
Protest ohne Körper gibt es nicht. Er ist das Basismittel der politischen Kommunikation und stets präsent. Die Beiträger*innen analysieren, wie Körper innerhalb Sozialer Bewegungen inhaltlich verhandelt und symbolisch inszeniert werden und welche Bedeutung Körper- und Leiblichkeit in Protestdynamiken zukommt. Dazu führen sie Perspektiven der Gender Studies, Bewegungsforschung, Körpersoziologie, Sozial- und Körperanthropologie zusammen, richten ihren Blick auf das gemeinsame Interesse an Körpern als Widerstand und füllen so eine bisherige Leerstelle in der Forschung.
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Körper und Protest" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.