Forever Free - San Teresa University als Buch (kartoniert)
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Forever Free - San Teresa University

Roman. Originaltitel: Moments - Raelyn & Hunter. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren. 2. Aufl. 2020.
Buch (kartoniert)
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Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde

Raelyn Miller kann es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen und weit weg von zu Hause noch einmal ganz von vorn anzufang … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Forever Free - San Teresa University
Autor/en: Kara Atkin

ISBN: 3736312989
EAN: 9783736312982
Roman.
Originaltitel: Moments - Raelyn & Hunter.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
2. Aufl. 2020.
LYX

30. April 2020 - kartoniert - 480 Seiten

Beschreibung

Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde

Raelyn Miller kann es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen und weit weg von zu Hause noch einmal ganz von vorn anzufangen. Doch schnell stellt sie fest, dass es gar nicht so leicht ist, auf eigenen Beinen zu stehen und dass ihr altes Leben sie stärker im Griff hat, als sie dachte. Vor allem, als sie den geheimnisvollen Hunter kennenlernt, zu dem sie sich magisch hingezogen fühlt, obwohl er doch alles verkörpert, was Raelyn endlich hinter sich lassen wollte ...

Auftakt der dreibändigen New-Adult-Reihe von Kara Atkin

Portrait

Kara Atkin lebt mit ihrer Katze in einer kleinen, aber feinen Wohnung in Osnabrück und dezimiert dort den Teevorrat der hiesigen Supermärkte. Wenn sie nicht gerade an ihrem nächsten Projekt feilt und in Plots und Charakterbeschreibungen ertrinkt, dann verbringt sie ihre Zeit entweder mit ihren Freunden oder gemütlich auf der Couch mit einem guten Buch, einer Serie oder dem ein oder anderen Videospiel.


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Teil 1 der Reihe
von Bibi - 17.07.2020
Raelyn möchte mit ihrem Studium in Kalifornien nochmal ganz von vorne anfangen. Ziemlich schnell stellt sie dabei fest, dass dies gar nicht so einfach ist. Als sie Hunter kennenlernt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen, obwohl er das verkörpert, was Raelyn hinter sich lassen wollte. Das Buch umfasst 480 Seiten und erschien am 30.04.2020 beim LYX-Verlag. Es handelt sich bei diesem Band um den ersten der Reihe. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Raelyn und Hunter geschrieben. Raelyn ist sehr schüchtern und hat große Probleme mit anderen in Kontakt zu treten. Dies führte in ihren vorherigen Schulen dazu, dass sie nie Freunde hatte und eine Einzelgängerin war. Zudem ist ihre Mutter sehr besorgt und möchte sie am liebsten ständig um sich haben. Hunter hat ein Geheimnis, welches er kaum jemand erzählt. Obwohl er auch aus seiner Perspektive erzählt, wird sein Geheimnis erst am Ende des Buches gelüftet. Die beiden, aber auch April, Kate und Tyler waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen und konnte mir alles gut vorstellen. Raelyns Leben wurde sehr gut beschrieben. Ich konnte sehr gut mit ihr fühlen und habe sie verstanden. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches hat mir sehr gut gefallen. Sie passierte genau im richtigen Tempo. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Raelyn und Hunter sowie deren Leben und Problemen inklusive Uni-Leben. Das Buch hat mich ab der ersten Seite gepackt und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.
Kann Raelyn einen Neuanfang starten oder kommen Probleme auf?
von Anonym - 12.07.2020
Meine Meinung: Forever Free ist mein erstes Buch der Autorin was ich gelesen habe und Ich liebe es! Das Cover gefällt mir super gut. Die hellen Farben passen sehr zu diesem Buch und machen einen guten ersten Eindruck, auf das, was sich darin befindet. Die Kapitelaufteilung, sowie der Schreibstil sind für mich gut abgestimmt. Man konnte überhaupt nicht aufhören zu lesen, weil man so in die Geschichte drin war, dass man immer mehr wollte. Raelyn ist eher zurückhaltend, schüchtern und hat keine Freunde. Sie möchte weg von New York, weg von ihrer Mutter und ihrem alten Ich und ein eigenständiges Leben an der San Teresa Universität führen, was ihr am Anfang nicht gerade leicht fällt. Hunter hingegen hat ein kleines Geheimnis zu verbergen, was er nur wenigen Menschen anvertraut hat. Er hat eine Krankheit, über die er nicht unbedingt reden möchte, da es ihm nicht gerade leichtfällt damit umzugehen. Gleich beim ersten Satz war ich im Bann der Geschichte gefangen gewesen. Ich konnte mir die Charaktere, sowie die jeweiligen Situationen so gut vorstellen und war auch das ein oder andere mal schon sehr schockiert und habe sehr viel über Raelyns Situation nachgedacht. Ich kannte bisher niemanden, der genauso gefühlt und gelebt hat, wie Raelyn und war überaus interessiert und fasziniert von ihrer Geschichte. Ich wollte unbedingt mehr wissen, mehr darüber lesen. Je mehr man die beiden Protagonisten kennenlernte, umso mehr konnte man sich in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen. Wie sie gefühlt, gedacht und gelebt haben. Beide Charaktere sind mir von Anfang an super sympathisch rüber gekommen, auch wenn sie einiges an Ballast mit sich rumschleppen müssen. Mir hat besonders gefallen, dass Hunter trotz dessen, dass Raelyn so verschlossen und schüchtern ist, mehr über sie herausfinden wollte. Dass er mit sich gekämpft und sich am Ende dennoch für sie entschieden hat, auch wenn sein Geheimnis bis zum Ende verborgen blieb. Kate, April und Tyler waren mir von Anfang an sehr sympathisch und super gute Freunde. Auch wenn sie sich nicht zu 100% kannten, haben sie immer zueinander gehalten und sich unterstützt, wo es nur ging. Amber hingegen konnte ich überhaupt nicht leiden. Ihre Intrigen, ihre Lügen gegenüber Hunter und seinen Freunden, haben sie nur schlechter dastehen lassen, als vorher schon. Fazit: Ein unglaublich schönes Buch, was ich jedem wärmstens empfehlen kann. Eine Geschichte, die auch wichtige Themen beinhaltet.
