NEBEL

Thriller. Originaltitel: Mistur. Deutsche Erstausgabe. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Buch (kartoniert)
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Ein einsames Bauernhaus - und ein verhängnisvoller Besuch.

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, kehrt nach einem Schicksalsschlag gerade wieder in ihren Beruf zurück. Um sie bei der Wiederaufnahme der Arbeit zu unterstützen, wi … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: NEBEL
Autor/en: Ragnar Jónasson

ISBN: 3442758629
EAN: 9783442758623
Thriller.
Originaltitel: Mistur.
Deutsche Erstausgabe.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Übersetzt von Andreas Jäger
Btb

21. September 2020 - kartoniert - 350 Seiten

Beschreibung

Ein einsames Bauernhaus - und ein verhängnisvoller Besuch.

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, kehrt nach einem Schicksalsschlag gerade wieder in ihren Beruf zurück. Um sie bei der Wiederaufnahme der Arbeit zu unterstützen, wird Hulda von ihrem Chef mit einem neuen Fall betraut: Mehrere Leichen wurden in einem abgelegenen Bauernhaus im Osten des Landes gefunden, und alles deutet darauf hin, dass sie dort schon seit einigen Wochen liegen. Was ist während der Weihnachtstage geschehen, als das Bauernhaus durch einen Schneesturm vom Rest der Welt abgeschnitten war? Und gibt es ein Entkommen vor der eigenen Schuld?


Portrait

Ragnar Jónasson, 1976 in Reykjavík geboren, ist Mitglied der britischen Crime Writers' Association und Mitbegründer des »Iceland Noir«, dem Reykjavík International Crime Writing Festival.
Seine Bücher werden in 21 Sprachen in über 30 Ländern veröffentlicht und von Zeitungen wie der »New York Times« und »Washington Post« gefeiert.
Ragnar Jónasson lebt und arbeitet als Schriftsteller und Investmentbanker in der isländischen Hauptstadt. An der Universität Reykjavík lehrt er außerdem Rechtswissenschaften. Die preisgekrönte »Hulda-Trilogie« erscheint bei btb erstmals auf Deutsch.

Leseprobe

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Pressestimmen

»Gänsehaut garantiert!« Lisa

«Düster und spannend.» Münchner Merkur

»Ein spannender und atmosphärisch dichter Thriller aus dem hohen Norden.« Münchner Merkur

