Die Autorin untersucht, ob Leiharbeit durch die Kombination mit Arbeit auf Abruf flexibilisiert werden kann. Schwerpunkt der Untersuchung bilden Fragestellungen zu Arbeitszeit und Vergütung, Teilzeit und Vollzeit, vorformulierten Arbeitsverträgen und den Tarifverträgen der Zeitarbeitsbranche. Die Untersuchung schließt mit Musterklauseln.
Personaldienstleister müssen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit/Leiharbeit) den Schutz des Leiharbeitnehmers, aber auch die Flexibilisierungsbedürfnisse des Arbeitsmarktes im Blick haben. Die Autorin untersucht, ob Leiharbeit durch die Kombination mit Arbeit auf Abruf angemessen flexibilisiert werden kann. Sie analysiert die hiermit verbundenen Rechtsfragen und arbeitet sie praxisgerecht auf. Schwerpunkte der Untersuchung sind dabei die Fragestellungen zu Arbeitszeit und Vergütung, Teilzeit und Vollzeit, vorformulierten Arbeitsverträgen und den Tarifverträgen der Zeitarbeitsbranche. Den Schluss bilden arbeitsvertragliche Musterklauseln, die Anregungen für die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis geben.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt: Leiharbeitsverhältnis (Garantievergütung/Annahmeverzug/Arbeitszeitkonto/Tarifverträge) Arbeit auf Abruf (bestimmte Dauer der Arbeitszeit/Ankündigungsfrist/Abruf/geringfügige Beschäftigung) Zulässigkeit von Arbeit auf Abruf im Leiharbeitsverhältnis Arbeitsvertragliche Musterklauseln.