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Produktbild: Die Ödipusfalle | Andreas Mäckler
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Die Ödipusfalle

Roman

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Alexander, Journalist, Mitte dreißig, ist ein Getriebener. Er verliebt sich vorzugsweise in ältere Frauen, Frauen, die sogar seine Mütter sein könnten. Seit seiner Kindheit ist das so. Er weiß es und steht dazu. Das macht ihn zu einem tragikomischen Helden. Der Roman stellt spielerisch zwei Welten gegenüber, die eigentlich problemlos zusammenpassen könnten, es aber nicht tun. Alexander besitzt zwei bemerkenswerte Charakterzüge: Er ist ein Mann mit der seltenen Eigenschaft, sich seiner Gefühle nicht erwehren zu können. Und: Er versteht die Seele der Frauen nicht wirklich. Sein stürmisches Begehren macht ihn blind. Die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur Kunst sind für ihn eng miteinander verbunden. Das gibt dem Roman einen besonderen, leichten Ton, ironisch, verführerisch, einschmeichelnd. Das Thema, warum Männer und Frauen nicht immer zueinander passen, wird in Die Ödipusfalle auf eine überraschende Weise durchgespielt. Endlich ist einmal der Mann der Gefühlsmensch, und die Frau die Nüchterne, Rationale.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
29. März 2019
Sprache
deutsch
Untertitel
Roman.
Seitenanzahl
220
Dateigröße
0,90 MB
Autor/Autorin
Andreas Mäckler
Verlag/Hersteller
Originalsprache
deutsch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783965448957

Portrait

Andreas Mäckler

Andreas Mäckler, geb. 1958, schreibt Biografien, über Kunst sowie Kriminalromane. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen "Was ist Kunst . . ? 1080 Zitate geben 1080 Antworten" (1987, ab dem Jahr 2000: "1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?"); "Was ist Liebe . . ? 1001 Zitate geben 1001 Antworten" (1987; koreanische Ausgabe 1996, überarbeitete Neuausgabe 2005); "Was ist der Mensch . . ? 1111 Zitate geben 1111 Antworten" (1988, mit Christiane Schäfers, Vorwort von Volker Sommer). 1999 erschien der Designerkrimi "Tödlich kreativ", 2015 "Die Domina" Thriller (mit Marleen Winterfeld), 2019 "Der Sturz nach oben" Ladykrimis.

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Von Leseratte61 am 02.05.2019

Irrwege der Liebe, mal anders als gewohnt

Klappentext: Alexander, Journalist, Mitte dreißig, ist ein Getriebener. Er verliebt sich vorzugsweise in ältere Frauen, Frauen, die sogar seine Mütter sein könnten. Seit seiner Kindheit ist das so. Er weiß es und steht dazu. Das macht ihn zu einem tragikomischen Helden. Der Roman stellt spielerisch zwei Welten gegenüber, die eigentlich problemlos zusammenpassen könnten, es aber nicht tun. Alexander besitzt zwei bemerkenswerte Charakterzüge: Er ist ein Mann mit der seltenen Eigenschaft, sich seiner Gefühle nicht erwehren zu können. Und: Er versteht die Seele der Frauen nicht wirklich. Sein stürmisches Begehren macht ihn blind. Die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur Kunst sind für ihn eng miteinander verbunden. Das gibt dem Roman einen besonderen, leichten Ton, ironisch, verführerisch, einschmeichelnd. Das Thema, warum Männer und Frauen nicht immer zueinander passen, wird in Die Ödipusfalle auf eine überraschende Weise durchgespielt. Endlich ist einmal der Mann der Gefühlsmensch, und die Frau die Nüchterne, Rationale. Fazit: Mir ist zuerst das Cover aufgefallen. Ich dachte zuerst, es handelt sich um eine Oma, die herzlich von ihrem Enkel geliebt wird. Die zwei gemalten Figuren sind so herzig, dass ich neugierig wurde. Nach dem Lesen des Buches wurde mir die versteckte Ironie klar. Alexander begegnet auf einer Vernissage der älteren Edith und die Liebe schlägt wie der Blitz bei ihm ein, die und keine andere soll es sein. Er greift tief in seine Trickkiste, um sie auf sich aufmerksam zu machen und nach dem ersten Gespräch scheint er erfolglos zu bleiben. Er lässt nicht locker und verrennt sich immer mehr in diese Liebe. Wird Edith ihn erhören? Das müsst ihr selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Edith kann das Werben des so viel jüngeren Mannes nicht verstehen und versucht, ihn abzuwimmeln, da sie einer Liebe bei diesem Altersunterschied skeptisch gegenübersteht. Wird sie dem Charme und der Verbissenheit von Alexander trotzdem erliegen? Auch hier will ich nicht zu viel verraten. Ein witziges und nachdenklich machendes Buch über die Beziehung zwischen einen jungen Mann und einer älteren Frau. Älterer Mann und junge Frau hat in unserer Gesellschaft einen besseren Ruf als umgekehrt. Der ältere Mann wird als toller Hecht gesehen und im umgekehrten Fall gibt es dann Unverständnis und Vorurteile. Ein weiteres Klischee ist, dass Frauen Gefühlsmenschen sind und Männer nüchtern und rational. In dem Buch werden solche Klischees in lockerer Art auf die Schippe genommen und genau an diesen Stellen konnte ich Schmunzeln. Ein Tabuthema wurde auf andere Art beleuchtet und hat mir mal wieder gezeigt, dass wir mit viel zu vielen Scheuklappen durchs Leben rennen. Mich hat die Geschichte nachdenklich zurückgelassen. Ich konnte die Protagonisten und ihre Handlungen sehr gut verstehen und nachvollziehen, da sie für mich gekonnt beschrieben waren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, so, dass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte. Das Ende war für mich in dieser Form so nicht vorhersehbar, obwohl ich ungefähr ahnte, wie Edith sich entscheidet. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und empfehle das Buch gerne weiter.
Von bärin am 21.04.2019

Und die Falle schnappte zu ...

Der junge Journalist Alexander verliebt sich oft in Frauen, die seine Mutter sein könnten. Auf der Vernissage seines Lieblingskünstlers Himmelstoss trifft er die wesentlich ältere Edith, in die er sich auf den ersten Blick unsterblich verliebt, Sie lässt sich lange umwerben, gibt aber letztlich doch nach und die beiden werden ein Paar und beginnen eine Beziehung mit ziemlich vielen Höhen und Tiefen. Edith gibt der Beziehung keine große Überlebenschance und sieht sich bald nach Gleichaltrigen um, was Alexander in tiefe Verzweiflung stürzt. Es kommt, wie es kommen musste und das Schicksal nimmt seinen Lauf .... Der Schreibstil des Autors ist gut lesbar und unterhaltsam, doch konnte mich dieses Thema nicht wirklich begeistern. Mit den beiden Protagonisten bin ich leider auch nicht warm geworden. Aber wen dieses Thema ältere Frau plus junger Mann interessiert, ist hier sicher gut aufgehoben.
Andreas Mäckler: Die Ödipusfalle bei hugendubel.de