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Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Abschluss der Hulda-Trilogie
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 26.11.2020
Spannender Abschluss der Trilogie um die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir. Für mich wurde auch die Frage beantwortet, die ich mir seit dem Ende des ersten Teils gestellt habe: Ist Hulda tot oder nicht? Genial finde ich, wie der Autor diese Frage beantwortet. Aber lesen Sie selber, bis zur allerletzten Seite.
Bewertungen unserer Kunden
Spannender Dritter Teil
von lesetalk - 22.02.2021
Ich habe mich auch auf den dritten Teil gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Nochmal zur Erinnerung, wird diese Trilogie rückwärts erzählt, was es für mich anfangs nicht ganz einfach gemacht hat, die Zeitstränge und Handlungen in die richtige Reihung und gedanklich gleich zu erfassen. Gerade in Band zwei fand ich es Anfangs verwirrend. Aber hier in Teil III gelingt mit dies quasi optimal. Ich bin absolut ein Fan von dieser Trilogie, denn es ist wie mit einem Puzzle; man hat viele verschiedene Teile und doch geben sie gemeinsam zum Schluss ein Bild; das große Ganze. Ragnar Jónasson schafft es wieder, mich durch seinen unaufgeregten und ruhigen und trotzdem spannenden Schreibstil zu fesseln. An dieser Stelle auch einmal ein großes Dankeschön an den Übersetzer Andreas Jäger. Die kurzen Kapitel liegen mir total und Stück für Stück, wie auch in den ersten beiden Teilen, wird die Geschichte spannender. Gerade durch die mit- und in sich verwobenen Handlungs- und Zeitstränge und durch die, mir ans Herz gewachsene Protagonisten Hulda bleibt der Fall um den es hier im dritten Teil geht, meines Erachtens bis zuletzt undurchsichtig, spannend und dubios. Manche Informationen in der ersten Hälfte des Buches erscheinen zunächst wieder belanglos und unwichtig und ich habe mich gefragt, was ich mit der Information anfangen soll, aber diese Infos sind dann in der zweiten Hälfte wiederum wichtig und somit geht das für mich voll in Ordnung. Ich mag die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir, den Schreibstil von Ragnar Jónasson und die anfängliche Unaufgeregtheit dieses Buches. Für mich ein wirkliches das beste Buch dieser Trilogie und im Gesamtbild eine wirklich empfehlenswerte, rückwärts erzählte Trilogie. Eine klare Leseempfehlung!
Warum mussten sie sterben?
von Alexa K. - 18.02.2021
Zum Buch: Weihnachten auf einem eingeschneiten, einsam gelegenen Hof. Plötzlich steht jemand vor der Tür. Einar und Erla sind gastfreundlich und nehmen den Mann auf. Aber warum ist er in ihre Einöde gekommen? Und warum ist Erla so misstrauisch ihm gegenüber? Fakt ist, dass es am Ende Leichen geben wird. Die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir kämpft immer noch mit ihren eigenen Problemen, da sich ihre Tochter das Leben genommen hat, als sie den Fall übernimmt. Und muss sich alles mühsam zusammenreimen¿ Meine Meinung: Auch der dritte Teil der Trilogie um die Ermittlerin Hulda Hermannsdóttir hat bei mir wieder voll punkten können! Genau wie bei den Vorgängern war es wieder sehr spannend zu erleben, wie die ganzen Fakten sich am Ende zu einer Geschichte zusammenfügen. Hulda ist hier an ihrem absoluten Tiefpunkt angelangt, als ihre Tochter mit nur 13 Jahren ihr Leben selbst beendet. Und die Schuldgefühle drohen Hulda zu besiegen. Einzig ihre Arbeit, wenn sie ihr auch schwerfällt, gibt ihr ein wenig Halt. Aber im Vordergrund steht hier die Geschichte von Einar und Erla. Der Hof ist so abgeschieden gelegen, dass man, gerade im Winter, das Gefühl hat, am Ende der Welt angelangt zu sein. Der Autor beschreibt auch hier wieder sehr gut die absolute Einöde und die Stille, die damit einhergeht. Weil auch alles im Schnee versunken ist. Wirklich ein beklemmendes Gefühl, was den Leser da beschleicht. Und nach und nach ergibt auch alles einen Sinn. Der Schreibstil von Ragnar Jónasson ist hier wieder brillant! Die kurzen Kapitel laden dazu ein, noch einige Seiten mehr zu lesen und ich bin wieder so durch das Buch geflogen. Ich fand es an keiner Stelle langweilig und ich konnte es kaum an die Seite legen. Schade, dass die Trilogie jetzt zu Ende ist. Aber diesen Schriftsteller werde ich mir auf jeden Fall merken! Mein Fazit: Die Hulda-Trilogie ist eines meiner Jahres-Highlights, das kann ich jetzt schon sagen. Mann, was bin ich durch die drei Bücher geflogen, wobei Band 2 und 3 noch spannender sind von der Story her als der erste Teil. Eine Glanzleistung und für Island-Fans auf jeden Fall sehr empfehlenswert!
