Gwen ist lebensfroh, sieht immer alles positiv und liebt ihren Job als Yogalehrerin. Sie ist eine Nomadin, liebt es, neue Menschen kennenzulernen und neue Orte zu entdecken. Doch manchmal spielt das Schicksal einem andere Karten zu als erwartet, denn nach einer Nacht am Flughafen bleibt ihr der etwas verschlossene Bash im Gedächtnis. Doch Bash meldet sich nie und so ist Gwen mehr als geschockt, als sie ihn nach ein paar Monaten ausgerechnet auf dem Geburtstag ihres neuen Freundes wiedersieht. Denn Bash ist sein Vater und konnte sie auch all die Zeit nicht vergessen.
Das Buch ist wechselnd aus den Perspektiven von Gwen und Bash geschrieben, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sich aber perfekt ergänzen. Er mit seiner Ruhe und Fürsorglichkeit, die aber unaufgeregt und einfach schön ist und sie mit ihrer positiven Art und dem Vermögen alles bunt erscheinen zu lassen.
Der Schreibstil ist wie von Elsie Silver gewohnt mitreißend und gleichzeitig schön und einfühlsam. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so sehr musste ich mit Gwen und Bash mitfiebern.
Eigentlich bin ich kein Fan von Dreiecksgeschichten, da ich finde, immer wird eine Person verletzt. In diesem Buch schafft es die Autorin aber, dass die Lovestory stimmig ist und ich nichts aussetzen konnte. Die Chemie zwischen Bash und Gwen ist einfach toll, beide haben mir aber auch als Einzelpersonen sehr gut gefallen.
Sehr gut hat mir auch das Wiedersehen mit den Protagonisten aus den vorherigen Teilen der Reihe gefallen. Es wird hier ein runder Abschluss für die gesamte Reihe gefunden.
Von mir eine klare Empfehlung für jeden Fan von Kleinstadtromance mit starken Protagonisten und Tiefe.