
Schwarze Literatur als Teil der deutschen Kultur - Geschichte, Ästhetiken und gesellschaftliche Einflüsse seit den 1980er Jahren.
Die Rezeption Schwarzer deutscher Literatur verstärkte sich in den letzten Jahren, vor allem durch Romane wie »1000 Serpentinen Angst« und »Adas Raum«, spürbar. Jedoch wird sie noch immer häufig in einer verengten Lesart als neues literarisches Phänomen wahrgenommen. Die Beiträger*innen des Bandes geben erstmals einen Überblick über die Vielfalt Schwarzer deutscher Literatur und deren Entwicklung seit den 1980er Jahren. Im Fokus steht dabei besonders die Frage, wie Schwarze Autor*innen durch die Entwicklung neuer Ästhetiken in das Zeitgeschehen eingreifen und so literarisch, gesellschaftlich und aktivistisch intervenieren.
Besprochen in:
www. scharf-links. de, 21. 06. 2025, Michael Lausberg
https://demokratischer-salon. de, 01. 11. 2025, Norbert Reichel
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