Avvocato Scalzis erster großer Fall.
In der Toskana stößt der ägyptische Etruskologe Fami auf ein sakrales Gewölbe. Doch bevor er den darin vermuteten Schatz heben kann, wird ihm ein Mord angehängt - zu dem es keine Leiche gibt. Corrado Scalzi, bedächtig, skeptisch, gewiß kein Karrierist, dafür von hohem Berufsethos erfüllt, übernimmt seine Verteidigung und sieht sich bald selbst in großer Gefahr . . .
"Ein atemberaubender, erstklassig geschriebener Mafiaroman." Buchmarkt.
"Auf den ersten Blick ein Krimi, auf den zweiten ein kluges und boshaftes Porträt der modernen italienischen Gesellschaft." Norddeutscher Rundfunk.
In der Toskana stößt der ägyptische Etruskologe Fami auf ein sakrales Gewölbe. Doch bevor er den darin vermuteten Schatz heben kann, wird ihm ein Mord angehängt - zu dem es keine Leiche gibt. Corrado Scalzi, bedächtig, skeptisch, gewiß kein Karrierist, dafür von hohem Berufsethos erfüllt, übernimmt seine Verteidigung und sieht sich bald selbst in großer Gefahr . . .
"Ein atemberaubender, erstklassig geschriebener Mafiaroman." Buchmarkt.
"Auf den ersten Blick ein Krimi, auf den zweiten ein kluges und boshaftes Porträt der modernen italienischen Gesellschaft." Norddeutscher Rundfunk.

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Avvocato Scalzis vierter Fall.
Pisa, Anfang der 70er Jahre. Der Wirt einer heruntergekommenen Trattoria wird ermordet aufgefunden. Die Schuldigen scheinen schnell ausgemacht: Witwe und Tochter des Ermordeten sollen sich des krankhaft eifersüchtigen Trunkenbolds entledigt haben. Doch der Florentiner Anwalt Corrado Scalzi, der die Verteidigung der beiden Frauen übernommen hat, ist von ihrer Unschuld überzeugt. Zu viele Lücken in der Beweisaufnahme, zu viele Unstimmigkeiten deuten darauf hin, dass die Frauen geopfert werden sollen, um kriminelle Machenschaften weit größeren Ausmaßes zu vertuschen.
Der Leser darf sich darauf freuen, einem ungleichen Paar wiederzubegegnen -Scalzi, dem "melancholischen Aufklärer" (FAZ), mit einem Faible für die toskanische Küche, und seiner lebhaften Begleiterin Olimpia, deren Intuition seiner Erkenntnis nicht selten eine Nasenlänge voraus ist.
"Filastòs Können besteht darin, egal ob es sich um Mafia-Intrigen, um Morde an Transsexuellen oder um Kunstfälschungen handelt, seine Texte nicht nur mit den unabdingbaren Spannungselementen auszustatten, sondern gleichzeitig einen subtilen Blick auf die menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse Italiens zu werfen." Hamburger Abendblatt
Pisa, Anfang der 70er Jahre. Der Wirt einer heruntergekommenen Trattoria wird ermordet aufgefunden. Die Schuldigen scheinen schnell ausgemacht: Witwe und Tochter des Ermordeten sollen sich des krankhaft eifersüchtigen Trunkenbolds entledigt haben. Doch der Florentiner Anwalt Corrado Scalzi, der die Verteidigung der beiden Frauen übernommen hat, ist von ihrer Unschuld überzeugt. Zu viele Lücken in der Beweisaufnahme, zu viele Unstimmigkeiten deuten darauf hin, dass die Frauen geopfert werden sollen, um kriminelle Machenschaften weit größeren Ausmaßes zu vertuschen.
Der Leser darf sich darauf freuen, einem ungleichen Paar wiederzubegegnen -Scalzi, dem "melancholischen Aufklärer" (FAZ), mit einem Faible für die toskanische Küche, und seiner lebhaften Begleiterin Olimpia, deren Intuition seiner Erkenntnis nicht selten eine Nasenlänge voraus ist.
"Filastòs Können besteht darin, egal ob es sich um Mafia-Intrigen, um Morde an Transsexuellen oder um Kunstfälschungen handelt, seine Texte nicht nur mit den unabdingbaren Spannungselementen auszustatten, sondern gleichzeitig einen subtilen Blick auf die menschlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse Italiens zu werfen." Hamburger Abendblatt











