Besprochen in:www. lehrerbibliothek. de, 9 (2013), Dieter Bachhumanismus aktuell, 17/4 (2014), Thomas Heinrichshttp://humanistische-akademie-deutschland. de, 9 (2014), Ralf Schöppner
»Ein lesenswertes Buch. « Birgit BrajdicU+0027, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde, (2015)
»Die Einzelstudien, die durch eine systematische und methodische Einleitung begleitet werden, gehen systematisch vor und arbeiten die Differenzen zwischen christlichen und romantischen Deutungsmustern heraus. « Walter Delabar, www. literaturktritik. de, 10 (2014)
»Der Sammelband kann insbesondere für die Geschlechterforschung spannende Erkenntnisse vorweisen, doch leistet er auch für gegenwärtige Diskussionen in der Familiensoziologie einen wichtigen Beitrag. Nicht zuletzt aufgrund des Ost-West-Vergleichs und der zeitlichen Perspektive ist In Liebe verbunden [. . .] ein höchst lesenswertes Buch. « Sarah Speck, H-Soz-u-Kult, 12. 11. 2015
»Ein wichtiger Beitrag zur Forschung über den Wandel, der die Semantik des Liebesbegriffs prägt, gerade weil er diesen nicht nur innerhalb der Intimbeziehungen von Liebespaaren betrachtet, sondern ihn auch für moderne Elter(n)schaft überprüft. Der Band zeigt, wie trotz (oder gerade wegen?) der wachsenden Zahl der möglichen partnerschaftlichen Lebensformen weiterhin nach Ordnungsmustern gesucht wird, die dauerhaft und häufig nur in ihrer Legitimation neu sind. « Katharina Klapdor, Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde, 59 (2014)