Durch die Wut hindurch begleiten, aber ohne konkrete Tipps.
Es ist nur eine Kleinigkeit, als der selbstgebaute Turm umfällt, aber Theo explodiert und brüllt wie ein Löwe. Und dann ist er plötzlich ein Löwe und muss aus dem Dschungel wieder nach Hause finden. Dabei trifft er ein paar freundliche Helfende.Sehr gut gefällt mir hier, dass die Wut nicht als vermeintlich negatives Gefühl geschildert wird. Theos Wut darf einfach sein! Und gleichzeitig achten die anderen Tiere darauf, das Theo sie mit der Wut nicht ängstigt oder verletzt. Gemeinsam helfen sie schließlich dem Krokodil und Theo kann nach Haue zurück. So stellt er auch fest, dass es die ganze Zeit die Stimme seines Vaters war, die ihn durch die Wut hindurch begleitete. Das ist also auch eine tolle Erinnerung an uns Eltern, dass wir unsere Kinder mit Geduld durch den Wutdschungel begleiten müssen.Nur für die Kinder wird die warmherzige Geschichte nicht sehr konkret: Was können sie selbst machen, um aus der Wut wieder herauszufinden? Da gibt es hier keine Tipps, aber auf alle Fälle erzählt die Geschichte, dass die Wut auch wieder verschwinden kann. 4 von 5 Sternen