Den Käfig, das bekannte hinter sich lassen und sich und die Welt entdecken.
von Anonym - 03.07.2020
Das Cover lädt einen förmlich ein von Kalifornien und den Stränden dort zu träumen, genau das was dieses Buch mit seiner Geschichte anrichtet, die reale Welt verblasst und alles dreht sich nur noch um die Geschichte von Raelyn Miller. Mit ihrem flüssigen Schreibstil lässt Kara Atkin den Leser/in eintauchen in Raelyn`s neue Welt in einer Stadt weit weg von New York City und ihrem alten Leben. Die Spannung wird von Anfang bis zum Ende des Buches gehalten. Zur Geschichte: Raelyn liebt ihre Mutter doch sie will ihr Leben leben und sich verändern, Leute kennenlernen und versuchen ihre Schüchternheit zu überwinden, endlich auf eigenen Beinen stehen. Doch dies ist schwieriger als sie dachte, denn ihre Vergangenheit hält sie fest im Griff, holt sie immer wieder ein. Auf einer Verbindungsparty begegnet sie Hunter, um den sich viele Gerüchte ranken, doch schon als sie ihn das erste Mal auf dem Universitätsgelände sah konnte sie nicht den Blick von seinen Augen abwenden. Hunter will sich von Raelyn verhalten, denn er hütet ein Geheimnis was nur wenige kennen, doch es fällt ihm immer schwerer. Gibt es für Raelyn und Hunter eine Chance? Sind die Gerüchte war die sich um Hunter ranken? Und was ist mit Raelyn und ihrer Vergangenheit, und ihrer Mutter, die nicht nur einmal täglich bei ihrer Tochter anruft? Hat Raelyn jetzt wirklich das erste Mal in ihrem Leben richtige Freunde gefunden? Ich bin war gefesselt von Raelyns Geschichte und auch die von Hunter. Wie das Leben, die Kindheit Menschen prägt und es oft schwer ist sich aus langjährigen Zwängen zu befreien oder Ängste zu besiegen. Für mich ist dies Buch sehr emotionsgeladen und ich war wie ein Teil der Geschichte. Die Gefühle und Empfindungen der Protagonisten wurden beim lesen auf mich als Leserin projiziert. Sehr gut wird auch gezeigt was Freundschaft ausmacht, was sie bedeutet, so wie jeder Mensch zumindest einen Freund haben sollte. Dieses Buch ist für junge Erwachsene wie auch ältere und selbst sogenannte Omas können dieses Buch ruhig zur Hand nehmen und lesen.
Eine leise Geschichte, die mich trotzdem überzeugt hat
von Anonym - 16.06.2020
Klappentext: Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde Raelyn Miller kann es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen und weit weg von zu Hause noch einmal ganz von vorn anzufangen. Doch schnell stellt sie fest, dass es gar nicht so leicht ist, auf eigenen Beinen zu stehen und dass ihr altes Leben sie stärker im Griff hat, als sie dachte. Vor allem, als sie den geheimnisvollen Hunter kennenlernt, zu dem sie sich magisch hingezogen fühlt, obwohl er doch alles verkörpert, was Raelyn endlich hinter sich lassen wollte ... Meine Meinung: Der Schreibstil von Kara Atkin gefällt mir sehr gut. Auch wenn die Geschichte eine sehr leise, langsame ist, konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Raelyn gefällt mir sehr gut, sie macht in dieser Geschichte eine unheimliche Entwicklung durch und einige Sachen an ihr erinnern mich an meine Jugendzeit. Sie ist unheimlich schüchtern, möchte sich von ihrer sehr einnehmenden Mutter abnabeln. Anfangs kann Raelyn nicht glauben, dass Kate und Abby ausgerechnet mit ihr befreundet sein wollen. Doch schnell wachsen die drei Mädels zusammen. Kate und Abby sind einfach klasse, ich mag die beiden sehr gerne. Der mysteriöse Hunter fällt Raelyn direkt auf, er ist das genaue Gegenteil von ihr. Hunter schafft es, Raelyn aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Doch er hat auch eine launische, zornige Seite. Was verheimlicht er Raelyn? Forever free erzählt eine leise Geschichte, aber gerade das passt perfekt zu Raelyn, sie ist ja auch eher ein leiser Typ. Dieser Roman ist  ein etwas anderer New Adult Roman, hat mir aber trotzdem sehr gut gefallen. Ich vergebe 5 ¿ ¿ ¿ ¿ ¿ von 5 Sternen und freue mich schon sehr auf Kates Geschichte in Forever mine.
Ruhiger New Adult Roman mit sehr gutem Schreibstil
von Lenisworldofbooks - 30.05.2020
Raelyn zieht von New York an die Westküste der USA um dort an der San Teresa University zu studieren. In New York hatte sie außer ihre Mutter niemanden. Sie ist sehr schüchtern, doch trotzdem lernt sie ein paar nette Leute kennen, unter anderem den charmanten Hunter, den sie sehr anziehend findet. In den Schreibstil von diesem Buch habe ich mich ab der ersten Zeile verliebt. Die Geschichte lässt sich total locker und flüssig lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Dennoch fand ich, dass sich die Handlung in der Mitte etwas gezogen hat und ich dadurch nicht ganz so große Lust hatte weiterzulesen. Doch das hat sich zum Glück nach ein paar Seiten wieder gelegt. Insgesamt kann man sagen, dass es eine eher ruhigere Handlung ist. Manchmal hat mich das Hin und Her zwischen Hunter und Raelyn ein bisschen gestört. Es war doch oft wieder das gleiche. Es passiert nicht wirklich viel, aber es sind viele Gefühle vorhanden. Ein paar Zeitsprünge, die vorhanden waren, fand ich etwas verwirrend. Sehr schön fand ich, dass man so viel über den Uni Alltag von Raelyn erfahren hat. Die Atmosphäre an der Uni fand ich total cool. In Raelyn konnte ich mich sehr oft wiederfinden. Ich fand, dass sie einen sehr starken Charakter hat und eine wirklich tolle Entwicklung gemacht hat. Am Anfang war sie doch sehr sehr schüchtern, doch das legt sich immer mehr. Ich konnte sie total in mein Herz schließen. Auch ihre Probleme gingen mir sehr nahe. Ab und zu fand ich aber ein bisschen nervig, dass sie immer vor allem davonläuft. Mit Hunter bin ich leider nicht so ganz warm geworden. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich ihn noch nicht richtig kennen lernen konnte. Es hat sehr lange gedauert bis ich mit ihm mitfühlen konnte. Doch am Ende mochte ich auch ihn total gerne. Raelyns Freunde fand ich super. Wie sie sich um sie kümmern und sorgen fand ich soo so schön. Ich freue mich schon in den nächsten Teilen mehr über sie zu erfahren. Das Buch kann ich allen empfehlen, die eher ruhigere College Geschichten mögen. 4/5 Sterne.
