Am 04.07.1776 proklamierten die Dreizehn Kolonien in British America ihre Loslösung von Großbritannien und ihr Recht, einen eigenen souveränen Staatenbund in Nordamerika zu bilden. Der größtenteils von Thomas Jefferson verfasste und vom Zweiten Kontinentalkongress verabschiedete Text stellt die Gründungsurkunde der Vereinigten Staaten dar und ist eines der wirkungsmächtigsten Dokumente der demokratischen Staatsphilosophie.
Die USA kennzeichnet eine wechselvolle Geschichte mit hehren Zielen und fragwürdigen Mitteln; Rolle und Position des "Landes der unbegrenzten Möglichkeiten" in der Welt ist in steter Veränderung.
Die USA kennzeichnet eine wechselvolle Geschichte mit hehren Zielen und fragwürdigen Mitteln; Rolle und Position des "Landes der unbegrenzten Möglichkeiten" in der Welt ist in steter Veränderung.
Der Satz, der die amerikanische Demokratie zum Leben erweckte

Buch (gebunden)
Zum 250. Jahrestag der USA - Der Satz, der die amerikanische Demokratie zum Leben erweckte
»We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. « In seinem neuen Buch unternimmt Bestsellerautor Walter Isaacson eine faszinierende Tiefenbohrung in die Entstehung eines der revolutionärsten Sätze der amerikanischen Geschichte: »Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet wurden, wozu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören. « Im Sommer 1776 von Thomas Jefferson formuliert und dann von Benjamin Franklin und John Adams überarbeitet, bildet dieser Kernsatz der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung das Fundament der jungen amerikanischen Republik. Wort für Wort legt Isaacson die Genialität dieses Satzes frei und beleuchtet die damals radikalen Ideen, die ihm zugrunde liegen. Brillant erklärt er, wie dieser Satz entworfen wurde und wie er über die nächsten Jahrhunderte Einheit, Gleichheit und das fortdauernde Versprechen Amerikas inspirierte. Anlässlich des 250. Jahrestages der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zeigt einer der profiliertesten Kenner der amerikanischen Geschichte, welche Kraft noch immer in diesen Worten und Werten liegen. Und er macht deutlich, warum sie gerade jetzt unverzichtbar sind.
»We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. « In seinem neuen Buch unternimmt Bestsellerautor Walter Isaacson eine faszinierende Tiefenbohrung in die Entstehung eines der revolutionärsten Sätze der amerikanischen Geschichte: »Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet wurden, wozu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören. « Im Sommer 1776 von Thomas Jefferson formuliert und dann von Benjamin Franklin und John Adams überarbeitet, bildet dieser Kernsatz der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung das Fundament der jungen amerikanischen Republik. Wort für Wort legt Isaacson die Genialität dieses Satzes frei und beleuchtet die damals radikalen Ideen, die ihm zugrunde liegen. Brillant erklärt er, wie dieser Satz entworfen wurde und wie er über die nächsten Jahrhunderte Einheit, Gleichheit und das fortdauernde Versprechen Amerikas inspirierte. Anlässlich des 250. Jahrestages der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zeigt einer der profiliertesten Kenner der amerikanischen Geschichte, welche Kraft noch immer in diesen Worten und Werten liegen. Und er macht deutlich, warum sie gerade jetzt unverzichtbar sind.
Die Geburt der USA

Buch (gebunden)
Sechs Monate, die die Welt veränderten
Der Sommer 1776 veränderte die Welt: Er brachte die Geburtsstunde der amerikanischen Nation und der amerikanischen Demokratie. In den Monaten von Mai bis Oktober bildete sich ein Konsens für die amerikanische Unabhängigkeit heraus, und die größte Armada, die je den Atlantik überquerte, traf aus Großbritannien bei New York ein, um die Amerikanische Revolution im Keim zu ersticken. Pulitzer-Preisträger Joseph J. Ellis blendet zwischen den Schauplätzen hin und her, zeigt, wie sich die politische und militärische Entwicklung gegenseitig beeinflussten und lässt einen welthistorischen Moment wiederaufleben, als alles auch anders hätte kommen können.
"Dass wir den Ausgang der Amerikanischen Revolution kennen, hat uns für den problematischen Charakter dieses intensiven Moments blind gemacht, als alles auf dem Spiel stand, die Geschichte mit immer schnellerem Tempo ablief und beide Seiten - vor allem die Amerikaner - am Rand der Katastrophe improvisierten. Die Delegierten des Kontinentalkongresses und die Offiziere der Kontinentalarmee waren gezwungen, höchst folgenreiche Entscheidungen zu treffen, ohne die Folgen zu kennen. In diesem komprimierten Augenblick lebten sie nach den Worten von Adams 'inmitten einer Revolution', was fast per definitionem bedeutete, dass sie ihren Weg durch unerforschtes Gebiet nahmen."
(Aus dem Vorwort)
Der Sommer 1776 veränderte die Welt: Er brachte die Geburtsstunde der amerikanischen Nation und der amerikanischen Demokratie. In den Monaten von Mai bis Oktober bildete sich ein Konsens für die amerikanische Unabhängigkeit heraus, und die größte Armada, die je den Atlantik überquerte, traf aus Großbritannien bei New York ein, um die Amerikanische Revolution im Keim zu ersticken. Pulitzer-Preisträger Joseph J. Ellis blendet zwischen den Schauplätzen hin und her, zeigt, wie sich die politische und militärische Entwicklung gegenseitig beeinflussten und lässt einen welthistorischen Moment wiederaufleben, als alles auch anders hätte kommen können.
"Dass wir den Ausgang der Amerikanischen Revolution kennen, hat uns für den problematischen Charakter dieses intensiven Moments blind gemacht, als alles auf dem Spiel stand, die Geschichte mit immer schnellerem Tempo ablief und beide Seiten - vor allem die Amerikaner - am Rand der Katastrophe improvisierten. Die Delegierten des Kontinentalkongresses und die Offiziere der Kontinentalarmee waren gezwungen, höchst folgenreiche Entscheidungen zu treffen, ohne die Folgen zu kennen. In diesem komprimierten Augenblick lebten sie nach den Worten von Adams 'inmitten einer Revolution', was fast per definitionem bedeutete, dass sie ihren Weg durch unerforschtes Gebiet nahmen."
(Aus dem Vorwort)
Von der Gründung zu Trump

