Um mit seiner Graffiti-Kunst auch abseits der Straßen Fuß zu fassen, bewirbt sich Luis bei einer Ausschreibung der Stadt München. Dabei ist die Malerin Minnie seine größte Konkurrentin und er gerät immer wieder mit ihr aneinander. Doch zwischen den hitzigen Schlagabtauschen gibt es auch ein leises Kribbeln zwischen den beiden ...
Minnie und Luis habe ich wirklich liebgewonnen. In Minnie konnte ich mich so gut hineinfühlen und mochte sie sehr mit ihrer zurückhaltenden Art und dass sie sich lieber in Bücherwelten versteckt. Sie bekommt einen ganz schönen Druck durch ihr Familienerbe und da habe ich sehr mit ihr mitgefühlt. Genauso wie mit Luis, der mit seinem Job im Auktionshaus seine Eltern stolz machen möchte.
Die beiden haben wirklich witzige und auch spannende Schlagabtausche und noch dazu ernste und tiefe Gespräche. Ich habe es auch sehr geliebt, wie Luis Minnies Bücherszenen in die Realität geholt hat. Ich liebe auch das kleine Easter Egg zu Noel aus Zeilenflüstern
Auch die restliche Freundesgruppe in München hat mich mitgerissen. Lilli und Sainti besonders, aber auch Simon, Lucia, Hugo, Jules, Henry und Nova.
Es ist schade, dass ich die Freundesgruppe jetzt nun erst einmal verlassen muss. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann nochmal eine kleine Rückkehr nach München. Ich wäre schon sehr neugierig zu erfahren wer hinter @münchnerkindel steckt