Wie alles begann
von Lasszeilensprechen - 04.02.2021
Hulda Hermannsdóttir wird nach ihren Wiedereinstieg in ihren Job bei der Polizei Reykjavik mit einem schwierigen Fall betraut. Im Osten des Landes, praktisch in der Einöde, wurden in einem einsamen Bauernhaus gleich mehrere Leichen gefunden. Nicht nur der Weg dahin ist beschwerlich, sondern auch die Rekonstruktion der Ereignisse über die Weihnachtsfeiertage, in dem das Haus von der Außenwelt abgeschnitten gewesen war. Zeitgleich gibt es noch eine weitere Vermisste, und Hulda kämpft nicht zuletzt auch mir ihrer ganz eigenen Schuld. Die Erzählweise des Buches ist relativ ruhig, weil es eher von der geschaffenen Atmosphäre lebt. Das Paar Erla und Einas sind die zentralen Figuren des Falls. Sie leben zurückgezogen auf einem Bauernhof für sich, bis ein Unbekannter zu Weihnachten vor der Tür steht, dessen Äußerungen, warum er bei Ihnen ist, sie nicht ganz Glauben schenken können. Ich hatte auch meine Momente, in denen ich mir etwas mehr Aktion erhofft hätte und doch ist das Buch stimmig. Die geschaffene düstere, einsame Situation schafft beim Leser tatsächlich das Gefühl von Beklemmung. Genauso mag ich es, wenn alles nicht so ist, wie es anfangs erscheinen mag. Und auch die Zusammenführung der Erzählstränge beherrscht der Autor sehr gut. Bekannterweise wird die Geschichte um die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir ja andersherum erzählt und der nun dritte Band ist der Auftakt der Trilogie. Ich hatte alle Bände gelesen, in der Hoffnung, dass es auch noch mal einen kleinen Ausblick auf das Ende der Reihe gibt, aber dem ist leider nicht so. Die Erzählweise ist natürlich irgendwo interessant, aber ich finde nicht, dass es die Reihe gestärkt hat. Denn es bringt erhebliche Längen mit sich, wenn dem Leser einfach schon vieles aus Huldas Privatleben bekannt ist und ihm auch nicht allzu viele Fäden fehlen, um das alles zu verbinden. So liest man viel, was man eigentlich eh schon weiß. Wäre die Trilogie chronologisch erschienen, hätte sie mir sogar einen Deut besser gefallen. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Für alle, die die Reihe noch nicht kennen, würde ich das Lesen in chronologischer Reihenfolge der Erzählung, also andersherum als erschienen, empfehlen, hier hat man als Leser ein paar mehr Überraschungsmomente.
Das Ende ist der Anfang
von Annabell95 - 04.12.2020
Nach einem harten Schicksalsschlag kehrt die sympathische Kommissarin Hulda Hermannsdóttir in ihren Dienst bei der isländischen Polizei zurück. Sie wird auch gleich von ihrem Chef mit einem neuen Fall betraut. Weit im Osten Islands wurden auf einem abgelegenen Bauernhof mehrere Leichen gefunden und diese scheinen schon etwas länger dort zu liegen.Während der Weihnachtsfeiertage hat ein Schneesturm dort gewütet. Was ist da passiert? Hulda macht sich auf den Weg um das Geheimnis zu lüften. Nebel ist der 3. und letzte Teil der außergewöhnlichen Trilogie um Kommissarin Hulda Hermannsdóttir. Die Idee einer rückwärtserzählenden Trilogie find ich zwar ganz interessant aber auch sehr gewagt. Da ich auch bereits den ersten und zweiten Band gelesen habe, kannte ich bereits alle Details um Hulda, sodass mich an diesem Buch eigentlich nur noch der Kriminalfall interessiert hat und nicht mehr die persönliche Geschichte Hulda. Neulesern dieser Trilogie würde ich sogar empfehlen mit diesem Band zu starten, denn das hebt die Spannung enorm. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt - Prolog, Teil 1 und Teil 2. Während der Prolog mit vielen Cliffhängern an den Kapitelenden fesselnd und spannend war und es zum Schluss noch einen richtigen Spannungshöhepunkt gab, war Teil 2 zwar interessant, aber vorhersehbar und dadurch etwas langatmig. In den Teilen gab es zwei unterschiedliche Handlungsstränge, die sehr gut mit einander verwoben worden sind. Durch den Schreibtstil und die gewählten Worte war die Atmosphäre düster und unheimlich. Manches Mal hat es mich sogar gefröstelt. Die isländische Natur und Gegebenheiten konnte ich mir auch sehr bildlich vorstellen durch die detaillierten Beschreibungen. Die Charaktere sind geheimnisvoll und es trägt jeder sein persönliches Päckchen mit sich. Mein Fazit: Ein schöner Thriller mit einer düsteren Atmosphäre. Würde ich die Trilogie nochmals lesen, würde ich mit diesem Buch starten, da es dann spannender ist, so habe ich nur den Kriminalfall verfolgt.
Düster, leise, stimmungsvoll - ein tolles Ende der Hulda-Trilogie
von Daniela Anders - 19.10.2020
Erla und Einar leben schon ewig in dem alten Bauernhaus weit weg von jeglicher Zivilisation. Umso verwunderter sind sie, als kurz vor Weihnachten Léo vor ihrer Tür steht, der sich angeblich mit Freunden auf einem Jagdausflug befand und sich verlaufen hat. Erla misstraut ihm von Anfang an. Warum ist er wirklich hier? Und was hat er mir ihrer Tochter Anna gemacht, die im etwas weiter entfernten Haus nebenan wohnt? Warum kommt sie nicht - wie sonst immer - an Weihnachten zu Besuch? Diese Trilogie ist ja, wie bekannt sein dürfte, von hinten nach vorne aufgebaut. Teil 1 ("Dunkel") ist quasi das Ende, Teil 2 ("Insel") spielt davor und dieser 3. Teil nun ist quasi der Anfang von allem. Es ist unfassbar genial, wie Jónasson diesen Thriller aufgebaut hat. Man liest ein bisschen was über Erla und Einar, dann über Hulda und ihre familiären Probleme mit dem grausamen Schicksalsschlag und auch über einen anderen Fall von Hulda, nämlich den der vermissten jungen Frau Unnur. Und man fragt sich oft, wie das alles bitteschön zusammenhängt. Alle Handlungsstränge werden nach und nach und gewohnt "leise" miteinander verwoben, bis sie am Ende dann das ganze Bild ergeben. Leise, aber dadurch umso packender! Man weiß ja durch Teil 1 und 2, was Hulda mit Tochter und Mann für Schicksalsschläge erlebt hat. Dennoch ist es sowas von interessant, jetzt mitzuerleben, wie sie genau darauf zusteuert. Ihre Empfindungen, die Selbstvorwürfe etc. gehen unter die Haut. Der Handlungsstrang im Bauernhaus ist einfach nur furchtbar spannend. Was führt Léo im Schild? Wer ist er wirklich? Warum ist Einar so ruhig, und Erla so völlig panisch, was Léo betrifft? Und was ist mit Anna, ihrer Tochter? Ohne zu viel zu verraten kann ich sagen, das ich wirklich überrascht wurde und dieses Ende bis fast ganz zum Schluss nicht vorausgesehen habe. Jónasson¿s Schreibstil passt perfekt zur eiskalten Winterlandschaft Islands und zum abgelegenen Tatort fernab von allem. Ich konnte förmlich den Schneesturm tosen hören und die klirrende Kälte fühlen. Ein düsterer Thriller, der ungemein fesselt und schlicht genial ist! Und der unter die Haut geht. Mein Mitgefühl für Hulda war grenzenlos und ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass sie so ist, wie sie eben ist: ruhig, einzelgängerisch, misstrauisch, verletzt¿ und trotzdem - oder gerade deswegen - eine brillante Ermittlerin. Erwähnen möchte ich auch noch das wirklich schöne Nachwort des Autors mit der niedergeschriebenen, kurzen Erinnerung seiner Mutter. Und ich habe etwas gelernt: in Island ist es eine alte Tradition, sich an Weihnachten Bücher zu schenken und dann am Heiligen Abend bis spät in die Nacht zu lesen. Eine schöne Tradition, finde ich.
Ein überzeugender Abschluss einer packenden Trilogie
von Circlestones Books Blog - 12.10.2020
