Die junge samisch-schwedische Autorin Moa Backe Åstot beschreibt einfühlsam einen Frühling des Erwachsenwerdens, des Muts und der Liebe. Kathleen Hildebrand, Süddeutsche Zeitung
Ein leiser und eindringlicher Roman über die erste Liebe und über das Volk der Samen, die früher Lappen genannt und rassistisch verfolgt wurden. Die Schwierigkeiten allerdings, die Ánte überwinden muss, sind universell. Kulturette
Ein fesselnder Jugendroman über die Suche nach der eigenen Identität und den richtigen Platz im Leben. Andrea Duphorn, Buch & Maus
In die eindrücklich beschriebene Liebesgeschichte hat die Autorin zudem historische Fakten und viel Wissenswertes über die Tradition und Lebensweise der Samen eingeflochten. Ein leises Buch, das berührt und vieles nachempfindbar macht, was Jugendliche fühlen und denken. Maria Riss, FHNW Pädagogische Hochschule
Die Liebesgeschichte wird herzzerreißend beschrieben und der:die Leser:innen bekommen einen spannenden Einblick in die samische Kultur und auch für historische Verbrechen der Schweden an der Samen-Minderheit wird sensibilisiert. Rosa Bömelburg, evangelisch. de
Moa Backe Åstot fängt diese inneren und äußeren Stimmungen so lebensnah ein, weil sie ihre Figuren nicht von außerhalb oder gar von oben herab betrachtet, sondern ihre Geschichte aus dem Milieu heraus erzählt, das sie offensichtlich selbst sehr gut kennt und liebt. Siggi Seuß, Deutschlandfunk
Der Roman hat einen ruhigen, positiven Ton, ( ) ist sehr locker, sehr leicht, sehr lebendig geschrieben. ( ) Damit ist dieser Roman auch ein starkes Plädoyer für Toleranz und Liebe. Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, Lesart
Himmelsfeuer ist ein berührendes Buch über die tiefe Verbundenheit mit Vorfahren und Lebensraum, eine feinfühlige Liebesgeschichte und eine innige Hommage an Sápmis Landschaft, Menschen und Tiere. Doris Lanz
Dieser herausragend erzählte Roman bietet tiefe Einblicke in Ántes Gefühlswelt, ohne ihm zu nahe zu treten. Heike Nieder, Eselsohr
Himmelsfeuer ist ein packender Text über Identität und den Kampf eines Jungen, zu seinen eigenen Gefühlen zu stehen. Darin ein nahbarer liebenswerter Antiheld, dem man über 250 Seiten lang die Daumen hält, dass er am Ende glücklich werden darf. Jana Magdanz, WDR 5, Westart lesen
Himmelsfeuer ist ein ruhiges, unaufgeregtes Buch, getragen von einem klaren, leichten Schreibstil. Man fühlt mit Ánte, man bleibt bei ihm, man friert und hofft mit ihm. Ich bin an einem winterlichen Nachmittag förmlich durch die Seiten geflogen. Jojo Streb, queer. de
Ein berührendes Buch über die tiefe Verbundenheit mit Vorfahren und Lebensraum, eine feinfühlige Liebesgeschichte und eine innige Hommage an Sápmis Landschaft, Menschen und Tiere. Doris Lanz, Redaktion querlesen