Forever Free
von Anonym - 30.05.2020
¿Forever Free¿ ist eine typische Universitätsgeschichte. Natürlich findet man viele New-Adult-Elemente auch in diesem Buch. Aber das Rad kann man schließlich nicht neu erfinden. Kara Atkin hat es aber immerhin geschafft einen schön schlüssigen Plot zu kreieren. Ihr Schreibstil ermöglicht es auch, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte und es (leider) schnell ausgelesen hat. Sowohl Raelyn als auch Hunter haben ihre Geheimnisse und müssen herausfinden, ob sie diese miteinander teilen wollen um ihre Vergangenheit zu verarbeiten. Hunters Geheimnis offenbart sich erst am Schluss und Raelyns kontinuierlich. Ich fand es schön zu lesen, wie Rae über sich hinauswächst und sich ihr Charakter immer mehr entwickelt. Wahrscheinlich hätte man das Buch hier und da kürzer fassen können, doch für jeden New-Adult-Fan ist es eine schöne Geschichte, die Spaß macht zu lesen!
Schöne Idee, aber leider konnten mich die Hauptfiguren nicht überzeugen
von Diana - 29.05.2020
Kara Atkin - Forever Free, San Teresa University Raelyn ist schüchtern und sie fängt in Kalifornien ein komplett neues Leben an. Bereits an ihrem ersten Tag an der San Teresa University muss sie sich großen Herausforderungen stellen, doch Kate und auch April sind nett und kurze Zeit später entsteht eine Freundschaft zwischen ihnen. Raelyn ist damit überfordert, denn außer ihrer anstrengenden Mutter hatte sie überhaupt keine Bezugspersonen gehabt. Eines Tages lernt sie Hunter kennen, ein Freund von Kate und April. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, aber sie ist so unsicher, das die zarte Bindung sehr fragil wirkt. Wird sie über ihren Schatten springen können? Kara Atkin hat einen wunderbaren Erzählstil, kurzweilig und locker, modern. Leider, leider hat mich die Story dann doch nicht so fesseln können wie erwartet, obwohl ich die seichte Lovestory innerhalb kürzester Zeit weg gelesen habe. So faszinierend der Erzählstil, soviele Lücken hatte die Story, die mich einfach nicht ganz für sich einnehmen konnte. Die Handlung hatte einige Zeitsprünge, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Die Perspektivwechsel waren okay, führten aber dazu, dass ich mir Hunter nicht sonderlich gut vorstellen konnte und ehrlich gesagt blieb er bis zum Ende ziemlich schwach beleuchtet. Insgesamt waren die meisten Charaktere zwar lebendig ausgearbeitet, blieben bis auf Raelyn aber noch deutlich blass. Und Raelyn, so sympathisch ich sie anfänglich mit ihrer Schüchternheit fand, hat mich irgendwann nur noch genervt. Die Entwicklung ihrer Figur lies wirklich sehr lange auf sich Warten, was natürlich zu einigen Missverständnissen geführt hat und der Umgang mit dem Thema Freundschaft wurde auch nicht gut gehandhabt, auch wenn es glaubwürdig war. Ihre Mutter hat auch kein schmeichelhaftes Bild abbekommen, jedoch ist sie für ihre Tochter da, wenn es hart auf hart kommt, was schon mal ein Pluspunkt ist. Hunter, er hat es mir unendlich schwer gemacht, starke Stimmungsschwankungen, was eigentlich sein Geheimnis schon fast präsentiert hat, aber eben nur fast. Das Finale war merkwürdig und obwohl die Thematik interessant wäre, kam sie hier viel zu kurz. Nur am Ende hat man einen Einblick in das wahre Gefühlsleben von Hunter und da war es für mich schon zu spät, um ihn wirklich zu mögen. Kate ist genau wie April zucker. Beide sind so unterschiedlich und so verständnisvoll, beides tolle Charaktere, die die Geschichte auch gerettet haben, genauso wie Tyler, dessen Sprüche mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht haben. Die Story ist nett, aber manchmal passiert es eben, genau wie in der realen Welt, das man mit bestimmten Personen einfach keinen Draht zueinander aufbauen kann, das die Chemie nicht stimmt, aber das ist nicht weiter tragisch. Das passiert eben zwischendurch. Trotzdem fand ich den Schreibstil toll, mir haben die Nebenfiguren gut gefallen, sodass ich auch den zweiten Band lesen werde. Die Schauplätze waren gut ausgearbeitet. Das Cover ist wirklich hübsch, dezente Farben und Sommerfeeling. Fazit: Schöne Idee, aber leider konnten mich die Hauptfiguren nicht überzeugen, dafür haben die Nebencharaktere geglänzt. Knappe 3 Sterne.
