Was habe ich darauf hingefiebert, dass es endlich einen neuen Fall für Nele Petersen und Ole Schiller auf Sylt gibt. Und was soll ich sagen: es war wieder ein spannender Fall für die Kripo Sylt.
Auf dem Dauercampingplatz wird ein Ehepaar tot im Wohnwagen gefunden. Zunächst liegt ein Gasunfall nahe, doch Nele und Ole haben dabei ein schlechtes Bauchgefühl und so ermitteln sie.
Schnell merken die Ermittler, dass es schwierig wird, bei den Campern etwas herauszubekommen. Irgendwie halten dort alle zusammen, doch die Ermittler spüren, dass die Camper alle etwas zu verbergen haben.
Aber dann überschlagen sich die Ereignisse sowohl, was einen neuen Fall angeht, als auch bei Nele privat.
Können die Ermittler dem Täter auf die Spur kommen und weitere Taten verhindern?
Trügt die Idylle auf dem Campingplatz nur?
Meine Güte, war das wieder ein spannender Küstenkrimi. Ich liebe das Ermittlerteam um Nele und Ole, weil sie alle unterschiedlicher nicht sein können und trotzdem ein unschlagbares Team sind.
Nach wie vor finde ich gut, dass man bei den Ermittlern nicht nur Berufliches erfährt, sondern auch private Einblicke bekommt.
Die Geschichte fesselt von Anfang an und wie immer habe ich das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen.
Auch an dieser Geschichte sieht man, dass bei den Schönen und Reichen auf Sylt auf dem Campingplatz nicht immer nur alles eitel Sonnenschein ist, sondern der Schein auch trügen kann.
Das Cover gefällt mir außerordentlich gut und es passt absolut zur Geschichte. Es zeigt zwar die schöne Seite, die es am Meer geben kann, jedoch merkt man am Coverbild, dass der erste Eindruck eben auch täuschen kann.
Ich hatte eine spannende und unterhaltsame Lesezeit und gebe für diesen Küstenkrimi eine absolut klare Leseempfehlung.