Buch (gebunden)
250. Geburtstag der USA - 4. Juli 2026
Von der Gründung zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der Verheißung zur Gefahr: die gemischte Bilanz der amerikanischen Epoche.
Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt - und ähnlich viel zugemutet. Philipp Gasserts Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses ist ambivalent und so erhellend wie ernüchternd, wenn er nachzeichnet, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.
Entzauberung eines Sehnsuchtsorts

Taschenbuch
Als er mit der Green Card die Eintrittskarte für ein Leben in den USA erhält, erfüllt sich für Oliver Weiss ein Jugendtraum. Voller Erwartungen wagt er den Sprung nach New York City - und prallt auf eine Wirklichkeit, die wenig mit seinen Vorstellungen gemein hat: Die Wohnverhältnisse sind abenteuerlich, die Freundlichkeit bleibt unverbindlich, Beziehungen sind zweckgebunden. Mit jedem Tag bröckelt die Faszination, bis der Traum der Ernüchterung weicht. Nach langem Ringen zieht es Oliver Weiss zurück nach Europa - und er gibt seine Green Card zurück. Lakonisch und bisweilen haarsträubend komisch erzählt dieses Buch von einer Realität, die die Sehnsucht nicht erfüllt - und wirft einen Blick in die amerikanische Seele.
Demokratie in Gefahr

Buch (gebunden)
Was müssen wir aus Trumps Angriff auf die Demokratie lernen?
Das brandaktuelle Buch der Sachbuchpreisgewinnerin Christina Morina
Die Historikerin Christina Morina lebte mit ihrer Familie 2024/25 für ein Jahr in New York - als Gastprofessorin an der weltbekannten New School For Social Research. Aus nächster Nähe erlebte sie das fatale Comeback von Donald Trump und die verheerenden Folgen für die amerikanische Demokratie, die sich auch im Alltag der Menschen spiegeln. Sie war nach Amerika gekommen, um zur Geschichte der Demokratie zu forschen und zu lehren. Und plötzlich wurde sie Zeugin des großangelegten Versuchs, sie zu zerstören. In ihrem Buch beschreibt sie auf sehr persönliche Weise, wie Trumps Angriff die Demokratie in ihrem Kern erschüttert hat. Zugleich stellt sie die aktuellen Ereignisse in einen größeren Zusammenhang: Was unterscheidet die deutschen Demokratie-Erfahrungen von denen der Amerikaner? Welche Rolle spielen historische und aktuelle Entwicklungen? Wie kann man eine demokratische Ordnung gegen antidemokratische Angriffe schützen? Und welche Lehren lassen sich aus dem amerikanischen Beben für die Demokratie in Deutschland ziehen?
Das brandaktuelle Buch der Sachbuchpreisgewinnerin Christina Morina
Die Historikerin Christina Morina lebte mit ihrer Familie 2024/25 für ein Jahr in New York - als Gastprofessorin an der weltbekannten New School For Social Research. Aus nächster Nähe erlebte sie das fatale Comeback von Donald Trump und die verheerenden Folgen für die amerikanische Demokratie, die sich auch im Alltag der Menschen spiegeln. Sie war nach Amerika gekommen, um zur Geschichte der Demokratie zu forschen und zu lehren. Und plötzlich wurde sie Zeugin des großangelegten Versuchs, sie zu zerstören. In ihrem Buch beschreibt sie auf sehr persönliche Weise, wie Trumps Angriff die Demokratie in ihrem Kern erschüttert hat. Zugleich stellt sie die aktuellen Ereignisse in einen größeren Zusammenhang: Was unterscheidet die deutschen Demokratie-Erfahrungen von denen der Amerikaner? Welche Rolle spielen historische und aktuelle Entwicklungen? Wie kann man eine demokratische Ordnung gegen antidemokratische Angriffe schützen? Und welche Lehren lassen sich aus dem amerikanischen Beben für die Demokratie in Deutschland ziehen?












