The penguin paradox war eine süße Geschichte und genau geeignet, um sich auf die kalte Jahreszeit einzustimmen!
Sehr gut gefallen hat mir Emeries Entwicklung. Ihre Ansichten zu Beginn waren ziemlich vorurteilsbehaftet und etwas klischeehaft, umso besser hat es mir gefallen, zu verfolgen, wie sie sich reflektiert und verändert. Becketts Gefühle hätten zwar für mich noch etwas mehr Raum einnehmen können, aber er ist ein authentischer Charakter, in dem ich mich gut hineinversetzen konnte.
Die Lovestory war ziemlich vorhersehbar und auch wenn mich das nicht wirklich gestört hat, hätte ich mir doch vielleicht noch etwas mehr gewünscht.
Mein Highlight waren die Pinguine und das Setting der Forschungsstation in der Antarktis! Ich fand es toll, mit der Geschichte mehr über sie zu erfahren und wie dies in die Geschichte eingearbeitet wurde.
Fait: Eine süße Lovestory, die perfekt geeignet ist, wenn man Lust hat auf winterliche Vibes mit Pinguinen in der Antarktis!