"Immerhin, jeder kleine Sieg verschaffte ihr eine gewisse Befriedigung. Wenigstens konnte sie selbst stolz darauf sein, gute Arbeit geleistet zu haben, auch wenn es sonst niemand erwähnenswert fand." (Zitat Seite 329) Inhalt Dieses Weihnachten 1987 im kalten, tief verschneiten Island verändert das Leben von Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, unwiderruflich. Doch es ist ihr wichtig, nach einem Sonderurlaub rasch in ihren Beruf zurückzukehren. Ihr Chef betreut sie mit einem sehr speziellen neuen Fall. Die Bewohner eines einsamen Bauernhauses im abgelegenen Osten Islands, ein altes Ehepaar, wurden tot aufgefunden. Sie waren nicht friedlich verstorben und es musste bereits während der Weihnachtstage passiert sein. Gleichzeitig lässt Hulda das nach wie vor ungeklärte, spurlose Verschwinden einer jungen Frau während der Sommermonate keine Ruhe. Thema und Genre In diesem Thriller, dem dritten und letzten Band der Serie um die Ermittlerin Hulda geht es um Familie, Verlust, Schuld und Verantwortung. Auch psychologische Elemente spielen eine wichtige Rolle. Charaktere Hulda muss mit einem persönlichen Schicksalsschlag fertig werden, für den sie sich mitverantwortlich fühlt. Teilweise sind ihre Gedanken dadurch abgelenkt, gerade deshalb übernimmt sie diesen neuen Fall bewusst und vertieft sich in die Ermittlungen. Sie ist eine sehr genaue, erfolgreiche Kriminalbeamtin, doch sie weiß auch, dass sie mit ihren vierzig Jahren beruflich wesentlich weiter wäre, wäre sie in Mann. Umso mehr ist sie entschlossen, immer einfach ihr Bestes zu geben. Handlung und Schreibstil Die Ereignisse werden in zwei paralellen Geschichten geschildert, die in den Weihnachtstagen 1987 und Februar 1988 spielen. Ein ergänzender dritter Handlungsstrang führt zurück in den Sommer 1987. Der Winter in Island ist düster und kalt und gerade deshalb sind die Traditionen des Weihnachtsfestes für die Menschen so wichtig. Doch in diesen gemütlichen Beschreibungen über das typische Festessen und Bücher, die als Geschenk unbedingt zu einem isländischen Weihnachtsfest gehören und die man auch sofort mit Vorfreude zu lesen beginnt, schwingen rasch Beklemmung und Ängste mit. Vermutungen ergeben sofort einen besonderen Sog in diese packende Geschichte und überraschende Wendungen sorgen für zusätzliche Spannung. Der Autor spielt mit der Sprache und fängt die unterschiedlichen Stimmungen eindrücklich ein und versetzt uns beim Lesen sofort in das einsame winterliche Island. Fazit Weihnachten im kalten, tief verschneiten Island wird besonders gemütlich und traditionell gefeiert, doch manchmal trügt der Schein und was zuerst in der Dunkelheit nur mitschwingt, tritt immer deutlicher hervor. Ein vielschichtiger, sehr spannender Nordic Noir Thriller, ein gelungener Höhepunkt zum Abschluss dieser Serie. Auch die gewählte Form, diese Trilogie im Zeitablauf rückwärts zu erzählen ist ebenso ungewöhnlich wie genial und packend, ich würde, obwohl nun ja alle drei Bände erschienen sind, genau die vom Autor gewollte Reihenfolge DUNKEL - INSEL - NEBEL einhalten.
Ein gelungener Abschluss
von Emma¿s Bookhouse - 11.10.2020
Nebel - Ragnar Jonasson Band 3 der Hulda Trilogie Verlag: btb Taschenbuch: 15,00 € eBook: 9,99 € ISBN: 9783442758623 Erscheinungsdatum: 21. September 2020 Genre: Thriller Seiten: 352 Inhalt: Ein einsames Bauernhaus - und ein verhängnisvoller Besuch. Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, kehrt nach einem Schicksalsschlag gerade wieder in ihren Beruf zurück. Um sie bei der Wiederaufnahme der Arbeit zu unterstützen, wird Hulda von ihrem Chef mit einem neuen Fall betraut: Mehrere Leichen wurden in einem abgelegenen Bauernhaus im Osten des Landes gefunden, und alles deutet darauf hin, dass sie dort schon seit einigen Wochen liegen. Was ist während der Weihnachtstage geschehen, als das Bauernhaus durch einen Schneesturm vom Rest der Welt abgeschnitten war? Und gibt es ein Entkommen vor der eigenen Schuld? Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover passt hier perfekt zu den beiden Vorgängern, der Stil ist der gleiche. Gehalten sind die Cover in schwarz/weiß. Mir gefallen sie gut. Zum Buch: Dies ist der Abschluss der Trilogie und wir werden endlich alles erfahren. Wer sind mit den Büchern schon beschäftig hat, weiß das diese Bücher rückwärts erzählt werden. Wir erfahren hier die ganze Geschichte von Dimma, worauf ich persönlich schon so lange gewartet habe. Doch komme ich nun zum eigentlichen. Mehrere Tote werden gefunden und was anfangs so simpel erschien, wird nach und nach zu einem Verwirrspiel. Der Schreibstil ist absolut spannend und man kann gar nicht aufhören mit dem Lesen, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich hatte so meine eigenen Theorien, aber die wurden nach und nach ausgemerzt. Hulda ist eine gute Polizistin, doch hat sie auch schwer mit ihrem Leben zu kämpfen. Mit ihrer Tochter und ihrem Ehemann läuft es nicht so, wie es laufen sollte. Auf der Arbeit muss sie sich jedes Mal beweisen, da sie es als Frau dort nicht einfach hat. Wird sie es schaffen, diesen Fall zu lösen, oder wird ihr Privatleben dazwischenkommen? Ihr werdet es erfahren. Die Charaktere sind gut dargestellt, einige kennen wir schon, andere hingegen lernen wir erst kennen. Hulda ist eine starke Frau, die zwar manchmal schwach rüberkommt, aber dem ist meiner Meinung nach nicht so. nicht nur dass sie mit ihrem Privatleben zu kämpfen hat, der neue Fall hat es auch in sich. Ein fremder strandet während eines Schneesturms bei einem Ehepaar, doch auch hier ist nichts wie es scheint und ich verstehe im Nachhinein die Handlungsweise der Charaktere. Dimma zieht sich immer mehr und mehr zurück und wir als Leser kommen hier ganz langsam dem Grauen auf der Spur. Es gibt noch so viele Charaktere mehr, aber auf alle gehe ich hier nicht ein. Die Erzählweise hat mir sehr gut gefallen, am Ende macht alles Sinn. Sie ist spannend und rasant und es darf gern mehr solcher Trilogien geben. Die Kapitel sind verschiedenen Charakteren zugeteilt, das gefiel mir auch sehr gut, so kann man manche Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Alles in allem eine wirklich gelungene Trilogie und ich bin ein wenig traurig, dass sie nun zu Ende ist. Ich hätte oder würde gern mehr darüber lesen. Ich gebe hier 5 von 5 Sternen und empfehle diese Reihe gerne weiter.
Ganz große Empfehlung!!!
von franzi_loves_books - 10.10.2020
Handlung: Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin der Polizei in Reykjavík, kehrt nach einem schweren familiären Schicksalsschlag gerade wieder in ihren Beruf zurück, als ihr Chef sie mit einem neuen Fall betraut: Mehrere Leichen wurden in einem abgelegenen Bauernhaus im Osten des Landes gefunden. Sie liegen dort schon zwei Monate lang, also seit Weihnachten. Es deutet alles auf einen Mord hin. Was ist während der Weihnachtstage passiert, als das Haus durch einen starken Schneesturm vom Rest der Welt abgeschnitten war? Und gibt es ein Entkommen vor der eigenen Schuld?   Meine Meinung: Nebel ist der finale Band der Huldatriologie. Die Reihe gehört zu meinen absoluten Lieblingsreihen aus dem Thrillergenre. Auch dieses Buch ist sehr spannend geschrieben. Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Er ist sehr angenehm und spannend. Ich mochte auch Hulda wieder sehr gerne. Sie ist eine sehr starke Frau. Ihr Schicksalsschlag hat mich sehr schockiert. Der Mordfall war bis ins kleinste Detail ausgeklügelt und etwas völlig neues. Vor allem finde ich aber toll, dass man nicht den bloßen Mord vor Auge geführt bekommt, sondern auch den Weg dorthin. Die letzten Tage der Opfer durchlebt man mit ihnen, was meiner Meinung nach das Buch auch ein wenig emotionaler und brutaler werden lässt.   Fazit: Die Idee einer rückwärtserzählten Thrillertriologie fand ich anfangs etwas seltsam und ich habe nicht ganz verstanden, wie die Umsetzung aussehen soll. Aber Ragnar Jónasson hat es supergut umgesetzt! Ich kann die Reihe wirklich jedem ans Herz legen. Auch wenn ihr nicht so gerne Thriller lest, ist sie einen Blick in der nächsten Buchhandlung auf jeden Fall wert. Von blutrünstigen Beschreibungen bleibt man übrigens auch verschont. Nebel bekommt von mir, wie auch schon die beiden Vorgänger, 5 von 5 Sternen ¿¿¿¿¿      
Genial!
von Igela - 06.10.2020
