Die Lausitz, Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein Unwetter tobt über dem Branitzer Schlosspark. Als begeisterter Landschaftsarchitekt ist Fürst Pückler besorgt und schickt am nächsten Morgen seine Gärtner aus. Sie sollen ihm berichten, ob Bäume beschädigt wurden. Bei ihrem Rundgang machen sie einen grausigen Fund: In den Wurzeln eines umgestürzten Baums hängt ein toter Knabe. Sein Körper ist übersät von blutigen Wunden. Im Ort kommt Unruhe auf und das Volk entwickelt abenteuerliche Theorien. Hat etwa der alte Fürst etwas mit dem Verbrechen zu tun?
Inhaltsverzeichnis
1;1;9 2;2;13 3;3;25 4;4;27 5;5;34 6;6;38 7;7;41 8;8;50 9;9;71 10;10;77 11;11;87 12;12;97 13;13;103 14;14;106 15;15;122 16;16;134 17;17;160 18;18;167 19;19;171 20;20;184 21;21;203 22;22;215 23;23;221 24;24;232 25;25;234 26;26;238 27;27;242 28;28;247 29;29;260 30;30;270 31;31;275 32;32;300 33;33;312 34;34;321 35;35;327 36;36;363 37;37;389 38;38;431 39;Zeittafel;454 40;Veröffentlichungen des Fürsten Hermann von Pückler;459 41;Danksagung;460 42;Literatur;462 43;Zu diesem Buch;464