Seit frühester Jugend zieht es Johannes Bader in die Ferne. Als Kind träumt er davon, Lokführer zu werden. Oft steht er im Garten seiner Großeltern, hinter dem die Eisenbahngleise in die nahe Großstadt verlaufen. Die Lo-komotiven, diese rauchspeienden schwarzen Ungetüme, die unzählig viele Wagen hinter sich herziehen, faszinieren ihn. Einmal da oben auf dem Führerstand stehen und durch die Landschaft fahren, träumt er. Jahre später, als fast Erwachsener, erwacht in ihm der sehnsüchtige Wunsch zur See zu fahren. Ferne Länder und Menschen will er sehen. Mit achtzehn Jahren geht Johannes Bader fort. Fort aus dem Dorf seiner Kindheit und Jugend. Fort aus dem Dorf, in dem er aufgewachsen ist. Johannes Bader will die Welt erleben.