Peter Stamm konstruiert in seinem neuen Roman eine raffinierte Versuchsanordnung: Aus dem Leben wird Literatur und umgekehrt. Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
Die Bewegungen der einzelnen Werke fügen sich immer deutlicher zur Landkarte eines bedeutenden Gesamtwerks. Martin Ebel, Tages-Anzeiger
Peter Stamm spielt hier aufs Faszinierendste mit Zeiten und Identitäten [ ] Vergangenheit und Gegenwart schieben sich ineinander, Wirklichkeit und Möglichkeit, die Existenzen von einst und jetzt. Manfred Papst, NZZ am Sonntag
Das Erinnerungskarussell, das Stamm anschmeißt, erreicht das Höllentempo einer Zentrifuge [ ] Ein betörend verwirrendes Buch. Hannah Schmidt, Die Zeit
Auf welch vertrackte Weise Leben und Literatur zusammenhängen, beschäftigt Peter Stamm im neuen Buch mindestens so stark wie die Doppelgänger- und Identitätsthematik. Martin Ebel, Süddeutsche Zeitung
Ein vertracktes Spiel von Erinnerung und Existenz traumhaft! Daniel Arnet, SonntagsBlick
Peter Stamm, der Spezialist der vielsagenden Unschärfe [ ] erweist sich auch in diesem Buch als Liebhaber verschachtelter zeitlicher Verhältnisse. Julia Schröder, Südwestrundfunk
Eine lakonische, knappe Sprache, hinter der die Abgründe menschlicher Existenzen lauern. Christoph Schröder, Journal Frankfurt