wir auch viel über die Beweggründe zum Fast-Suizid. Dabei wird oft erwähnt, dass sie doch nur bei ihrer Schwester Katie sein wolle. Natürlich ist dies ein berechtigter Grund, aber diese Gedanken und dieser ausgesprochene Satz verliert durch diese häufige Benutzung etwas an Glaubwürdigkeit. Manchmal habe ich etwas über diesen Abschnitt gelesen, weil ich schon wusste, was darin stehen wird. Aus der Sichtweise von Chase erfahren wir viel über sein Studium und seine Familie. Bereits aus Band eins wissen wir, dass deine Eltern darauf bestehen, dass die Söhne das Unternehmen weiterleiten wollen. Darauf wird näher eingegangen und ich habe mir eine eigene Meinung über seinen Vater bilden können - diese war nicht positiv. Im Bezug auf dieses Thema hätte ich mir von Hailee gewünscht, dass sie Chase aktiv unterstützt und als erstes das Wort an ihn richtet. Da war ich leider etwas enttäuscht, denn sie war so sehr mit ihren Problemen beschäftigt, dass sie sich nicht nach denen von Chase erkundigt hat. In der Liebesgeschichte von den beiden gibt es hier natürlich auch Höhen und Tiefen. Ich fand sie gut umgesetzt und schön zu lesen. Das Ende und den Anfang des Buches waren spannend und schnell zu lesen. Der Mittelteil war mir leider etwas schwach und langgezogen. Das Wort Emotionen wird in dieser Geschichte groß geschrieben und ich kann das nur unterstützen. Bianca Iosivoni hat es mal wieder geschafft mich zu fesseln und in mir viele Gefühle zu schaffen. Dennoch wiederholt sich im Mittelteil viel, wie beispielsweise Hailees Gedanken und Gefühle. Das Ende ist weder kitschig, noch klischeehaft, was ich sehr mag. Es orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Protagonisten und hat mir somit sehr gut gefallen. Schade ist es auf jeden Fall, dass wir uns nun von dem Dorf Fairwood trennen müssen, denn ich habe die Charaktere dort alle lieb gewonnen. Fazit: Das Wort Emotionen wird hier sehr groß geschrieben, was man sehr gut an den Gedanken und Taten der Protagonisten bemerkt. Der Mittelteil war für mich etwas langezogen, aber ansonsten war es eine sehr berührende Liebesgeschichte, die man nicht so schnell vergisst.
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