Die Autorin untersucht am Beispiel des privatfinanzierten Straßenbaus das Phänomen Public Private Partnership (PPP) in Deutschland und China durch Rechtstatsachenforschung und Rechtsvergleichung, um die Fragen zu beantworten, ob und wie das Recht PPP regeln sollte. Im Mittelpunkt der rechtsvergleichenden Arbeit stehen die Darstellung der praktischen Erfahrungen mit PPP sowie die systematische rechtliche Analyse von PPP in beiden Ländern, mit dem Ziel, Probleme und Reformbedarf zu ermitteln. Dabei werden schwerpunktmäßig vier Themenfelder behandelt: das Verfassungsrecht, das Haushaltsrecht, das Vergaberecht sowie die Vertragsgestaltung. Abschließend werden die verschiedenen Strategien zur Normierung der Rechtsgrundlagen von PPP in Deutschland und China sowie auf EU- und internationaler Ebene bewertet.
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
Konzept und Hintergrund von Public Private Partnership (PPP) in der Verkehrsinfrastruktur Praktische Erfahrungen mit PPP in der Straßenverkehrsinfrastruktur in Deutschland und China Verfassungsrechtliche und haushaltsrechtliche Rahmenbedingungen für PPP-Modelle Vergaberechtliche Probleme mit PPP Vertragsgestaltung bei PPP-Projekten Rechtliche Strukturierung von PPP.