Realyn und Hunter. Dies ist ihre Geschichte
von Leseratte_SaSa - 29.05.2020
Raelyn ist ein sehr schüchternes und in sich gekehrtes Mädchen. Aber sie will endlich eine Veränderung. Aus sich heraus gehen. Und was eignet sich nicht am besten als wenn man auf die Uni weit weg von zu Hause geht? Die STU war perfekt dafür. Raelyn hat sich über die STU ausgiebig im Internet erkundigt und sie war sich sicher diese Uni muss es werden. Doch die ersten Tage zeigten das man nicht von heut auf morgen aus seiner alten Haut raus konnte. Was sie leicht verzweifeln lässt. Und dann die anrufen von ihrer Mutter. Bis sie sich näher mit Kate und April anfreundet. Die drei werden sehr schnell ziemlich gute Freundinnen. Auch lernte sie Tyler kennen. Einen ziemlich guten Freund von Kate kennen. Um Raelyn aus ihrer Wohlfühlzone zu bekommen schlägt Kate ihr vor auf eine Party zu gehen. Nach einigem hin und her fingen die drei Freundinnen zusammen auf die Homecoming Party. Und auf dieser Party lernt Raelyn Hunter kennen. Den besten Freund von Tyler und Kate. Und sofort fühlte sie sich von seinen strahlend blauen Augen angezogen. Hunter ergeht es nicht anders. Doch er wusste er müsse sich von ihr fernhalten um sie nicht mit hinein zuziehen. Aber wie es nun mal so ist klappte das nicht sonderlich gut. Wird Raelyn sich verändern? Was für ein Geheimnis hat Hunter? Hat ihre Liebe eine Chance? Oder wird Realyn doch auf die Gerüchte die um Hunter kursieren hören? Fazit.: Eine wunderschöne Liebesgeschichte. Um Zwei jungen Menschen die schon viel mitgemacht und verletzt wurden. Die sich gegenseitig halt geben. Wobei Hunter diese Rolle mehr ausfüllt. Ich liebe seit den ersten Seiten die Charaktere. Sie sind natürlich und sind nicht perfekt und haben normale Alltagsprobleme die nicht übertrieben sind. Auch finde ich klasse wie die Wandlung von Realyn beschrieben wird.Das diese Wandlung nicht von heut auf morgen passiert.Man kann sich auch sehr in die verschiedenen Charakter hineinversetzen.Da der sehr angenehme Schriftstil sehr dazu beiträgt sich regelrecht in diese Geschichte zu verlieren.Im großen und ganzen ein sehr tolles Buch.Freue mich schon auf ein Wiedersehen mit allen. Folgt mir gern auf Instagram @Leseratte_SaSa
Man braucht keine Flügel um frei zu sein.
von woerteraufpapier - 18.05.2020
Bei Forever Free - San Teresa University handelt es sich um den ersten Band der New Adult Forever-Reihe von Kara Atkin rund um einen Freundeskreis an der San Teresa University im wunderschönen Kalifornien. Zu der Forever- Reihe gehören ebenfalls Forever Mine - San Teresa University (Erscheinungstermin: 30. Oktober 2020) und Forever Close - San Teresa University (Erscheinungstermin: 30. April 2021). Das Buch und die (Liebes-) Geschichte um Raelyn und Hunter ist jedoch in sich abgeschlossen. Es tauchen allerdings einige Hauptcharaktere aus den Folgebänden bereits auf. Es ist also mehr als empfehlenswert, die Forever-Reihe mit Forever Free (Band 1) zu starten und anschließend Forever Mine (Band 2) Forever (Band 3) zu lesen. Das Cover ist meiner Meinung nach einem absoluten Hingucker und vermittelt genau die richtige Stimmung für die erzählte Geschichte: die verwendeten Farbe, welche so schön sommerlich sind, das angedeutete Meer im Hintergrund und die farbigen Palmenblätter. Trotzdem springt einem der Titel Forever Free sofort ins Auge. Alles in allem ist das Cover meiner Meinung nach wunderschön. Dies gilt natürlich für die gesamte Forever-Reihe, da alle drei Bände für mich zusammen perfekt harmonieren. Die Grundidee zu Forever Free - San Teresa University ist im New Adult-Genre bei weitem absolut nichts Neues, auch der Klappentext verspricht zunächst eher dieser typische, eher einfallslose Liebesroman zu werden: junges, schüchternes Mädchen trifft auf geheimnisvollen Bad Boy. Wirklich überzeugen konnte mich dann, neben dem unglaublich wunderschönen Cover und der mehr als sympathischen Autorin, die Leseprobe, denn die Geschichte geht richtig gut los und konnte mich sofort packen. Und auch wenn ich charakterlich sehr verschieden von der weiblichen Hauptprotagonisten bin, so konnte ich sofort mit ihr sympathisieren. Die Charaktere und auch die Entwicklung der Gefühle und Beziehung zwischen Raelyn und Hunter habe ich persönlich als sehr authentisch wahrgenommen. Raelyn lernt man als eine sehr zurückhaltende, schüchterne junge Person kennen, welche es präferiert lieber für sich zu sein und so einige Probleme im Bereich Kommunikation mit Mitmenschen hat. Man schließt sie direkt ins Herz, kann ihre Gedanken nachvollziehen und würde sie trotzdem immer mal wieder gerne etwas schütteln. Sie macht im Verlauf der Geschichte eine erstaunlich positive Entwicklung durch und fordert sich hin und wieder selbst heraus, in dem sie sich langsam aus ihrer Komfortzone wagt, ruiniert diese Entwicklung leider zum Ende hin wieder etwas. Ich fand ihren Charakter sehr authentisch, genau wie ihre Entwicklung, die im richtigen Tempo vorangeht. Sie hat eine prägende Vergangenheit, worüber der Leser stetig mehr und mehr erfährt und sie dadurch noch greifbarer als Charakter macht. Hunter umgibt die ganze Zeit etwas Geheimnisvolles, als Leser weiß man relativ schnell, dass es da ein Geheimnis gibt, aufgelöst wird es jedoch ganz am Ende. Auch neben diesem Geheimnis erfährt man lange relativ wenig über ihn, außer, dass er ein absoluter Workaholic und Perfektionist ist und fürs Musik produzieren lebt. Ich hatte leider auch bis zum Ende hin nicht wirklich das Gefühl, ihn richtig kennengelernt zu haben. Gerade am Ende, wo ich Kapitel aus Hunters Sicht als unglaublich sinnvoll empfunden hätte, da fehlten sie leider. Ich persönlich hätte es als interessant empfunden, schon früher aus seiner Sicht hinsichtlich des Geheimnisses mit eingeweiht zu werden, um ihn besser verstehen, kennenlernen und seine Handlungen nachvollziehen zu können. Denn das Buch ist aus der Sicht von den beiden Hauptprotagonisten Raelyn und Hunter geschrieben, wobei jedoch Raelyns Sicht, besonders zum Ende hin, überwiegt. Hier möchte ich auch gerne die Autorin loben, da sie einen unglaublich starken Kontrast zwischen den Kapiteln aus Raelyns und aus Hunter Sicht geschaffen hat, so dass man als Leser immer genau wusste, welche Person man nun gerade in dessen Kopf begleitet. Auch neben diesem Aspekt konnte mich der Schreibstil der Autorin positiv von sich überzeugen. Er war flüssig, packend und authentisch. Zwar wären ein paar weniger