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Produktbild: Im Westen nichts Neues | E. M. Remarque
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Im Westen nichts Neues

Roman. Herausgegeben und mit Materialien versehen von Thomas F. Schneider

(1272 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
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Der Weltbestseller der Anti-Kriegsliteratur - das Buch zur Oscar-prämierten Netflix-Verfilmung
Der bedeutendste deutsche Roman zum Ersten Weltkrieg in einer Sonderausgabe - mit neuer Materialiensammlung und einem Nachwort des Remarque-Spezialisten Thomas F. Schneider: Schullektüre ohne Verfallsdatum.
Mit diesem Roman begründete Erich Maria Remarque seinen Weltruhm und schuf ein zeitlos gültiges Bild der Schrecken des modernen Krieges. Zum hundertsten Jahrestag des Kriegsbeginns 1914 erscheint eine besonders ausgestattete, mit einem Nachwort von Thomas F. Schneider, Leiter des Remarque-Friedenszentrums der Universität Osnabrück, zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte versehene Sonderausgabe.
Die Geschichte des neunzehnjährigen Paul Bäumer, der als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front kommt, ist inzwischen Allgemeingut. Auch bei der erneuten Lektüre ist der Eindruck jedoch wieder erschütternd: Wie Bäumer statt der erhofften Kriegsbegeisterung und eines kurzen Abenteuers die ganze Brutalität des Gemetzels und das sinnlose Sterben seiner Kameraden erlebt, ist anrührend und empörend.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
06. Februar 2012
Sprache
deutsch
Untertitel
Roman. Herausgegeben und mit Materialien versehen von Thomas F. Schneider. 1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Seitenanzahl
368
Dateigröße
1,02 MB
Autor/Autorin
E. M. Remarque
Herausgegeben von
Thomas F. Schneider
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783462305531

Portrait

E. M. Remarque

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

Thomas F. Schneider, Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück, veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert und zur Exilliteratur. Er hat die Romane Erich Maria Remarques einer kritischen Durchsicht unterzogen und jeweils mit Anhang, Nachwort und weiterführender Literatur versehen.

Pressestimmen

» Im Westen nichts Neues ist ein in seiner Art vollendetes Buch: klar und einfach, dramatisch und anschaulich, rührend und erschütternd. « Marcel Reich-Ranicki, FAZ

»Ein vollkommenes Kunstwerk« Stefan Zweig

»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient. « Hamburger Abendblatt

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Hat mir besser gefallen als erwartet. Nicht zu viel detaillierte Gewalt/Kriegsschilderungen, sondern auch viel Nachdenkliches über den Sinn.
E. M. Remarque: Im Westen nichts Neues bei hugendubel.de