Emilia Roig ist promovierte Politikwissenschaftlerin und Gründerin des Center for Intersectional Justice (CIJ) in Berlin. Sie unterrichtet an verschiedenen Universitäten und hält Keynotes und Vorträge zu Intersektionalität, Feminismus, Rassismus, Diskriminierung und hat den Bestseller "Why we matter. Das Ende der Unterdrückung" geschrieben. Emilia ist Ashoka Fellow und wurde 2022 zur "Most Influential Woman of the Year" des Impact of Diversity Award gewählt.


Taschenbuch
"Dieses zutiefst feministische Meisterwerk hat mein Innerstes auf eine Weise offengelegt, die mir unendlich viel über mich selbst und meine Mitmenschen beigebracht hat. Es verbindet das individuelle Leben mit der ungezähmten Kraft des großen Ganzen. Dieses Buch liest man nicht mit dem Verstand, sondern mit der Seele."

Taschenbuch
"Dieses Buch hat meinen politischen Weg auf eine ganz besondere Art geprägt. Die materielle und gelebte Realität der Sklaverei in den USA wird anhand des Lebens von Kunta Kinte greifbar. Er wurde von der westafrikanischen Küste entführt, überlebte die unsäglich gewaltvolle transatlantische Überfahrt, um dann sein Leben lang auf einer Plantage versklavt zu werden. Diese Geschichte teilen auch meine Ahnen aus Martinique. Ich las das Buch mit 16 Jahren, ebenfalls bei einem Besuch meiner Großeltern auf Martinique."

Buch (kartoniert)
"Nettel erzählt von zwei Freundinnen in ihren Dreißigern, die sich mit der Frage der Mutterschaft auseinandersetzen - die eine entscheidet sich bewusst dagegen, die andere erlebt eine Schwangerschaft, die von einer tragischen medizinischen Diagnose überschattet wird. Das Buch hat mich sehr berührt, weil es den Ambivalenzen des Mutterseins begegnet, den Ängsten vor dem Kontrollverlust und den verschiedenen Formen von Care-Arbeit mit einer erhabenen, unaufgeregten Ehrlichkeit. Es bricht radikal mit dem Mythos, dass Mutterschaft immer geradlinig oder glücklich sein muss, und zeigt stattdessen die tiefe Solidarität zwischen Frauen, die sich um das Leben (und das Überleben) kümmern."