Wortwiederholungen, besonders bei der Beschreibung der Augenfarben, wünschenswert gewesen. Dazu waren die Wechsel von einigen Szenen etwas holprig und die dazugehörigen Zeitsprünge etwas zu groß, so hatte man als Leser beim Lesen, dass ein oder andere Mal das Gefühl irgendwie etwas verpasst zu haben und angekratzte Probleme wurden nicht genügend weiterthematisiert, hier fehlt mir an manchen Stellen einfach etwas. Die Chemie zwischen Raelyn und Hunter stimmte und es gab wirklich süße Momente zwischen den beiden. Besonders gefallen hat es mir, dass die Beziehung der beiden nicht lediglich durch körperliche Anziehung definiert wurde, sondern da einfach mehr war. Die Autorin lässt den Protagonisten Zeit sich kennen, vertrauen und lieben zu lernen. Trotz dieser kleinen Schwächen war Forever Free 37 Kapitel lang auf dem besten Weg eines meiner persönlichen Jahreshighlight zu werden. Und dann kam das Ende. Ich werde auf diese jedoch nicht näher eingehen, da ich hier nicht spoilern möchte. Soviel möchte ich dazu nur sagen: zu kurz, zu überstürzt, leider nicht genug ausgearbeitet und die Art und Weise wie auf gewisse Ereignisse von gewissen Charakteren reagiert wurde, war für mich absolut nicht nachvollziehbar. Für mich hätte das Ende der Geschichte mehr Potential gehabt, welches leider nicht ausgenutzt wurde. Trotzdem möchte ich für Forever Free eine klare Leseempfehlung aussprechen, da ich wunderbare Lesemomente mit Raelyn und Hunter verbracht habe und die in diesem Buch angesprochenen tiefgründigen, wenn auch nicht perfekt ausgearbeiteten Themen es meiner Meinung nach verdient haben gelesen zu werden. Außerdem freue ich mich unglaublich auf den Folgeband Forever Mine und die (Liebes-)Geschichte um Kate und den noch unbekannten Alec. Und danach auf Forever Close, denn da durfte ich sowohl April als auch Tyler schon kennenlernen.
Nicht mehr davon rennen...
von Nicole - Leseeule35 - 16.05.2020
Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde Die Autorin Kara Atkin ist mir bereits aus einem anderen Genre bekannt und ich habe mich sehr gefreut endlich was neues von ihr zu lesen. Diesmal handelt es sich um den Auftakt "Forever Free" der dreibändigen New-Adult-Reihe der "San Teresa University". Alle drei Bände werden unabhängig voneinander lesbar sein, jedoch tauchen bekannte Gesichter auf. Vielen Dank an die Community und Austauschplattform Lesejury von Bastei Lübbe, für die ich dieses Buch lesen, bewerten und rezensieren durfte. Es beginnt mit einem Prolog und den Einstieg in einen lebensverändernden Abschnitt für Raelyn. Sie stammt aus der großen Metropole New York und hat sich ans andere Ende der Staaten in Kalifornien an der San Teresa University einen Studienplatz ausgesucht. Bisher verbrachte sie ihr Leben sehr einsam mit ihrer Mutter. An der Uni trifft sie sogleich auf Kate, die sich ihrer annimmt und gefallen an Rae hat. So lernt Rae schnell neue Leute kennen und muss sich aus ihrem Schneckenhaus herauswagen. Kate fordert sich auch dementsprechend und zusammen mit April sind die drei ein gutes Gespann. Noch mehr ändert sich ihre Lebenseinstellung bis sie auf den ausdrucksstarken Hunter trifft. Die Handlung entwickelt sich zunächst langsam, bis sie Aufwind bekommt und einige Dinge passieren. Zum Ende hin, hat sie jedoch ein wenig zu viel Geschwindigkeit. Was vorher noch ausführlicher Erklärung fand, wurde für mich zum teil zu schnell abgehandelt, so dass ich gerne mehr zu den Hintergründen erfahren hätte, da es nunmal vorher wichtige Problempunkte waren. Alles endet in einem schönen abschließenden Epilog. Dazwischen gab es amüsante Dialoge und Situationen, abenteuerliche und süße Momente, einige Dramen, aber findet sich in einem klassischen New Adult Roman zusammen. Raelyn, die Frau mit den Aquamarinblauen Augen, ist verschlossen, schüchtern, in Sich gekehrt. Sie traut sich nicht aus ihrer Haut heraus und ist ohne wahre Freunde aufgewachsen. Sie war meist für sich allein oder mit ihrer Mutter zusammen. Doch sie ist auch neugierig, wissbegierig und traut sich mit dem richtigen Rückhalt. Wenn wahres Interesse in ihr geweckt wird und man sie näher kennt, hat sie keine Scheu mehr. Dennoch hat sie immer wieder Angst verletzt zu werden und muss auch ihre Ängste vor dem unbekannten bekämpfen. Rae blüht nach und nach immer mehr auf und man erfährt was sie bedrückt, was ihr in ihrer Vergangenheit wieder fahren ist und auch vor was sie im Grunde davon läuft. Sie muss lernen sich zu stellen und den richtigen Menschen zu vertrauen. Hunter, der Mann mit den Ozeanblauen Augen, studiert Musik und lebt dafür. Er ist es gewohnt hart zu arbeiten und entwickelt auch dahingehend einen ungemeinen Ehrgeiz. Es sucht nicht gerne die Nähe zu anderen Mitstudenten, verzieht sich lieber in seine Aufnahmestudio an der Uni oder hängt mit seinen Freunden Tyler und Kate ab. Als er Rae das erste mal sieht, fasziniert sie ihn, aber er wehrt sich innerlich dagegen. Jedoch kommt es immer wieder zu Situationen, in denen er sich ihr nicht entziehen kann und langsam kommen sich beide näher. Doch Hunter verbirgt etwas. Er zeigt nicht alles von sich und auch seine Ex macht ihm schwer zu schaffen. Jedoch hat er die Eigenschaft Rae herauszufordern sich zu zeigen. Die Nebencharaktere fand ich total klasse und so stellt man sich eine Clique und richtige Freunde vor. Kate und Tyler hab ich dabei sofort ins Herz geschlossen und ich freuen mich auf ihre jeweils eigenen Geschichten und mehr von ihnen zu erfahren. Sie geben der Geschichte das gewisse etwas mit. Der Schreibstil liest sich angenehm und hält dich schon gespannt dabei. Manche Übergänge sind nicht so gut gelungen, da sie abrupt enden , wo man noch etwas erwartet hätte. Ansonsten sind die Beschreibungen sehr schön und bildlich dargestellt. Die einzelnen Kapitel haben eine perfekte gleichbleibende Leselänge und werden im sichtbaren wechsel von Rae und Hunter in der Ich-Perspektive wiedergegeben. Ich mochte diese Erzählart hier sehr und so ist es um einiges leichter die verschiednen Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Das Cover gefällt mir mit seinem Strandbild und den seichten Farben sehr gut. Es lässt nicht an der Handlung verraten. Im Inneren findet man dazu auch passend eine Playlist. Mein Fazit: Für diese schöne New-Adult-Story die mich leider nicht durch überzeugen konnte, vergebe ich 3,5 - 4 von 5 Sternen. Ich freue mich auf die nächste Geschichte, die sich um Kate drehen wird.
