Jonathan Franzen wurde 1959 in Western Spings in Illinois geboren und wuchs in einer Vorstadt von St. Louis auf. Er studierte sowohl am Swarthmore College als auch an der Freien Universität in Berlin. 2010 wurde Franzen, der sehr gut deutsch spricht, Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Bekannt wurde er mit seinem Debütroman "The Twenty-Seventh City". Für seinen dritten Roman "The Corrections" erhielt er 2001 den National Book Award und schaffte somit den internationalen Durchbruch. Schon vorher hatte ihn die Zeitschrift "The New Yorker" auf die Liste der wichtigsten Schriftsteller des 21. Jahrhunderts gesetzt. Im Januar 2013 erschien in deutscher Sprache unter dem Titel "Weiter weg". Sein Werk "Unschuld" erschien im September 2015 bei Rowohlt. Franzen lebt und arbeitet in New York.
Jonathan Franzen

Jonathan Franzens Debüt als Neuausgabe ab 16. April

Die 27ste Stadt
Taschenbuch
18,00 €

»Atemlos ist das zu lesen. Ein Roman von epischer Wucht. « Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jonathan Franzens Debüt als Neuausgabe: imponierender Vorläufer seiner großen Familienromane

St. Louis, die einst blühende Stadt im Mittelwesten Amerikas, bekommt einen neuen Polizeichef. Es ist S. Jammu, eine Frau aus Indien: zart, jung, sympathisch. Doch kaum hat sie ihr Amt angetreten, greift Gewalt um sich. Eine Bombe explodiert. Auch Martin Probst, Erbauer des städtischen Wahrzeichens The Arch, und seine Frau Barbara - das Vorzeige-Ehepaar, von vielen um sein Glück beneidet - erleben Gefahr, süße Verlockungen und Angst.

Ein Sitten- und Spiegelbild der 80er-Jahre und ein packender, psychologisch vielschichtiger Roman über die Seele einer Stadt und Familie im Verfall

»Eine Spannungsgeschichte, ausgestattet mit allen Elementen eines vielschichtigen psychologischen Romans. Ein hinreißendes Stück Literatur. « Peter Andrews, The New York Times Book Review

»Döblin hätte das Buch für seine Tatsachenphantasie bewundert. Bewundern kann man auch die sprachmächtige Beschreibungskunst. Ein erstaunliches, ungemein ehrgeiziges und übrigens sehr gut übersetztes Debüt. « Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Man tut sich schwer, den Roman überhaupt aus der Hand zu legen. « Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung

»Franzen, das zeigt 'Die 27ste Stadt', war schon mit achtundzwanzig so gut wie heute. Einer, der Dialoge schreibt wie kaum ein anderer lebender Schriftsteller. Einer, der auch über 700 Seiten hinweg die Spannung hält. Einer, der aus Worten ein Paralleluniversum erschafft, in dem Menschen aus Fleisch und Blut umherspazieren. « Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein Roman, der unsere Zeit so einfallsreich und umfassend beschreibt, dass er ihr voraus zu sein scheint. « Richard Eder, Los Angeles Times

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