Kommissarin Hulda Hermannsdottir von der Kriminalpolizei in Reykjavik wird kurz nach Weihnachten in ein abgelegen gelegenes Haus gerufen. Mehrere Tote, die möglicherweise schon Wochen dort liegen, wurden aufgefunden. Doch nicht nur die Arbeit fordert Hulda, auch ihre 13-jährige Tochter Dimma macht ihr Sorgen. Das Mädchen kapselt sich mehr und mehr ab und versinkt in ihre eigene Welt. Das kann doch nicht nur die Pubertät sein, wie Ehemann Jon vermutet? Es belastet Hulda noch zusätzlich, dass eine junge Frau, nicht viel älter als Dimma, spurlos verschwunden ist. Nach Dunkel und Insel ist dies der dritte und letzte Teil der Trilogie rund um Hulda Hermannsdottir. Durch den aussergewöhnlichen Aufbau wird in Teil eins das Ende behandelt und dann rückwärts erzählt. Man bekommt also in diesem dritten Teil den Beginn der Geschichte erzählt. Man kann sicher diesen dritten Teil einzeln lesen, allerdings fehlt da dann so manches Aha-Erlebnis. So hatte ich zum Beispiel mit dem Wissen aus Band eins und zwei einen ganz anderen Blick auf Huldas Familienleben und die Probleme mit ihrer Tochter Dimma. Immerzu habe ich darauf gewartet, dass Hulda herausfindet, was ich aus den ersten zwei Teilen schon weiss. Das war ungeheuer fesselnd, denn einmal mehr erkennt man, dass direkt Betroffene oft als letzte ahnen, was Sache ist. Doch nicht nur Huldas Privatleben ist spannend, auch die Tat in dem einsam gelegenen Haus hat mich atemlos durch die Seiten fliegen lassen. Durch den Prolog und den Klappentext weiss man, dass dort mehrere Tote liegen. Dann startet dieser Strang erst mal mit Kapitel eins in der Vergangenheit und man erfährt einiges über die Lebensbedingungen von Einar und Erla, einem älteren Ehepaar, das völlig abgeschieden lebt. Sehr atmosphärisch wird ein Schneesturm, Frost und Kälte und die Einsamkeit mitten im Nirgendwo im Hochland von Island beschrieben. Die Wintertage, an denen es konstant dämmert und man besser im Haus bleibt. Dann plötzlich die Bedrohung, die aus Hilfsbereitschaft entsteht und schlussendlich zu Vorsicht und Angst wechselt. Das Böse nicht nur im eigenen Daheim, sondern auch noch ohne jegliche Hilfe erwarten zu können, ist absolut gruselig. Das Setting ist geschickt gewählt und bildlich beschrieben und hat mir Gänsehaut beschert. Einmal mehr bin ich erstaunt, wie die Tatsache, dass ich schon wusste, was geschieht, ganz und kein Spannungskiller war. Im Gegenteil! Dadurch wird diese auf ein ganz besonderes und hohes Level gehoben! Dieser Island Thriller ist sehr düster und hat mich schaudern lassen. Für einmal eine Trilogie, die nicht mit dem ersten Teil überzeugt und dann immer schwächer wird. Nebel , also Teil drei war meiner Meinung nach der beste der Reihe, obwohl sich Dunkel und Insel auch sehen lassen können. Die ganze Trilogie ist ein voller Erfolg und beschert fesselnde Lesestunden. Den Schreibstil von Ragnar Jonasson kann ich nur lobend erwähnen. Er schafft es mit einer Handvoll Figuren und geschicktem Wechseln zwischen den Strängen, einmal aus der Sicht von Hulda und dann wieder von Erla, eine hervorragend aufgebaute und logische Verbindung zu schaffen.
Perfekter Abschluss der Reihe
von buechertraumzeiten - 29.09.2020
"Nebel" ist der dritte und leider auch letzte Teil der Hulda-Trilogie, welche auf Island spielt. Geschrieben wurde das Buch von Ragnar Jónasson und ist im September 2020 im btb-Verlag erschienen. Das Buch unterteilt sich in zwei separate Handlungsstränge. Wir befinden uns einerseits im Osten Islands und lernen das Bauern-Ehepaar Einar und Erla kennen, welche komplett eingeschneit und ohne Kontakt zur Außenwelt abgeschnitten sind. Es ist kurz vor Weihnachten und plötzlich befindet sich ein fremder Mann vor dem Haus der beiden und die spannende Frage ist nun: Was hat er dort zu suchen und wie kam er überhaupt zu den beiden? Der zweite Handlungsstrang beschreibt die Geschichte von Hulda, welche im Fall der verschwundenen Unnur ermittelt und sich diverse Probleme in ihrem Privatleben anbahnen. Ihr wird ein neuer Fall zugeordnet und sie soll nun in einem mysteriösen Fall ermitteln, bei welchem mehrere Leichen entdeckt wurden. Gleichzeitig möchte Sie aber auch weiterhin im Fall Unnur vorankommen und beginnt mit der Zeit immer mehr Zusammenhänge zwischen den beiden Fällen zu erkennen. Für mich persönlich, war dieser Teil der beste der außergewöhnlichen, von hinten aufgerollten, Trilogie