Der Anfang genial, aber das Ende leider schlapp.
von Serenatime - 13.05.2020
Die Story Als Raelyn nach Kalifornien zieht, um dort ihr Studium zu beginnen, hofft sie auf Veränderungen, Eigenständigkeit und Freiheit. Doch das ist alles gar nicht so einfach, denn die eigenen Ängste und die Vergangenheit lassen sich nicht einfach abschütteln. Besonders als sie Hunter kennenlernt, muss sie sich entscheiden, was sie eigentlich möchte. Der Schreibstil Das Buch liest sich locker und leicht weg und zieht den Leser sofort in den Bann. Die Szenen sind harmonisch aufgebaut und ziehen sich über Monate, sodass nichts überstürzt oder zu schnell wirkt. Doch gegen Ende des Buches scheint genau das Gegenteil zu passieren und die letzten Kapitel rasen, ohne dass man wichtigen Kontext hat und das ist echt schade, denn gerade da gibt es noch so viel zu erklären. Die Handlung Bei der Handlung ist es wie beim Schreibstil, erst unglaublich toll und dann hat das Ende bei mir kaum einen richtigen Eindruck hinterlassen. Zwar haben wir ein festes Ende, aber irgendwie ging das alles zu schnell. Ich hätte gern noch mehr über Raelyn, Hunter und einige andere Charaktere erfahren, aber ich bin gleichzeitig gespannter auf die anderen Bücher, da bei den beiden Freundinnen von Raelyn noch so viel Story versteckt ist. Die Charaktere Ich möchte unbedingt mehr von den Charakteren, sie sind so toll, so süß - einfach zum knuddeln. Jeder hat seine eigene außergewöhnliche Art und ist auf seine Weise bezaubernd. Und man merkt, dass wen man sie besser kennen lernt, dass jeder Dinge mit sich herumzuschleppen hat. Es ist halt nicht immer alles rosig. Besonders die Geschichte von April und Kate würde mich sehr interessieren. Und ich freue mich, sie in den nächsten Büchern wieder begrüßen zu können. Fazit Ich bin durch die Seiten geflogen und liebe den Schreibstil und den Hintergrund, die Entwicklungen und alles an dem Buch, nur das Ende eben nicht. Insgesamt fand ich das Buch trotzdem sehr gelungen, denn obwohl mir am Ende ein bisschen was fehlt, finde ich das Buch bis dahin richtig gelungen. Ich liebe besonders die Art der Charaktere und freue mich, in den nächsten Büchern die Geheimnisse und Probleme von Kate und April zu erkunden.
Schöne Geschichte mit tollen Nebencharakteren
von Aprikosa - 12.05.2020
Ich liebe College-Geschichten und war sehr gespannt auf Forever Free. Raylin ist sehr schüchtern und zurückhaltend und zieht von New York nach San Teresa um dort auf das College zu gehen und einen Neuanfang zu starten. Dort trifft sie auf Hunter, den sie faszinierend findet und der sich versucht von ihr fernzuhalten. Rae findet sogar Freunde, die sie dazu bringen ihre Schüchternheit etwas zu überwinden. Kate ist mir auch auf Anhieb sympathisch. Mir gefällt ihre Art und natürlich ist es interessant eine Bloggerin als Charakter in der Geschichte zu haben. Kate ist einfach ein perfekter Charakter und ich freue mich auf ihre Geschichte. Die Leute aus dem Schauspielclub gefallen mir sehr gut. Sie zweifeln nicht an Raelyn und auch wenn es erst so scheint als würde Conner etwas gegen sie haben, hat er das gar nicht. Ich fand auch sofort, dass die Konfrontation eine tolle Möglichkeit ist ihre Meinung einzubringen. Und für mich erschien es dann wirklich so, dass Raelyn nichts sagt und dann als der Moment schon verstrichen war, äußert sie ihre Meinung. Ich finde aber die Geschichte dümpelt erst einmal so hin. Dadurch erhält man einen tollen und umfassenden Einblick von den ganzen Charakteren, aber die Spannung leidet etwas darunter. Aber dennoch gefällt mir, dass man so viel von den unterschiedlichen Personen mitbekommt. Auch im Verlauf der Geschichte kommen mir manche Handlungen abeupt beendet vor. Das hat zwar zum einen den Vorteil, dass viel Zeit vergeht in der Geschichte, fühlt sich aber manchmal seltsam an. Hunter hat seine eigenen Dämonen und seine Vergangenheit, die ihm zu schaffen machen. Ich mag seine inneren Konflikte und wie er versucht sich von Raylin fernzuhalten. Aber mit Hunter wurde ich nicht so warm und zu Raylin hatte ich irgendwie noch weniger Verbindung. Was irgendwie so merkwürdig ist, da mir alle Nebencharaktere soo unglaublich sympathisch waren und ich unbedingt deren Geschichte lesen wollte und mir dann die Geschichte von Raylin und Hunter irgendwie in den Hintergrund geriet, obwohl sie definitiv vordergründig behandelt wurde. Am Ende wurde ich aber auch durch die ganzen Konflikte und Raylin's Vergangenheit mit ihrer Mutter gecatcht. Mein Lieblingszitat aus Kapitel 39: "Was hat mehr wehgetan? Der Streit oder von ihm getrennt zu sein?" Ich zögerte keine Sekunde. "Von ihm getrennt zu sein." Meine Mom lachte leise. "Da hast du deine Antwort." Am Ende wurde es sehr spannend und Raylin und Hunter haben sich beide sehr entwickelt.
