
Der packende Augenzeugenbericht über die Tragödie am Mount Everest
Im März 1996 beauftragt die amerikanische Zeitschrift
Outside
den Reporter Jon Krakauer mit einem Bericht über die Kommerzialisierung des Bergsteigens am Mount Everest. Selbst der Faszination des Berges erlegen, schließt er sich einem Team unter Führung eines erfahrenen neuseeländischen Bergsteigers an. Am 10. Mai 1996 steht er dann tatsächlich auf dem Gipfel, am Ende seiner Kräfte. Der gefährliche Abstieg folgt, zwanzig andere Bergsteiger arbeiten sich weiterhin verbissen vor zum höchsten Punkt. Keiner hat registriert, dass ein Schneesturm aufzieht, vor dem sich Krakauer gerade noch in sein Zelt retten kann.
»Zählt zu den großartigsten Abenteuerbüchern aller Zeiten« The Wall Street Journal
Es kommt zur bis dahin größten Katastrophe am höchsten Berg der Welt: Neun Bergsteiger aus vier Expeditionen sterben, und vor Ende des Monats werden weitere drei Bergsteiger den Tod finden. Jon Krakauers minutiös und spannend geschriebenes Buch ist das einmalige Dokument eines Augenzeugen, das trotz aller ernsten Töne auch die magische Anziehungskraft des Bergsteigens beschreibt.
Zum dreißigsten Jahrestag der Ereignisse hat Jon Krakauer sein Buch jetzt aktualisiert und mit einer neuen, kritischen Einführung versehen.
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "In eisige Höhen" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.