Vorwort Abstracts G. Schmid Noerr: Vom Ich zum Es. Zur gesellschaftlichen Ohnmachtserfahrung um 1900 W. Ette: Zum Wissenschaftsbegriff Nietzsches und Freuds J. Küchenhoff: Zur (Re-)Konstruktion von Nietzsches Krankheitskonzept J. Pfeiffer: »Also sprach Zarathustra« oder Nietzsches Hymne auf das Leben R. -P. Warsitz: Die ewige Wiederkunft und die Unverfügbarkeit des Augenblicks. Zum Aenigma der Zeit bei Friedrich Nietzsche und in der Psychoanalyse G. Gödde: Die Wechselbeziehung zwischen Lebenskunst und Unbewusstem bei Nietzsche und Freud O. Gutjahr: Philosophische Durchdringung. Psychologische (Selbst-)Analyse. Lou Andreas-Salomés Pionierstudie »Friedrich Nietzsche in seinen Werken« und ihr Kontext U. Prokop: Abgrund und »frohe Botschaft« Nietzsche-Lektüren bei Thomas Mann A. U. Sommer: Friedrich Nietzsche liest Sigmund Freud. John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill als Selbstmodellierungsgehilfen REZENSIONEN, Redaktion: Astrid Lange-Kirchheim Frauke Berndt / Eckart Goebel (Hg.), unter Mitarbeit von Johannes Hees und Max Roehl: Handbuch Literatur & Psychoanalyse (W. Schönau) Marco Conci / Wolfgang Mertens (Hg.): Psychoanalyse im 20. Jahrhundert. Freuds Nachfolger und ihr Beitrag zur modernen Psychoanalyse (H. Hierdeis) W. Mertens: Psychoanalytische Schulen im Gespräch über die Konzepte Wilfred R. Bions (S. Rothbart) Alfred Krovoza / Christine Walde (Hg.): Traum und Schlaf. Ein interdisziplinäres Handbuch (G. Hristeva) Gerhard Oberlin: Das unendliche Objekt. Religion und Psyche (C. Pietzcker) Fritz Breithaupt: Die dunklen Seiten der Empathie (B. Helena Adams / B. Salfeld) Gernot Böhme: Leib. Die Natur, die wir selbst sind (J. Küchenhoff) Helmwart Hierdeis / Martin Scherer (Hg.): Psychoanalyse und Medizin. Perspektiven, Differenzen, Kooperationen (A. Würker) Nicolas Pethes: Literarische Fallgeschichten. Zur Poetik einer epistemischen Schreibweise (T. Wortmann) Stefanie Retzlaff: Observieren und Aufschreiben. Zur Poetologie medizinischer Fallgeschichten (1700 1765) (K. Holweck) Gisela Brinker-Gabler: Lou Andreas-Salomé: Bild im Umriss. Eine Lektüre (V. Höving) Thorsten Carstensen / Marcel Schmid (Hg.): Die Literatur der Lebensreform. Kulturkritik und Aufbruchstimmung um 1900 (A. Boy) Julia Polzin: Matriarchale Utopien, freie Liebe und Eugenik. Die Mutterbewegung im Deutschen Kaiserreich und der Bund für Mutterschutz bis 1940 (R. Löchel) Ina Braun-Yousefi: Clara Viebig. Ansichten Einsichten Aussichten (R. Löchel) Helmut Grugger: Trauma Literatur Moderne. Poetische Diskurse zum Komplex des Psychotraumas seit der Spätaufklärung (A. Vieth) A. Vieth: Poetiken des Traumas. Mit Analysen zu Ingeborg Bachmanns »Malina«, Monika Marons »Stille Zeile Sechs« und Terézia Moras »Alle Tage« (B. Rabelhofer) Thomas Koebner: Von Träumen im Film. Visionen einer anderen Wirklichkeit (H. Beuel) Timo Storck / Svenja Taubner (Hg.): Von »Game of Thrones« bis »The Walking Dead«: Interpretation von Kultur in Serie (M. Scheurer) Gerhard Schneider / Peter Bär / Andreas Hamburger / Karin Nitzschmann / Timo Storck (Hg.): Akira Kurosawa. Die Konfrontation des Eigenen mit dem Fremden (A. Würker).