schöner New Adult Roman
von Buecherwurm94 - 05.05.2020
Raelyn freut sich wahnsinnig, als sie an der STU in Kalifornien angenommen wird. Endlich weg von zu Hause, endlich auf eigenen Beinen stehen, endlich frei sein. Doch schnell merkt Raelyn, dass es mit einem Ortswechsel allein nicht getan ist, in ihr selbst muss sich etwas ändern, wenn sie nicht wieder in alte Verhaltensmuster fallen will. Sie kämpft gegen ihre Ängste und dafür, endlich ihre Flügel ausbreiten zu können. Der geheimnisvolle Hunter hat es ihr von Anfang an angetan, doch er verbirgt etwas vor ihr. Er könnte der Schlüssel zu ihrem Käfig sein, entweder um das Schloss zu öffnen und sie fliegen zu lassen oder um den Käfig endgültig zu verschließen¿ Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es ist schlicht und einfach, nicht überladen. Man fühlt sich direkt nach Kaliforniern versetzt, die türkise Farbe und die Palmwedel bescheren einem direkt ein Sommer-/Urlaubs-Feeling. Der Schreibstil von Kara Atkin ist sehr angenehm zu lesen, passend zum Sommer. Man muss sich nicht anstrengen, der Handlung zu folgen, sie fließt leicht dahin. Die Wortwahl und der Ausdruck der Autorin wirken sehr echt und authentisch, wie im echten Leben auch. Man hat den Eindruck, dass die Charaktere wirklich genau das sagen würden, wenn es sie tatsächlich gäbe. Am Anfang des Buches gibt es eine kleine Playlist, was ich immer sehr schön finde. Musik unterstützt die Atmosphäre des Buches, vertieft Gefühle und bringt einem dem Autor näher. Einige Lieder kannte ich tatsächlich noch nicht, hätte ich auch nicht unbedingt kennenlernen müssen ¿¿ Geschmäcker sind eben verschieden, aber viele Songs haben mir sehr gut gefallen und bildeten meinen persönlichen Soundtrack zu Raelyns und Hunters Geschichte. Die Charaktere sind der Autorin gut gelungen, mit Raelyn konnte ich mich direkt identifizieren. Sie ist ängstlich und schüchtern, möchte nicht auffallen. Mit den Jahren hat sie einen Käfig um sich errichtet, aus dem sie nun nicht mehr so leicht ausbrechen kann. Sie will endlich mehr sein als eine Randnotiz, aber das ist eben nicht so leicht. Raelyn kämpft wirklich sehr, das habe ich total an ihr bewundert. Etwas nervig fand ich es irgendwann aber doch, dass sie nur das scheue Reh war, dass immer auf den Boden sieht und einfach nur einsteckt. Sie hat immer wieder lichte Momente, aber die kamen mir leider ein bisschen zu selten vor. Hunter wird sehr düster und mysteriös inszeniert. Selbstverständlich ist er wahnsinnig attraktiv und ebenfalls selbstverständlich fühlen sie die zwei zueinander hingezogen. Hunter hat Geheimnisse, so wie Raelyn auch. Sie kann sich irgendwann öffnen, er nicht. Man rätselt die ganze Zeit, was da wohl nicht stimmt, auf die Auflösung wäre ich persönlich nicht gekommen. Trotzdem hätte ich mir das eigentliche Problem etwas ausführlicher beschrieben gewünscht. Es wird nur ein bisschen an der Oberfläche gekratzt, das fand ich sehr schade. Ansonsten ist das Buch wirklich schön, ein paar kleiner Abstriche muss man machen, aber ich kann es trotzdem empfehlen.
von Anonym - 05.05.2020
Das Cover des Trilogie-Auftaktes Forever Free finde ich super schön. Ich mag diese schlichte Kombination aus blau und den Palmwedeln, die gut zum Schauplatz der Geschichte, Kalifornien passt. Im Buch geht es um Raelyn, die von New York nach San Teresa zieht, um dort an der Universität zu studieren. Da sie allerdings extrem behütet aufgewachsen ist und noch dazu unglaublich schüchtern ist, fällt es ihr schwer Anschluss zu finden und sich wohl zu fühlen. Erst als sie sich mit Kate und April anfreundet kommt sie langsam in Kalifornien an, traut sich mehr zu und trifft auf Hunter, der sie direkt fasziniert. Im Gesamten hat mir die Geschichte schon recht gut gefallen, aber leider gab es unheimlich viele Kleinigkeiten oder auch größere Dinge, die mir dann eher negativ aufgefallen sind. Erstmal war es unheimlich leicht Raelyn zu mögen, sie war zwar teilweise extrem naiv (welcher New Yorker hat bitte noch nie von K.O.-Tropfen gehört? Selbst wenn man nie auf einer Party gewesen ist, kennt man so etwas doch auch aus den Nachrichten etc.), was mich schon etwas genervt hat, aber ich konnte im Laufe der Geschichte eine Veränderung bemerken und das gefällt mir. Ich fand es allerdings etwas anstrengend, dass sie nichts zugetraut hat und immer total unsicher war. Das ist erst zum Schluss etwas besser geworden. Hunter hingegen war sehr viel selbstgewusster, wirkte aber immer etwas unberechenbar und extrem gestresst. Was hinter all dem steckt erfährt man erst sehr spät, deswegen möchte ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, um nicht zu spoilern, aber für meinen Geschmack wurde das Thema viel zu kurz angesprochen und schon war es kein Problem (sehr fortschrittlich!!!) mehr, aber das fand ich doch sehr unrealistisch. Generell ist mein allergrößter Kritikpunkt und weswegen die Geschichte keine fünf Sterne von mir bekommt, dass es einfach zu viele Lücken gab. Es gab recht viele Szenen, die plötzlich endeten, Gespräche, die nicht mehr stattgefunden haben, vielleicht später nochmal angesprochen wurden, bei denen ich als Leserin aber gerne dabei gewesen wäre. Das hat meinen Lesefluss doch einige Male etwas gebremst. Was mich aber noch viel mehr geärgert hat, waren große Fragen, die am Ende des Buches für mich offen geblieben sind. Ohne zu viel zu verraten wollen frage ich mich immer noch was nun genau zwischen Hunter und Amber vorgefallen ist? Wie bitte hat Raelyns Mutter die 180°-Wendung plötzlich hingelegt? Und das sind nur zwei von zahlreichen Fragezeichen, die die Geschichte bei mir hinterlässt. Ich hoffe ja sehr, dass im zweiten und dritten Band vielleicht noch die eine oder andere unklare Sache für mich geklärt werden kann, aber ich befürchte, dass einiges unangesprochen bleibt und unter anderem deswegen gefällt mir das Ende auch gar nicht. Insgesamt ist das Buch eine super leichte und teilweise richtig schön langsame Liebesgeschichte, die in weiten Teilen nicht zu schnell und nicht zu langsam voranschreitet und sich entwickelt. Ich mag die Atmosphäre, die die Autorin mit Setting und Schreibstil zu vermitteln mag und bin auch die meiste Zeit in die Geschichte abgetaucht und doch gibt es leider nicht wenige Dinge, die mich sehr gestört haben. Ich hoffe auf jeden Fall sehr, dass die Lücken im zweiten Band nicht so groß sein werden wie in diesem!
