Layla stammt aus unschönen Verhältnissen, musste sich im Leben vieles hart erarbeiten und ihr Ex-Freund Kayce ist zudem auch noch ein absoluter Idiot.
Durch ein Unwetter landet sie auf Coltons Ranch - ausgerechnet bei dem Vater ihres Ex-Freundes.
Weil sie es aufgrund des schlechten Wetters nicht rechtzeitig zu ihrem Tierarztpraktikum schafft, bietet Colton ihr einen Job auf der Ranch an.
Colton ist der Inbegriff eines grumpy Cowboys. Er lebt zurückgezogen auf seiner Ranch, ist wortkarg, rau und verbirgt seinen weichen Kern hinter einer harten Fassade.
Layla schafft es, Coltons Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Die Grenzen verschwimmen immer mehr, und sie können sich dieser Anziehung nicht mehr entziehen. Mit ihrer Art bringt sie frischen Wind in seinen Alltag, und zwischen den beiden fliegen die Funken. So gewaltig, intensiv und explosiv wie Dynamit. Vom ersten Moment an haben sie mich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Das Feuer, das Knistern und die Begierde waren auf jeder Seite spürbar, und die Dialoge haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Man spürt förmlich, wie sehr sie versuchen, gegen diese Anziehung anzukämpfen, und wie aussichtslos dieser Kampf doch ist.
Die Mischung aus verbotenem Verlangen und Age Gap machte die Geschichte unglaublich intensiv. 'Chasing the Wild' ist leidenschaftlich, emotional und rau.
Elliott Rose hat mich mit dieser Geschichte komplett überzeugt. Ich freue mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzungen.