In Memoiren einer Tochter aus gutem Hause erzählt Simone de Beauvoir mit schonungsloser Aufrichtigkeit die Geschichte ihrer Jugend bis zur schicksalhaften Begegnung mit Jean-Paul Sartre. Es ist eine Geschichte der Befreiung aus den Fesseln konventioneller Denk- und Lebensformen des Elternhauses und damit ihrer Selbstfindung als Frau und Intellektuelle im Paris der 1920er Jahre.
Durch eindringliche Selbstreflexion schildert sie ihren Weg zur Emanzipation von gesellschaftlichen Erwartungen und Geschlechterrollen. Ihre lebendigen Kindheitserinnerungen und scharfsinnigen Beobachtungen werfen ein kritisches Licht auf das vorherrschende Frauenbild ihrer Zeit. Gleichzeitig offenbaren sie die Entwicklung einer einzigartigen Persönlichkeit, die den Existenzialismus und Feminismus des 20. Jahrhunderts maßgeblich prägen sollte.
Ein intimes Porträt einer der klügsten Frauen ihrer Generation, das von der Suche nach Identität, kultureller Zugehörigkeit und einem selbstbestimmten Leben erzählt. Memoiren einer Tochter aus gutem Hause ist ein Klassiker der französischen Literatur und ein bedeutendes Zeugnis weiblicher Selbstbehauptung.

Ein ergreifender Einblick in die letzten Lebensjahre des großen Philosophen Jean-Paul Sartre.
In Die Zeremonie des Abschieds und Gespräche mit Jean-Paul Sartre teilt Simone de Beauvoir ihre persönlichen Erinnerungen an die letzten zehn Jahre im Leben des berühmten Existenzialisten. Basierend auf Gesprächen, die sie im Sommer und Herbst 1974 in Paris und Rom mit Sartre führte, gewährt dieses Buch tiefe Einblicke in sein Leben und Werk, seine Herkunft und Einflüsse sowie seine Gedanken zu Liebe, Freundschaft, Freiheit, Glück und dem Tod.
De Beauvoir zeichnet ein intimes Porträt eines der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts und ihrer engen Beziehung zu ihm. Ihre ergreifende Schilderung von Sartres letzten Jahren ist zugleich eine Reflexion über die großen Themen seines philosophischen Schaffens. Ein bewegendes Zeugnis einer intellektuellen Freundschaft und ein Muss für alle, die sich für das Leben und Denken Jean-Paul Sartres interessieren.