Unterhaltsamer Reihenauftakt
von Tara - 01.05.2020
"Forever Free" ist der erste Band aus der "San Teresa University"-Reihe der Autorin Kara Atkin. Raelyn Miller freut sich auf einen Neustart in der San Teresa University in Kalifornien. Sie möchte New York und ihr altes Leben zurücklassen und ein selbstbestimmtes Leben führen. Das entpuppt sich als schwieriger als gedacht, da Rae ein sehr zurückhaltender und introvertierter Mensch mit vielen Unsicherheiten ist. Als sie auf Hunter trifft, fühlt sie sich direkt zu ihm hingezogen. Aber nicht nur sie steht sich dabei im Weg. Über Hunter gibt es eine Menge Gerüchte, aber seine Art, wie er handelt und sich verhält machen ihn durchaus liebenswert. Neben Rae und Hunter lernt man noch Kate und April kennen, die in Kalifornien schnell zu guten Freundinnen von Rae werden und diese auf eine tolle Art und Weise unterstützen. Hunter bleibt lange Zeit eine "Black Box", sein Verhalten weist auf ein Geheimnis hin, aber nähere Einzelheiten lassen auf sich warten. Raelyn war mir durch ihre eher zurückhaltende Art direkt sympathisch. Ihre Gefühle und inneren Kämpfe, die sie geführt hat, fand ich nachvollziehbar. Der Schreibstil ist angenehm und liest sich flüssig und lebendig und wirft einen direkt von der ersten Seite an mitten ins Geschehen. Kara Atkin lässt ihren Charakteren Zeit sich zu entwickeln und bevor es zu dem ersten Zusammentreffen der Protagonisten kommt, dauert es eine ganze Weile. Die Handlung wirkt weder überstürzt noch in die Länge gezogen, hier wurde genau das richtige Tempo getroffen. Allerdings sind die Übergänge ab und zu ein wenig holprig und man muss sich erst einmal zurechtfinden, wo man ist. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Mir gefiel die Entwicklung der Protagonisten und ich bin ausgesprochen gespannt auf ein Wiedertreffen der Nebencharaktere in den folgenden Bänden.
Forever Free - San Teresa University
von Janaxbooklove - 29.04.2020
Raelyn zieht für Ihr Studium nach Kalifornien, um Ihrer bisherigen Welt in New York zu entfliehen und ein neues, eigenes Leben zu führen. Dies ist für sie doch schwieriger als sie dachte und sie muss lernen ihre eigenen Grenzen zu überschreiten. Als sie dann Hunter kennenlernt, über den viele Gerüchte im Umlauf sind, lernt Sie durch ihn aus Ihrer Komfortzone auszubrechen. Anfangs hatte ich meine Schwierigkeiten mit Raelyn da sie ein sehr introvertierter Mensch ist und auch etwas Menschenscheu ist. Ich fand es am Anfang einfach schwierig mich in Ihre Position zu versetzten und ihr Handeln nach zu vollziehen. Doch mit der Zeit, in der die Autorin es wirklich gut geschafft hat die Gedanken von Realyn zu erläutern, konnte ich mich immer mehr in sie rein versetzten. Wir haben hier eine Protagonistin die es im Laufe des Buches schafft, über ihre Grenzen hinaus zu gehen und ihre Komfortzone zu verlassen. Diese Wandlung hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch unser männlicher Protagonist Hunter konnte mich überzeugen. Er wirkt so unglaublich liebevoll und loyal. Trotz der Gerüchte die über ihn herrschen, interessiert es ihn nicht das geringste was andere von ihm denken und er blendet dies komplett aus. Für mich eine tolle Art, an der sich jeder ein Beispiel nehmen kann. Einfach die Leute reden lassen, denn Sie werden es immer tun. Hunter zeigt im Buch mehrere Facetten seines Charakter, was einem zeigt, wie viel Mühe sich Kara Aktin bei der Ausarbeitung gemacht hat. Auch unsere Nebencharaktere im Buch sind einfach zum verlieben. Diese sind so liebevoll gestaltet worden und sind einfach zum wohlfühlen. Genauso wie das Setting, dass erschaffen wurde. Die San Teresa University wurde so schön idyllisch beschrieben, dass ich Lust bekommen habe dort zu studieren. Den halben Stern Abzug bekommt dieses Buch, weil ich mich eben Anfangs schwer damit getan habe die Handlungen der Protagonistin nach zu vollziehen und weil sie mir teilweise zu naiv war. Auch war mir der Einstieg in das Buch etwas zu lange gehalten. Bis sich unsere Hauptprotagonisten wirklich kennengelernt haben und die Geschichte wirklich los ging sind mir ein paar zu viele Seiten vergangen. Ich freue mich aber wahnsinnig auch Band 2 und 3 und kann es kaum abwarten wieder nach San Teresa zurück zu kehren und die ganze Gang wieder zu sehen.
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