und hat zu einem echt gelungenen Abschluss bzw. Anfang beigetragen. Ich habe die ständig düster herrschende Stimmung geliebt und das Buch in weniger als zwei Tagen inhaliert. Wie immer war der Schreibstil sehr detailreich und somit hatte ich das Gefühl direkt beim Geschehen dabei zu sein. Selten hat mich eine Reihe so sehr gepackt wie diese und deshalb gebe ich auch diesem Teil wieder volle 5/5 Sterne! Falls ihr also auf düstere, isländische Noir-Krimis steht und auch gerne in die isländische Landschaft eintauchen wollt, dann zögert nicht länger und lasst euch in die Welt von Hulda Hermannsdóttir entführen!
Furioses Finale einer grandiosen Reihe
von Lesendes Federvieh - 21.09.2020
Nach einem familiären Schicksalsschlag ist Kommissarin Hulda Hermansdóttir gerade an ihren Schreibtisch bei der Polizei Reykjavík zurückgekehrt, als sie von ihrem Chef mit einem besonders grauenvollen Fall betraut wird. Im Osten des Landes wurden in einem abgelegenen Bauernhaus mehrere Leichen gefunden, die dort schon einige Zeit unentdeckt lagen. Inmitten ihres persönlichen Albtraums ist es nun an Hulda aufzuklären, was sich an den Weihnachtsfeiertagen zugetragen hat, als das Bauernhaus durch einen Schneesturm vom Rest der Welt abgeschnitten war. Nachdem mir die beiden ersten Bände der rückwärts erzählten Hulda-Trilogie, "DUNKEL" und "INSEL", bereits ausgesprochen gut gefallen haben, war ich nun umso neugieriger auf das Grand Final, in welchem Huldas tragischer Schicksalsschlag im Zentrum des Geschehens stehen sollte. Hatte ich bei den vorherigen Teilen den abgeflachten Spannungsbogen bemängelt, so breitete sich hierbei in Windeseile eine eisige Gänsehaut über den gesamten Körper aus, die das gesamte Buch hindurch anhielt. Denn Ragnar Jónasson setzt mit seinem Thriller auf perfide Weise genau dort an, wo man die Wirkung besonders schmerzlich zu spüren bekommt: in der häuslichen Geborgenheit. Man wird Zeuge, wie ein Fremder inmitten eines Schneesturms kurz vor Weihnachten Zuflucht im abgelegenen Bauernhaus von Einar und Erna sucht, was sich für das Ehepaar bald als wahrgewordener Albtraum entpuppt, denn er verstrickt sich zunehmend in Lügen und schleicht mitten in der Nacht durch das Haus. Mit rasendem Herzklopfen und stellenweiser Kurzatmigkeit sind die Seiten nur so dahingeflogen, gerade weil man aufgrund des Prologs schon erahnt, dass sich vor der Kulisse des heimeligen, heiligen Weihnachtsabends etwas Schreckliches zutragen wird. Gleichermaßen nervlich angespannt und beunruhigt habe ich die eingestreuten Szenen von Hulda gelesen, denn aufgrund der rückwärtigen Erzählweise der Trilogie weiß man ganz genau auf welchen abscheulichen Abgrund das persönliche Drama um ihre zunehmend schweigsame, zurückgezogene Tochter Dimma zurast. Jene Machtlosigkeit , die einen stellenweise frustriert aufschreien lässt, sorgt für zusätzliches Grauen. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Rückwärtserzählens einer Thriller-Trilogie lässt sich nun abschließend in einfachen Worten beantworten: Es hat sich gelohnt. Von Langeweile ob der bekannten anstehenden Ereignisse war nichts zu spüren, vielmehr fühlt man sich der eigenwilligen Protagonistin Hulda dadurch noch näher, weil man genau weiß wie sie zu der Person wurde, die sie nun ist, ohne dass sie es zu diesem Zeitpunkt selbst begreift. Mit "NEBEL" geht eine grandiose Reihe zu Ende, die mich in ihrer Eindringlichkeit noch lange beschäftigen wird. Nach "DUNKEL" und "INSEL" hat Ragnar Jónasson mit dem unfassbar spannenden wie gruseligen "NEBEL" ein furioses Finale hingelegt, welches einen würdigen Abschluss für die absolut lesenswerte Hulda-Trilogie bildet und genau dort ansetzt, wo es besonders schmerzlich ist: in der heimeligen Geborgenheit.
Schade, dass es nicht weitergeht!
von G.Schad (Hugendubel Landshut) - 16.09.2020
Der fulminante Abschluss einer außergewöhnlichen krimireihe um Kommissarin Hulda Hermannsdottir . Erneut erleben wir Hulda zurückversetzt in eine der dunkelsten Stunden ihres Lebens, kombiniert mit einem spannenden Fall.
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