»Sechs Jahre nach dem Atlas der digitalen Welt liefert der Kölner Wissenschaftler, der sich als einer der profiliertesten deutschsprachigen Kritiker von Big Tech bewährt hat, die Fortschreibung. Dafür hat Martin Andree die Datenbasis seiner Ausführungen noch einmal verstärkt. Wer wie viel Zeit wo verbringt, welche Rolle Big-Tech-Plattformen dabei spielen und wie sich unabhängige Anbieter dagegen behaupten all das arbeitet Andree mit viel Liebe zum Datendetail heraus. « Sven Prange, Handelsblatt
»Martin Andree zeigt, dass die digitale Marktkonzentration noch deutlich höher ist, als gemeinhin angenommen wird. Wenn man nämlich nicht nur die Reichweiten betrachtet, sondern auch die Nutzungszeit denn die ist die entscheidende Währung digitaler Medien. Dass Andree diese Daten beschaffen konnte, ist ein großes Glück, denn derlei granulare Einblicke sind schwer zu erhalten. « Philipp Bovermann, Süddeutsche Zeitung
»Mehr Ungleichheit geht kaum. Eine neue Studie zur Nutzung digitaler Medien zeigt: An der Dominanz von Big Tech hat sich nichts geändert. « Harald Staun, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Der Kölner Martin Andree ist nicht der einzige, dem die digitale Übermacht der Tech Konzerne nicht passt aber er ist einer der mächtigsten Streiter gegen die bestehenden Verhältnisse. Dass es nicht einfach nur ein Gefühl ist, das zeigt der Autor von Bestsellern wie Big Tech muss weg und Krieg der Medien mit seinem neuen Buch Vermessung der digitalen Welt". « WDR
»Wem gehört das Internet? Der Kölner Medienwissenschaftler Martin Andree legt in seinem Buch Vermessung der digitalen Welt alarmierende Daten vor. Die Zahlen seien für die Demokratie katastrophal, sagt Medienwissenschaftsprofessor Martin Andree, denn diese lebe von Medienvielfalt. « SWR
»Mit Vermessung der digitalen Welt legt Martin Andree ein Kompakthandbuch vor, das den Anspruch formuliert, digitale Mediennutzung nicht über Einzelstatistiken, sondern über einen zusammenhängenden Referenzrahmen zu erklären. Der größte Vorzug des Buches liegt in diesem methodischen Ansatz. Es geht nicht um Selbstauskünfte von Nutzer, sondern um gemessenes Verhalten über digitale Angebote, Aktivitäten und Endgeräte hinweg. Damit bietet der Band eine belastbarere Grundlage für Debatten, die sonst häufig von Plattformzahlen, Reichweitenlogiken oder punktuellen Marktstudien geprägt sind. « Elisa Krisper, Internet World Austria