Ich liebe Geschichten, die mich in eine völlig andere Welt ziehen und bei denen ich irgendwann einfach wissen MUSS, was dahintersteckt. Genau das hat Squatters bei mir geschafft!
Die postapokalyptische Welt ist düster, gefährlich und voller Geheimnisse. Besonders die Sammler haben es mir angetan, weil man einfach wissen will, was hinter ihnen steckt und was mit den Menschen passiert, die sie verschleppen. Dazu kommen die verschiedenen Siedlungen, ihre eigenen Regeln und Machtspiele, die immer wieder für neue Gefahren sorgen.
Durch die wechselnden Perspektiven von Lara, Kaleb und Benjamin bekommt man einen Einblick in die Gedanken und Beweggründe der Figuren. Und glaubt mir, hier ist längst nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint! Misstrauen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass man ständig versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen.
Besonders spannend fand ich auch die unterschiedlichen Charaktere und ihre Entwicklung. Lara will endlich beweisen, was in ihr steckt, während Benjamin seine ganz eigenen Erfahrungen mitbringt und Kaleb einige Geheimnisse mit sich herumträgt, die mich besonders neugierig gemacht haben. Obwohl sie einander eigentlich nicht vertrauen können, müssen sie lernen, sich aufeinander einzulassen. Und genau das macht ihre gemeinsame Reise so interessant.
Was ich an solchen Geschichten liebe, ist dieses Gefühl, dass hinter jeder Antwort direkt die nächste Frage wartet. Squatters schafft es, die Spannung aufrechtzuerhalten und mich immer wieder aufs Neue rätseln zu lassen.
Und dann dieses Ende! Ich sag nur: Ich brauche Band 2. Am liebsten gestern! Ich habe noch so viele Fragen zu den Squatters und dem, was wirklich hinter all dem steckt.
Für mich ein richtig spannender Auftakt für alle, die Dystopien, geheimnisvolle Welten, starke Charaktere und Geschichten voller Rätsel und Twists lieben.