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Ländervergleich: Präventive Gewinnabschöpfung (PräGe)

Rechtsgrundlagen, Rechtsprechung, Entwicklung und Stand in Deutschland - Vergleichbare Rechtsgrundlagen in Österreich und in der Schweiz?

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Buch (kartoniert)
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Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist die Präventive Gewinnabschöpfung (PräGe) auf dem Vormarsch. Das beweisen nicht nur die inzwischen vorliegenden/anhängigen Entscheidungen von Verwaltungsgerichten der 1. und 2. Instanz sowie etliche auch kritische Veröffentlichungen, sondern auch zig durchgeführte bzw. anhängige PräGe-Verfahren bei den Polizei- und Verwaltungsbehörden.
Mit dem Rechtsinstitut der PräGe soll möglichst verhindert werden, dass Sachen (Gegenstände und Bargeldbeträge), die konkreten Straftaten nicht zugeordnet werden können aber ganz offenbar deliktischen Ursprungs sind , wieder an die (vorher) beschuldigten Personen zurückgegeben werden. Die rechtlichen Möglichkeiten dazu ergeben sich in Deutschland aus dem jeweiligen Gefahrenabwehrrecht des Bundes und der Bundesländer.
Es ist deshalb spannend zu prüfen, ob dieses Rechtsinstitut auch in Österreich und in der Schweiz von den dortigen gesetzlichen Voraussetzungen her zu praktizieren ist, da in diesen Ländern Polizeigesetze zur Anwendung kommen (Österreich = Sicherheitspolizeigesetz, Schweiz = kantonale Polizeigesetze), die dem deutschen Gefahrenabwehrrecht zum Teil ähnlich sind.
Um eine Vergleichbarkeit mit dem Strafrecht hinsichtlich der Bestimmungen zum Verfall, Einziehung o.Ä. (materiell), zu den Sicherstellungs- bzw. Beschlagnahmevoraussetzungen (formell) und zu den Verfahrenseinstellungen o.Ä. (formell) in den drei Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) herstellen zu können, finden sich die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen im Anhang 1.
Abgedruckt sind weiterhin ein Runderlass des Landes Niedersachsen zur Präventiven Gewinnabschöpfung (Anhang 2) und eine Auflistung verwaltungsgerichtlicher Entscheidungen aus Deutschland zu diesem Rechtsinstitut (Anhang 3).

Produktdetails

Erscheinungsdatum
19. November 2009
Sprache
deutsch
Untertitel
Rechtsgrundlagen, Rechtsprechung, Entwicklung und Stand in Deutschland - Vergleichbare Rechtsgrundlagen in Österreich und in der Schweiz?. 1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
104
Autor/Autorin
Ernst Hunsicker
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
163 g
Größe (L/B/H)
210/148/8 mm
ISBN
9783640473397

Portrait

Ernst Hunsicker

Kriminaldirektor a. D. Ernst Hunsicker (Jahrgang 1944) trat 1962 in den Polizeivollzugsdienst des Landes Niedersachsen ein.

Nach der Grundausbildung und der obligaten Verwendung in der Bereitschaftspolizei wurde er 1965 zum Polizeiabschnitt Lingen/Ems versetzt, wo er im SOV-Dienst (Sicherheit, Ordnung, Verkehr) eingesetzt war.

1967 wurde Hunsicker zur Landeskriminalpolizeistelle Osnabrü ck versetzt, wo er in verschiedenen Dienstbereichen (Sachbearbeiter Wirtschaftskriminalitä t/Betrug/ Fä lschungen, Wachgruppenleiter im Kriminaldauerdienst, Mitglied der 1. Mordkommission) tä tig war.

Von 1972 bis 1975 erfolgte seine Ausbildung fü r den gehobenen Polizeivollzugsdienst der Kriminalpolizei. Danach bis 1979 Verwendung als Fü hrungsgehilfe K 1 beim Leiter der Kriminalpolizei im (ehemaligen) Regierungsbezirk Osnabrü ck, Leiter des 3. Fachkommissariats (Wirtschaftskriminalitä t/Betrug/Fä lschungen) in Lingen/Ems und Fachlehrer an der Landespolizeischule Hann. Mü nden in Kommissarslehrgä ngen.

Daran schloss sich das Studium fü r den hö heren Polizeivollzugsdienst der Kriminalpolizei an (1979 bis 1981).

Im Anschluss fand Hunsicker Verwendung als Fachlehrer an der Landespolizeischule Hann. Mü nden (bis 1982), stellvertretender Ausbildungsstä ttenleiter in Bad Iburg/LK Osnabrü ck (bis 1988), stellvertretender Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Osnabrü ck (bis 1993) und Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Lingen/Ems (bis 1994).

Von 1994 bis zu seiner Pensionierung mit Ablauf des Monats Februar 2004 leitete er den Zentralen Kriminaldienst bei der Polizeiinspektion (Z) Osnabrü ck-Stadt und war in Personalunion stellvertretender Inspektionsleiter.

Hunsicker hat sich in zahlreichen Verö ffentlichungen mit der Kriminalitä tsverfolgung und -verhü tung, dem - auch kundenorientierten - Einsatz der Polizei und dem polizeilich relevanten Recht befasst. Dazu zä hlen auch Fachbü cher und autobiografische Werke.

Vielleicht "besuchen" Sie Ernst Hunsicker einmal auf seiner Homepage, wo Sie unter http://ernsthunsicker. de mehr erfahren kö nnen.

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