«hab es versucht dir zu gefallen
immer tapfer auch im sturm
konnte niemals sein wie du
blieb trotzdem ich trotz allem»
In der Lyrik geht es immer um alles. Vergessene Erinnerungen werden durch vergangenen Schmerz und Leidenschaft in die Gegenwart gezerrt, damit sie namenlos werden und sich die Fülle des Sagbaren zu wenigen Worten verdichtet. Auf der Suche werden Entdeckungen zu Wahrheiten geformt, nur um danach das Persönliche wieder allgemein werden zu lassen.
Die Autorin nimmt die Leser und Leserinnen mit auf eine lyrische Zeitreise, die kein Thema auslässt. Nur scheinbar schreib ich mir die Welt, wie sie mir gefällt. Das Fundament ist längst gelegt. Der Boden ist bereitet. Wachstum spreist sich aus tiefen Wurzeln.